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GSO-News im Schuljahr 2010-2011

Wir können weitermachen! „Jung und freiwillig“
2011-07-07comenius1Soeben hat die Europäische Kommission wieder einen Comenius-Antrag unserer Schule bewilligt und 24.000 € zur Verfügung gestellt. Das Thema „Ehrenamtliche Arbeit“ ist auch für die Europäische Kommission Leitmotiv für das Jahr 2011. Wir werden daran mit einer estischen und zwei ungarischen Schulen zusammenarbeiten. Dies wird im Unterricht der Schulen und bei vier Projekttreffen in Rakvere (Estland), Debrecen (Ungarn, hier zweimal) und Köln, geschehen. Aus deutscher Sicht ist das Thema insofern bedeutsam, weil es Wehr- und Zivildienst nicht mehr gibt. Wir möchten jungen Menschen über europaweite freiwillige Arbeit Brücken in einen erfolgreichen und länderübergreifenden Einstieg in das Berufsleben ermöglichen. In der Antragsrunde 2011 wurden insgesamt nur drei Kölner Schulen nach Bewertung der Anträge gefördert.
Die Bilder sind im Januar dieses Jahres bei einem vorbereitenden Treffen in Estland entstanden. Zu sehen sind die Schulleitungen und Projektlehrerinnen und Projektlehrer, sowie die am Projekt beteiligte estische Schülervertretung.
Knut Wunderlich
2011-07-07comenius2
 
Multibild
Projekt der Berufsfachschule für Gestaltung wird als Modell für herausragende länderübergreifende Zusammenarbeit vorgestellt
Multibild In Düsseldorf fand die jährliche Konferenz des Deutsch-Französischen Jugendwerks statt. Unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, tauschten französische Fachbereichsleiter für das Fach Deutsch Arbeits- und Projekterfahrungen aus. Als Beispiel für ein besonders innovatives Projekt wurde das Konzept Multibild mit seinen interdisziplinären und multikulturellen Aspekten vom DfJW ausgewählt und von Michael Rattay, Irmine Carterot und Fabian Stech vorgestellt. Aus rund dreißig Projekten, die unter dem Titel “Schulnetzwerke” gefördert wurden, diente Multibild als Modell für herausragende Zusammenarbeit. Multibild AG produziert Imagefilme für französische Unternehmen. Kunden sind beispielsweise so renommierte Firmen wie Urban-Culture, die Pizzeria Espiguette und Ikea. Die Berufsfachschule für Gestaltung am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg in Köln ist auf audiovisuelle Gestaltung spezialisiert und setzt die Vorstellungen der Kunden filmisch um. Die Ergebnisse der Konferenz wurden im Juni vom DfJW veröffentlicht. Imagefilme und Fortschritte des Projekts Multibild 2011 lassen sich auf unserer Internetseite multibild.net begutachten. Multibild profitiert wohl auch in Zukunft von der positiven Entwicklung und der Zusammenarbeit im europäischen Wirtschaftsraum.
 
GSO bei Center.TV
Schüler der Berufsfachschule für Gestaltung präsentierten Video bei Center.TV

Die Schüler Eugen Kazakov, Marcel Römer und Morteza Yazdi aus der BFG01 wurden mit dem von ihnen produzierten Kurzfim ‘‘Augen auf“ in die  Sendung ‘‘Heimatfilm‘‘ des regionalen Fernsehsenders Center.TV in Köln eingeladen.

Der von den Schülern selbstständig produzierte Film setzt sich auf sehr ansprechende Weise mit den Gefahren von Drogen- und Alkoholmissbrauch auseinander ohne belehrend zu wirken.

Hier der Link zum Film.
 
