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Informationselektroniker/-in

Informationen zum/zur Informationselektroniker/in

Aktuelle Infos auch auf der Website unserer Innung für Informationstechnik:
www.innung-fuer-informationstechnik.de

Da es noch keinen Lehrplan gibt, sind hier zunächst das Ausbildungsprofil und die Verordnung über die Berufsausbildung vorhanden:

1. Berufsbezeichnung:

Informationselektroniker/Informationselektronikerin

2. Ausbildungsdauer:

3 1/2 Jahre. Die Ausbildung erfolgt in einem der zwei Schwerpunkte:

  • Bürosystemtechnik
  • Geräte- und Systemtechnik

Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.

3. Arbeitsgebiet:

Informationselektroniker/Informationselektronikerinnen erbringen für informationstechnische Systeme bei
privaten und gewerblichen Kunden Service aus einer Hand.
Sie planen Informations- und Kommunikationssysteme entsprechend den Kundenanforderungen.
Sie installieren Komponenten, Software, Zubehör und Netzwerke. Sie realisieren kundenspezifische Lösungen durch An-passen von Hardware und Software sowie durch Erstellen von Anwendungsprogrammen.
Sie analysieren Fehler in Informations- und Kommunikationssystemen, führen Wartungsmaßnahmen durch und setzen Geräte und Systeme instand.
Informationselektroniker/Informationselektronikerinnen beraten und schulen die Benutzer bei der Einführung von Systemen. Sie nehmen Vertriebsaufgaben wahr und stehen als Ansprechpartner und Berater für ihre Kun-den zur Verfügung.

4. Berufliche Fähigkeiten:

InformationseIektroniker/Informationselektronikerinnen des Schwerpunktes Bürosystemtechnik

  • präsentieren Informations- und Kommunikationsprodukte, bieten Dienstleistungen an, beraten Kunden bei der Auswahl der Systeme, schließen Kauf- und Dienstleistungsverträge ab und wirken an Marketingmaß-nahmen mit
  • analysieren Kundenanforderungen, Arbeitsabläufe und Informationsflüsse, konzipieren Informations-systeme unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation sowie betriebswirtschaftlicher Überlegungen
  • installieren Informations-und Kommunikationssysteme, Telekommunikationsanlagen einschließlich Endge-räte, Computernetzwerke, die zugehörige Stromversorgung und Beleuchtung und nehmen diese in Betrieb
  • installieren und konfigurieren Anwendungssoftware, programmieren Anwendungen und testen die Systeme
  • stellen Büromöbel, Informations- und Kommunikationssysteme und Zubehör unter Berücksichtigung ergonomischer und arbeitsorganisatorischer Gesichtspunkte auf und richten sie ein
  • beraten Kunden in Bezug auf Arbeitsabläufe, Einsatz und Administration der Systeme, Datensicherheit und Datenschutz sowie Ergonomie und Arbeitsumgebung
  • analysieren Fehler in Informations- und Kommunikationssystemen und setzen Systeme instand
  • führen Service durch, einschließlich Bedienungsberatung, Betreuen von Anwendern, Anwenderschulung und Administration von Systemen des Schwerpunktes Geräte- und Systemtechnik
  • präsentieren Informations- und Kommunikationsprodukte, bieten Dienstleistungen an, beraten Kunden bei der Auswahl der Systeme, schließen Kauf- und Dienstleistungsverträge ab und wirken an Marketingmaß-nahmen mit
  • analysieren Kundenanforderungen, Bildinformations-, Toninformations- und Datenflüsse und konzipieren Informations-systeme unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Überlegungen
  • installieren Informationssysteme, Telekommunikationsanlagen einschließlich Endgeräte, Kommunikations-netzwerke, die zugehörige Stromversorgung und Beleuchtung und nehmen diese in Betrieb
  • stellen Informations- und Kommunikationssysteme und Zubehör unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte auf und richten sie ein
  • installieren und konfigurieren Anwendungssoftware und testen die Systeme
  • beraten Kunden in Bezug auf Einsatz und Administration der Systeme, Ergonomie, Datensicherheit und Datenschutz
  • analysieren Fehler in Informations- und Kommunikationssystemen und setzen Geräte und Systeme zum Aufnehmen, Übertragen, Verteilen, Speichern, Verarbeiten und Wiedergeben von Bild, Ton und Daten in-stand
  • führen Service durch, einschließlich Bedienungsberatung, Betreuen von Anwendern, Anwenderschulung und Administration von Systemen

Entwurf

Verordnung über die Berufsausbildung
zum Informationselektroniker/ zur Informationselektronikerin

Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 der Handwerksordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. September 1998 (BGBI. 1966 l S. 3074) in Verbindung mit Artikel 56 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBI. l S. 705) und dem Organisationserlaß vom 27. Oktober 1998 (BGBI. l S. 3288) verordnet das Bun-desministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:

§1 Anwendungsbereich

Der Ausbildungsberuf Informationselektroniker/Informationselektronikerin wird für die Ausbildung für das Gewerbe Nr. 22 Informationstechniker der Anlage A der Handwerksordnung staatlich anerkannt.

