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Wir wollen den Pokal dreimal in Folge

IAF13-Kapitän Emre Yandin strotzte vor Selbstbewusstsein nach dem Turniersieg
Bilder vom Turnier
Wer will dem Kapitän der IAF13 die große Freude, den berechtigten Stolz und den sehr optimistischen Blick in die Zukunft verdenken, nachdem sich sein Team souverän im Finale des stark besetzten Georg-Simon-Ohm-Fußballturniers gegen die BFT13 durchgesetzt hatte. Souverän vor allem deswegen, weil die IAF13 auch im siebten Spiel des Turniers in der Lage war, taktisch klug zu agieren. Die IAF13 machte vor dem eigenen Tor die Räume eng und ließ gegen die von Pietro Porcelli angetriebene BFT13 kaum Torchancen zu. Nach Balleroberungen überbrückte die IAF13 mit schnellen Kombinationen das Mittelfeld und behielt vor dem gegnerischen Tor die Ruhe. Kaltschnäuzig erzielte Fatih Yazizi das 1:0. Emre Yandins Treffer zum 2:0 bedeutete die Entscheidung. „Wir waren zu offensiv“, resümierte Samed Savas, Torwart der BFT13, der sich über den zweiten Platz freuen und zu einer gewagten Prognose hinreißen lassen konnte: „Wenn nicht alle sitzenbleiben, dann holen wir uns den Pokal im nächsten Jahr.“

Natürlich haben einige Teams etwas dagegen, dass sich die sportlichen Prognosen der Finalisten erfüllen. Allen voran das Lehrerteam I, das stark ins Turnier startete. Alexander Faller, der torhungrigste Lehrer, traf im ersten Spiel gegen die BFG01 gleich zweimal ins Schwarze und stellte so unmissverständlich klar, dass mit den Lehrern auch in diesem Jahr wieder zu rechnen sein würde. Endstation war dann aber schon die Zwischenrunde. Sowohl die IAF13 als auch die IAF11 zeigten den Lehrern die Grenzen auf. Geschockt vom frühen Aus ließen die Lehrer dennoch nicht die Köpfe hängen: „Brasilien wird auch nicht immer Weltmeister“ lautete die einhellige Einschätzung der Lage, was auch als Kampfansage an die Turniersieger verstanden werden kann.

Optimistisch wird auch die BFG11 ins Turnier des nächsten Schuljahrs gehen. Zu recht, denn das Team um Regisseur Eduard Markwart kassierte seine erste Niederlage erst im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger IAF13. Zuvor erzwangen sie auch dank ihres reaktionsschnellen Keepers Saymukda Pathammavong gegen die FOV11 ein 1:1. Was sehr hoch zu bewerten ist, denn die körperlich robuste FOV11mit den stark auftrumpfenden Simon Peetz und Ünal Coskun wurde vor dem Turnier zum Favoritenkreis gezählt und bestätigte diese Einschätzung durch souveräne Siege – 2:0 gegen die BFT13 und 2:1 gegen die BFT12. Nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses im Vergleich zur BFG11 schieden die Fachoberschüler schon in der Zwischenrunde unglücklich aus. Ähnlich erging es der BFT03. Im vergangenen Jahr hatte das Team um Sven Steimels das Lehrerteam I an den Rande einer Niederlage gebracht und musste sich im Finale erst im Siebenmeterschießen geschlagen geben. Doch in diesem Jahr kam die BFT03 nicht recht ins Rollen. Vielleicht waren sich die Spieler ihrer Sache einfach zu sicher, vielleicht fehlte ihnen aber auch nur das nötige Glück. Für Torjäger Vedat „Digil“ Yildiz kam jedenfalls nur letztgenannter Aspekt für das Ausscheiden in der Zwischenrunde in Frage: „Der Ball wollte einfach nicht rein“. Nach einem 0:0 gegen die BFT13 und einem 2:0 gegen die IAF93 beendete die BFT03 die Zwischenrunde punktgleich mit der BFT13, hatte insgesamt aber ein Tor weniger erzielt.

Sehr effizient spielte dagegen die IAF02. Der Mannschaft um Justin Stauner genügten in der Gruppenphase zwei Unentschieden – 1:1 gegen die BFT03 und 0:0 gegen IAH11 – fürs Weiterkommen. Nach einem weiteren 0:0, diesmal gegen die IAF01, und dem 2:1-Erfolg gegen die IAH01 stand die IAF02 im Halbfinale. Dort mussten sich die IAF02-Minimalisten in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel schließlich der BFT13 mit 0:1 geschlagen geben.

Viel vorgenommen hatte sich das Lehrerteam II „Wilde Herzen“. Das Team wollte den Erfolg des Vorjahrs wiederholen und erneut in die Zwischenrunde einziehen. Dass dies glücken könnte, schien nach dem ersten Spiel durchaus im Bereich des Möglichen zu sein. Gegen die durch Abiturprüfungen gestresste IAH91 erkämpfte das Team um Renate Wolf ein 0:0 und bekam Szenenapplaus. Dann aber gab es für die „Herzen“ nichts mehr zu holen. Nach klaren Niederlagen gegen die BFG11 und IAH01 war Schluss. Doch dies nahmen die Lehrer gelassen. „Spaß hat es trotzdem gemacht“, lautete das positive Fazit des „Wilde-Herzen“-Antreibers Andreas Dietrich, einem der konditionsstärksten Spieler des gesamten Turniers.

Positiv bewerteten auch die beiden Schiedsrichter des Landesverbandes, die die Partien souverän leiteten, das Turnier: „Alle Spiele verliefen fair“, resümierte der erfahrene Referee Helmut Friebertz, der auch sehr lobte, dass fast alle Teams offensiv agierten. Die Zeiten, in denen Mannschaften bei Turnieren mauerten, um erfolgreich zu sein, sind wohl vorbei. Die GSO-Fußballer jedenfalls spielten nicht nur mutig nach vorn, sie waren auch treffsicher. In den 39 Spielen des Turniers wurden insgesamt 71 Tore erzielt. (NR)

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