Multibild wird fortgeführt
Zwei Länder- Ein Projekt
Berufsfachschule für Gestaltung erarbeitet Konzepte für Imagefilme

Multibild-Projekt Im Rahmen des Schülerprojekts Multibild, einer deutsch-französischen Aktiengesellschaft, haben wir zusammen mit den Schülern aus dem Lycée les Arcades eine Woche lang an der Pre- Production für 3 Imagefilme gearbeitet.
Am Montag wurden bei uns in Köln am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg die Projekte " Coté Zen - ein innovativer Frisörsalon, Comédie - ein Szene-Café und Tracer Environnement - eine individuelle Begrünung von Häusern und Mauern" von den französischen Schülern vorgestellt. Die Schüler haben die Firmenaufträge selbst akquiriert. Mit den französischen Schülern haben wir dann gemeinsam das erste  Brainstorming für den Dreh vorgenommen. Ein wildes Sammeln von Informationen und Ideen in zwei Sprachen und Kulturen. Nebenbei durften wir uns beim Kaffee und Kuchen bedienen, wodurch das Arbeiten einfach noch sympathischer wurde. Die Tage danach haben wir in drei deutsch-französisch gemischten Gruppen Exposés, Treatments und Ablaufpläne in beiden Sprachen geschrieben, wobei wir uns gegenseitig kennenlernen konnten und die Sprachkenntnisse in deutsch, französisch, englisch und Zeichensprache erweitern konnten. Die französischen Schüler werden die Treatments dann ihren Kunden vorstellen. Nach dem kreativen Arbeiten haben wir unseren Partnern die deutsche Kultur vorgestellt, indem wir eine Stadtführung gemacht haben und den Dom bestiegen haben.
Köln von oben - ein einmaliger Blick, nach über 500 schweißtreibenden Stufen!
Am Dienstagnachmittag besuchten wir das EL-DE-Haus in Köln und konnten gemeinsam viele Eindrücke sammeln und unsere Empfindungen zum ehemaligen Gestapo-Gefängnis austauschen.
Auch an die Abendgestaltung wurde gedacht, gemeinsam Essen gehen oder "Kölsch" trinken fehlten nicht. Die kreativen Tage waren schnell vorbei und als Abschluss zeigte sich Köln am Freitag bei einer Schifffahrt auf dem Rhein noch einmal von seiner besten Seite. Somit waren die Vorbereitungen für die Dreharbeiten der Imagefilme abgeschlossen, die dann im Oktober in Dijon beginnen können.

Das multikulturelle und kreative Arbeiten bei dem das Lachen nicht gefehlt hat, war ein besonderes Erlebnis, das uns in Erinnerung bleiben wird und wir freuen uns natürlich schon, Dijon kennen zu lernen.

Finja Kolzem BFG01
 
8 Wochen Betriebspraktikum in Ländern der EU
Leonardo-PraktikumAm 27.06.2011 startet für alle Schüler der Mittelstufe im Bildungsgang Informationstechnische Assistenten/innen das 8 wöchige Betriebspraktikum, das Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung ist.

7 Schüler/innen absolvieren ihr achtwöchiges Betriebspraktikum in der vollzeitschulischen Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten/in in europäischen Großstädten:
Antwerpen(Belgien), Warschau (Polen), Madrid (Spanien), Newton (England) und Legnickie (Polen).

Die Teilnehmer sind hoch motiviert, aber auch etwas unsicher. Vor Ort werden sie sich in Englisch verständigen müssen. Sie sorgen selber für ihren Lebensunterhalt und die Unterbringung. Dafür erhalten sie neben einer Förderung des „Leonardo Mobilitätsprojektes“ der EU wertvolle Erfahrungen in einer fremden Kultur, sie erweitern ihr Fachkenntnisse und Fremdsprachenkenntnisse.

Der Europass, der ihre Auslandspraktikum bescheinigt, ist ein wertvolles Dokument für ihren weiteren beruflichen Werdegang.
 