§2 Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.

§3 Ausbildungsberufsbild

Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

  1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
  2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
  3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
  4. Umweltschutz,
  5. Lesen und Anwenden technischer Unterlagen,
  6. Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement,
  7. Beraten und Betreuen von Kunden,
  8. Benutzerschulungen,
  9. Verkauf und Geschäftsprozeß,
  10. Bedienen und Administrieren von Datenverarbeitungsanlagen, Datenschutz,
  11. Konzipieren von Informations- und Kommunikationssystemen.
  12. Montieren und Installieren von Infrastruktur,
  13. Prüfen der Schutzmaßnahmen,
  14. Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken,
  15. Installieren von Anwendungssoftware, Programmieren und Testen
  16. Aufstellen von Geräten und Inbetriebnehmen von Systemen,
  17. Durchführen von Serviceleistungen,
  18. Analysieren von Fehlem und Instandsetzen von Geräten und Systemen,
§4 Ausbildungsrahmenplan

(1) Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen unter Berücksichtigung der Schwerpunkte „Büro-systemtechnik" sowie „Geräte- und Systemtechnik" nach der in der Anlage enthaltenen Anleitung zur sachli-chen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine vom Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbe-sondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die in dieser Rechtsverordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, daß der Auszubildende zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt wird, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollie-ren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 7 und 8 nachzuweisen.

§5 Ausbildungsplan

Der Ausbildende hat unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für den Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 25 der Handwerksordnung. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte, von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutsch-land beschlossene Rahmenlehrplan für die Berufsschule werden demnächst als Beilage zum Bundesanzeiger veröffentlicht.

§6 Berichtsheft

Der Auszubildende hat ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Ihm ist Gelegenheit zu geben, das Berichtsheft während der Ausbildungszeit zu führen. Der Ausbildende hat das Berichtsheft regelmäßig durchzusehen.

§7 Zwischenprüfung

(1) Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage für das erste Ausbildungsjahr und für das dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht entspre-chend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Der Prüfling soll in höchstens sieben Stunden eine Aufgabe bearbeiten sowie in höchstens 15 Minuten hierüber ein Fachgespräch führen. Hierfür kommt insbesondere in Betracht:
    Anfertigen und Prüfen einer funktionsfähigen Komponente nach Unterlagen, einschließlich Bearbeiten, Zusam-menbauen und Verdrahten, sowie Anfertigen einer Dokumentation einschließlich Arbeitsplan und Prüf- und Meß-protokoll.
     Dabei soll der Prüfling zeigen, daß er die Funktion, die elektrischen Schutzmaßnahmen und die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen prüfen, Betriebswerte einstellen und messen, dazugehörige Software nutzen sowie Arbeitsabläufe, insbesondere den Zusammenhang von Technik, Arbeitsorganisation, Arbeitssicherheit und Wirt-schaftlichkeit berücksichtigen kann.
     Durch das Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, daß er fachbezogene Probleme und deren Lösungen kunden-bezogen darstellen, die für den Auftrag relevanten fachlichen Hintergründe aufzeigen sowie die Vorgehensweisen bei der Ausführung des Auftrages begründen kann.

§8 Gesellenprüfung

(1) Die Gesellenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Der Prüfling soll in Teil A der Prüfung in insgesamt höchstens 14 Stunden zwei komplexe Aufgaben1 bear-beiten und dokumentieren. In einem Fachgespräch2 von höchstens 30 Minuten soll der Prüfling insbesondere zeigen, daß er Kundenaufträge annehmen und dabei Kundenprobleme und -wünsche erkennen, fachbezogene Probleme und deren Lösungen kundenbezogen darstellen, seine Vorgehensweise begründen sowie den Kunden Geräte oder Systeme übergeben und in die Bedienung einführen kann. Bei der Aufgabenstellung ist der Ausbil-dungsschwerpunkt des jeweiligen Ausbildungsbetriebes zu berücksichtigen. Dem Prüfling ist Gelegenheit zu ge-ben, die Werkzeuge, Prüf- und Diagnosemittel, Software und technischen Einrichtungen vor der Prüfung kennen-zulernen.

