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How „CLIL“ are you?

CLIL-FortbildungMit dieser Frage begann meine einwöchige Fortbildung in der schottischen Hauptstadt Edinburgh im Oktober. Hauptthema der Fortbildung war „CLIL as a theoretical concept“. Dabei ging es, wie der Name „Content and Language Integrated Learning“ schon sagt, um die Verknüpfung einer Fremdsprache mit fachbezogenen Inhalten. In dem Kurs waren vier Lehrer unterschiedlicher Schulformen und Nationen, Deutschland und Finnland, vertreten. Durch die große Diversität ergaben sich sehr anregende Diskussionen, hingegen die Umsetzung konkreter Unterrichtsbeispiele wurde dadurch erschwert .
Ein weiterer Aspekt der Fortbildung war die Verbesserung der englischen Sprachkenntnisse. Dazu wurde täglich ein Kurs „Spoken Performance“ angeboten, in dem nun „halb Europa“ vertreten war. In diesen Stunden wurden verschiedene Themen so z.B. die Bilder des „Street Art“-Künstlers Banksy besprochen. Neben der Schwierigkeit, ein Graffiti in englischer Sprache zu beschreiben, war es natürlich besonders unterhaltend, dies mit türkischem, französischem oder italienischem Akzent erzählt zu bekommen. Dies alles führte dazu, dass diese Stunden sehr kurzweilig und immer viel zu schnell vorbei waren.
Der dritte und letzte Aspekt der Fortbildung war es, den Teilnehmern die schottische Kultur etwas näher zu bringen. Dazu wurde jeden Tag ein kurzes Programm angeboten. Dies beinhaltete eine sehr ausführliche und informative Stadtführung durch Edinburgh, verschiedene Besichtigungen beispielsweise des Holyrood Palace, Sitz der Königin, sofern sie in Schottland verweilt, oder des Georgen House. In letzterem konnte man sich ein Bild davon machen, wie das Leben in dieser Stadt im 18. Jahrhundert von statten ging.
Zu dem Kulturprogramm gehörte auch die Besichtigung der Rosslyn Chapel, die vor den Toren von Edinburgh liegt. Diese sehr alte und äußerst schöne Kirche diente als Filmkulisse für das Finale des Films „The Da Vinci Code – Sakrileg“.
In dieser Woche habe ich viel Englisch gelesen, gesprochen und gehört, wodurch sich meine Sprachkenntnisse deutlich verbesserten; trotz dessen, dass die Schotten ein etwas „eigenwilliges“ Englisch sprechen und manchmal nur schwer zu verstehen sind. Eine besonders einprägende Erfahrung war der Dialog mit Menschen aus vielen Nationen. So konnte ich viel über den Arbeitsbereich „Schule“ in Erfahrung bringen und das weit über die Grenzen von Deutschland hinaus. (mr)

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