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen
Das GSO-Lehrerkollegium entwickelt Ideen für eine neue Lehr- und Lernkultur

Qualitätsanalysen und SEIS-Befragungen zwingen die Schulen zunehmend zur Rechenschaft über das, was sie tun und wie sie es tun. Häufig gibt Schulaufsicht oder Schulleitung vor, was der  Lehrer zu verändern hat. In Arbeitsgruppen werden dann die neuesten Ansätze diskutiert und entwickelt. Viele Ideen stehen am Ende auf dem Papier, die wenigsten hingegen kommen im Alltag der Schüler an.

Das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg wollte einen anderen Weg beschreiten. Einige Lehrer gründeten mit Unterstützung der Schulleitung die Arbeitsgemeinschaft Schulentwicklung (AG_SE) und entwickelten Konzepte, um Veränderungen aus dem Kollegium heraus anzustoßen. Die Lehrerkonferenz gab grünes Licht. Seit Dezember 2010 treffen sich nun Kollegen in selbst gewählten professionellen Lerngemeinschaften, die ähnliche Entwicklungen für ihren Unterricht vorantreiben wollen. Sie überlegen gemeinsam, wie sie die Schüler in ihren Fächern besser für die Praxis vorbereiten, wie sie dabei einzelne Schüler bedarfsgerecht fördern und wie die Zusammenarbeit in Lehrerteams gewinnbringend gelingen kann.

Die „bottom-up“-Entwicklung ist vom Kollegium positiv aufgenommen worden. Den letzten Schliff bekam es jetzt am pädagogischen Tag. Die AG_SE lud den Schweizer Lernberater Andreas Müller zu einem Vortrag ein. Seine These: „Es war bestimmt kein Fisch, der das Wasser entdeckt hat. Wir müssen raus aus unseren alten Strukturen.“ Dem klassischen Frontalunterricht mangele es an Nachhaltigkeit. Der Lehrer bereite meist mühselig seinen Stoff vor, dieser laufe an dem Schüler vorbei, und hinterher müsse ihn der Lehrer auch noch korrigieren. Ein frustrierender Kreislauf, den es zu unterbrechen gilt.

Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Kollegen, wie sie zukünftig ihre alten Strukturen weiter aufbrechen wollen. Der Tenor: Sich weiter in den thematisch selbstgewählten Arbeitsgruppen zu unterstützen, eine Kultur der gegenseitigen Hospitationen zu pflegen und vor allem die Lehrer-Lerngemeinschaften intensiver zu betreiben. Dabei sollen auch Verbindlichkeiten geschaffen werden, damit nicht wieder nur Papier produziert wird, sondern die Veränderungen auch bei den Schülern ankommen.

Von Katharina von Bormann und Claus Steinstraß
 
Mit Leonardo für 4 Wochen nach Málaga
2011-05-26Gruppenfoto_Alhambra.jpgWas ist dieses Leonardo Projekt eigentlich? Diese Frage ist leicht geklärt: 12 Berufsschüler unserer Schule können für einen Monat nach Málaga fahren, um dort zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Im Gegenzug dazu sollte euer Unternehmen auch einen spanischen Praktikanten aufnehmen. Wie das alles abläuft, kann euch Herr Rüffer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) genauer erklären, bzw. falls ihr teilnehmen wollt beim nächsten Austausch, dann bewerbt euch frühzeitig, bevor alle Plätze belegt sind.

Jetzt komme ich zu meinen Erfahrungen in Spanien: Nachdem wir als Gruppe in Málaga angekommen waren, wurden wir verschiedenen Unternehmen, welche dort ansässig sind, zugeordnet. Dabei wurde auch Rücksicht genommen, welchen Ausbildungsberuf man denn in Deutschland hat und welches Unternehmen am besten für den einzelnen geeignet ist. Dann wurden wir losgeschickt um die spanische IT-Arbeitswelt kennenzulernen. Die einen haben in einer Laptop-Werkstatt Laptops repariert, die anderen haben eine Homepage erstellt und wieder andere haben im Helpdesk jegliche Probleme mit Computer behoben, von Hardware bis zur Software. Damit sind aber noch nicht alle Praktika angesprochen, welche man hier bekommen kann.