Für die Aufgaben kommen insbesondere in Betracht:
1.  Erstellen, Ändern oder Erweitern eines Systems der Informations- und Kommunikationstechnik, einer Tele-kommunikationseinrichtung, eines Netzes oder eines Softwareproduktes.
Die Aufgabe wird mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentiert. Durch die Ausführung der Aufgabe und de-ren Dokumentation soll der Prüfling insbesondere zeigen, daß er eine Arbeitsplanung durchführen, Material disponieren, Leitungen und Komponenten montieren, Softwarekomponenten in das Gesamtsystem installie-ren und einbinden sowie Funktion, Schutzmaßnahmen, Sicherheits- und Schutzeinrichtungen prüfen, Syste-me konfigurieren, Bedienoberflächen einrichten sowie ergonomische Gesichtspunkte berücksichtigen kann.
2.  Feststellen, Eingrenzen, Beheben und Dokumentieren3 von Fehlern oder Störungen in einem System oder Gerät der Informations- und Kommunikationstechnik.
Durch die Ausfühmng der Aufgabe und (deren Dokumentation) soll der Prüfling insbesondere zeigen, daß er Fehlerbeschreibungen analysieren, technische Unterlagen auswerten, funktionelle Zusammenhänge des Ge-rätes oder Systems beurteilen, Bedienungs- und Systemfehler unterscheiden, Untersuchungs- und Prüfab-läufe planen, Signale und Protokolle an Schnittstellen interpretieren, Prüfverfahren und Diagnosesysteme auswählen und einsetzen sowie eine systematische Fehlersuche durchführen kann.
Die komplexe Aufgaben 11, die komplexe Aufgaben 21 sowie das Fachgespräch 2 sollen jeweils gleich gewichtet werden.
1 Vorbehalt der Ressorts, Vorschlag "praktische Aufgabe" oder "Arbeitsaufgabe"
2 Vorbehalt der Ressorts
3 "Dokumentieren" fehlt in der Berufsbildposition 18

(3) Der Teil B der Prüfung besteht aus den drei Prüfungsbereichen Systemkonzeption, Kundenberatung und Geschäftsprozeß sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. In den Prüfungsbereichen Systemkonzeption sowie Kundenberatung und Geschäftsprozeß sind komplexe4, praxisbezogene Aufgaben zu stellen, in denen insbesondere durch Verknüpfung informationstechnischer, technologischer und mathematischer Sachverhalte fachliche Probleme zu analysieren, zu bewerten und geeignete Lösungswege darzustellen sind.
(4) Die Anforderungen im Prüfungsbereich Systemkonzeption sind:
In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling nach vorgegebenen Kundenanforderungen ein informations- und kommunikationstechnisches System oder Netz planen. Dabei soll der Prüfling zeigen, daß er Kundenpro-bleme und Kundenanforderungen analysieren, Lösungskonzepte für neue Systeme oder Systemveränderun-gen entwickeln, System- und Programmspezifikationen anwendungsgerecht festlegen, Hard- und Software-komponenten auswählen, Bedienoberflächen funktionsgerecht und ergonomisch konzipieren, Planungsun-terlagen erstellen, Einsatz von Personal und Sachmittel unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit und der Be-triebsabläufe des Kunden planen, Kosten ermitteln sowie Standardsoftware zur Planung einsetzen kann.
Die Anforderungen im Prüfungsbereich Kundenberatung und Geschäftsprozeß sind:
In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling nach vorgegebenen Kundenanforderungen die Lösung einer Fachaufgabe planen, einschließlich Einkaufen, Anbieten und Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen, sowie Zahlungsvorgänge abwickeln und Reklamationen bearbeiten. Der Prüfling soll dabei zeigen, daß er unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben und Interessen Kunden informieren und beraten, Produkte einschließlich Software auswählen, Schriftverkehr adressatengerecht führen und Standardsoftware zur Lö-sung der Aufgaben einsetzen kann.
Die Anforderungen im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde sind:
In höchstens 60 Minuten soll der Prüfling zeigen, daß er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge aus der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.
(5) Innerhalb des Prüfungsteiles B haben die Prüfungsbereiche Systemkonzeption sowie Kundenberatung und Geschäftprozeß gegenüber dem Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde jeweils das doppelte Gewicht.
(6) Der Prüfungsteil B ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in ein-zelnen Prüfungsbereichen durch eine mündliche Prüfung zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für die mündlich geprüften Prü-fungsbereiche sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Ver-hältnis 2:1 zu gewichten.
(7) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils in den Prüfungsteilen A und B mindestens ausreichende Lei-stungen erbracht sind.

§9 Übergangsregelung

Auf Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien vereinbaren die Anwendung der Vor-schriften dieser Verordnung.

§10 Nichtanwenden von Vorschriften

Diese Verordnung tritt am 1. August 1999 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Büroinformationselektroniker/ zur Büroinformationselektronikerin vom 28. Dezember 1987 (BGBI. l S. 2820) sowie die Verordnung über die Berufsausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker/Radio- und Fernsehtechnikerin vom 15. Dezember 1987 (BGBI. l S. 2696)außer Kraft.

 

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