Man lernt bei der Arbeit die spanische Arbeitsweise kennen, die doch etwas unterschiedlicher sein kann, wie in Deutschland. Wenn ein Spanier zum Beispiel „¡dos minutos!“ sagt, dann heißt das gerne mal bis zum nächsten Tag oder sogar Woche. Aber im Grunde erledigen die Spanier ihre Arbeit  genau wie in Deutschland, nur sie brauchen gelegentlich etwas länger.

Was man in Málaga aber auch lernt, ist die Lebensweise der Spanier, denn hier ticken die Uhren etwas anders als bei uns. Zwischen 14:00 und 17:00 ist hier „Siesta“ angesagt, dann werden fast alle Geschäfte geschlossen und man sieht fast nur noch Touristen. Dafür fängt das Leben nachts ab 21:00 an, denn dann geht man dort Essen. Ab 23:00 wird dann in Bars gegangen, wo schon mal vorab getrunken wird und ab 02:00 morgens geht man dann langsam in die Disko, wo dann bis in den Morgen reingefeiert wird.

Wenn ihr dann am Wochenende irgendwelche Freizeitaktivitäten machen wollt, dann gibt es hier eine Menge, die ihr machen könnt. Ihr könnt euch z.B. ein Auto mieten und nach Gibraltar fahren, dort kann man freilaufende Affen begutachten. Aber Achtung, bitte nicht das Fenster offen stehen lassen, die Affen klettern da gerne auch mal rein. Schön ist aber auch Tarifa, der südlichste Punkt Spaniens. Die Strände dort sind traumhaft und wer möchte, kann dort auch surfen. Überlegt euch aber vorher gut, wann ihr ein Auto mietet, denn ein Parkplatz ist hier schwer zu bekommen und Falschparken kann gerne bis zu 200€ kosten

Im Großen und Ganzen kann ich dieses Praktikum nur empfehlen, denn solche Erfahrungen macht man nur selten und am Ende des Praktikums bekommt man den Europass, welcher bestätigt, dass man im Ausland gearbeitet hat und welcher für spätere Bewerbungen nur von Vorteil ist.

Blog zum Málaga-Aufenthalt 2011
http://georgsimonohminmalaga2011.blogspot.com/

Manuel Hahn
 
Präsentationstraining
Präsentationstraining am Mittwoch, den 15.6.2011 für die Absolventen der IT-Berufe zur IHK-Abschlussprüfung Sommer 2011!

Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre E-Mail-Adresse der Schule oder per Email bei Herrn Stern. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Viel Erfolg bei den mündlichen Prüfungen wünscht das Lehrerteam des Bereichs IT-Berufe!
 
Crash Kurs NRW auch an unserer Schule
Crash_Kurs_NRW.jpg Eine besondere Art der Verkehrsunfallprävention führt die Polizei seit einiger Zeit an Schulen Nordrhein-Westfalens durch:
Feuerwehrmänner, Polizisten und Ärzte berichten über ihre Einsätze bei Verkehrsunfällen und wollen damit jungen Fahranfängern bewusst machen, welche furchtbaren Folgen ein leichtsinniges Verhalten am Steuer für Verkehrsopfer, deren Angehörige aber auch für den Unfallverursacher selbst haben kann.

Das Kölner Crash-Kurs-Team war am 26.5.2011 an unserer Schule und hat in fünf unter die Haut gehenden Schilderungen den teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassen EIG0A, FIA01, FIA03, FIS02, ITS01 ihre schwere und belastende Arbeit bei und nach Verkehrsunfällen plastisch dargestellt:

- ein Feuerwehrmann und ein Polizist schilderten ihre Erfahrungen bei der Bergung von Schwerstverletzten oder Toten
- ein Polizist berichtete von seiner Aufgabe, den Angehörigen von Verkehrsunfallopfern die Todesnachricht überbringen zu müssen
- ein Chirurg stellte anschaulich dar, welche Kette von Operationen und welche Dauerfolgen ein durch einen Verkehrsunfall Schwerstverwunderter ertragen muss
- die Mutter eines bei einem Verkehrsunfall getöteten Mädchens berichtete, welches Leid der Tod ihrer Tochter für sie und ihre Familie gebracht hat.
Alle dargestellten Unfälle wurden durch Leichtsinnigkeit, Alkohol- oder Drogenkonsum, zu schnelles oder unangepasstes Fahren von jungen Fahranfängern verursacht!

Wir danken der Polizei für diese besondere - schockierende - Art der "Verkehrserziehung".

Mit der Polizei wurde ein weiterer Termin von Crash Kurs NRW an unserer Schule für November 2011 vereinbart.
Interessierte Schülerinnen und Schüler wenden sich bitte an ihren Klassenlehrer!
 
Leonardo-Partnerschaft mit Malaga kann fortgeführt werden
Die nationale Agentur für EU-Leonardo-Projekte, das Bundesinstitut für Berufsbildung , hat unser Austauschprojekt mit Malaga/Spanien für zwei weitere Jahre genehmigt und die entsprechenden Mittel zugesagt.
Damit ist es möglich, dass jährlich 12 Auszubildende der IT-Berufe für vier Wochen ein Praktikum in spanischen Unternehmen durchführen können.
Voraussetzungen sind gute fachliche Leistungen in Betrieb und Schule und vorbildliches soziales Verhalten. Außerdem muss der Ausbildungsbetrieb dem Auslandsaufenthalt zustimmen und bereit sein, im Gegenzug einen spanischen Praktikanten aufzunehmen.
Den Teilnehmern wird ein beruflich interessanter Aufenthalt in Malaga geboten, das Kennenlernen der Arbeitsverhältnisse, der Lebensgewohnheiten und der Kultur im Gastland Spanien.
Unsere Partnerschule I.E.S. Campanillas hat beste Kontakte zu den regionalen IT-Unternehmen und vermittelt die jeweils „passenden“ Praktikumsbetriebe.
Spanischkenntnisse sind nicht erforderlich, die Verkehrssprache des Austausches ist Englisch, Grundkenntnisse in Spanisch werden im Rahmen der Vorbereitung auf den Austausch vermittelt.
Reisekosten und die Unterkunft in Malaga werden aus Mitteln des Leonardo-Programms finanziert.  
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Koordinator für Leonardo-Projekte, Herrn Rüffer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Berufsfachschüler brachten Lehrer in arge Bedrängnis
fussballturnierIm Finale des Fußballturniers des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs drehten die Schüler der BFT03 von Anfang an mächtig auf und erarbeiteten sich einige gute Torchancen. Die Lehrer wankten, aber sie fielen nicht. Sie verlegten sich aufs Kontern und blieben so gefährlich. Ein Tor gelang in der spannenden Partie aber keinem Team und so musste ein Siebenmeterschießen die Entscheidung bringen. In diesem setzten sich die nervenstarken Lehrer dank ihres Keepers Patrick Czech souverän mit 2:0 durch.

Im Lehrerteam spielten (v.l.) Ulrich Meyer, Pascal Schiewe, Patrick Czech, Niklas Galla, Tim Stapel, Martin Neubauer. Im Team der BFT03 standen Sven Steimels, Vedat Yildiz, Timo Deseife, Dominik Wierth, Hawre Gumbi, Lukas Falkenberg, Merlin Schneider sowie (nicht im Bild) Saymukda Pathammavong.

Ein ausführlicher Bericht ist im weiteren Teil nachzulesen.
weiter …
 
KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch
KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch für Ausbildungsberufe der AV-Abteilung: AVM/VTF
Im Schuljahr 2010/11 bietet die AV-Abteilung des Georg-Simon Ohm Berufskollegs erneut einmalig in NRW die Fremdsprachenprüfung Englisch im Rahmen des KMK-Sprachenzertifikats in den Bereichen AV: Mediengestaltung/Bild und Ton und Fachkraft für Veranstaltungstechnik an.
Das Zertifikat baut auf Grundkenntnisse des vorhergehenden Fremdsprachenunterrichts auf und dokumentiert unabhängig von der Zeugnisnote  berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse. Das KMK-Fremdsprachenzertifikat ist bundesweit und international anerkannt und bei der Suche nach einer Arbeitsstelle immer hilfreich.

Wer: Die Zertifizierung findet im Rahmen des Englischunterrichts des 2. Ausbildungsjahres der AVM/ VTF statt; die Teilnahme ist freiwillig. Interesse an der englischen Sprache und Arbeitseinsatz sind notwendig, soll die Prüfung mit Erfolg abgelegt werden.

Wann/Wo: Die Prüfung ist für den 16.Mai angesetzt und wird sich über zwei Tage erstrecken. Die Prüfung findet in den Räumlichkeiten des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs statt. Eine Prüfungsgebühr wird nicht erhoben.
Bei Interesse wird um Rücksprache mit dem jeweiligen Fachlehrer Englisch gebeten.
Es besteht nur ein begrenztes Platzkontingent. Um nötige Anmeldeformalitäten zu klären, wenden Interessenten sich bitte frühzeitig an:
VTF/ AVM: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Praktikantenaustausch mit dem Lycée Professionnel Ampère in Marseille
praktikantenaustauschIch möchte unsere diesjährigen Praktikanten von unserer Partnerschule aus Marseille bei uns im Georg-Simon-Ohm Fachgymnasium vom 21.3.11 bis zum 15.4.11 ganz herzlich willkommen heißen. Dies ist das zweite Mal, dass wir 8 Schüler aus Marseille bei uns willkommen heißen dürfen und auch das zweite Mal, dass ich 6 meiner eigenen Schüler aus der IAH-Mittelstufe nach Frankreich zu unseren französischen Partnerschulen ins Praktikum schicken werde.
Die beiden Plätze in Dijon am Lycée Privée Les Arcades haben sich nach meiner Reise dorthin im Februar noch zusätzlich ergeben.
Nach einer Woche Tandemunterricht Deutsch/Französisch geleitet von Herrn Thomas Keufner und Kölnkultur finanziert durch das Deutsch-Französische-Sekretariat  mit den 6 Schülern aus meinem Französischkurs der IAH 91, die ihrerseits ein Praktikum in Marseille und an unserer Partnerschule dem Lycée Privée Les Arcades in Dijon machen werden, haben die französischen Praktikanten am 28.3.11 ihre dreiwöchigen Praktika angetreten.
Die monatelange Suche nach geeigneten Praktikaplätzen gestaltete sich wie auch im letzten Jahr schon äußerst schwierig, jedoch ist es mir gelungen, die französischen Auszubildenden im Bereich Netzwerkwartung und Telekommunikationstechnik in der Firma TriAgens in der Brüsslerstraße, an der Universität zu Köln im Institut von Prof. Dr. Rolshoven, bei der Stadt Köln und beim Landschaftsverband Rheinland unterzubringen.
Allen drei Institutionen und der Firma TriAgens möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Engagement danken, sowie auch unserem Schulleiter Herrn Helmut Raabe und seinem Stellvertreter Herrn Gerd Finke, die durch ihre Kontakte zum LVR und der Stadt Köln eine große Hilfe für mich waren.
An den kommenden beiden Wochenenden stehen noch Ausflüge ins Haus der Geschichte in Bonn an, ein Ausflug auf den Drachenfels bei Königswinter und eine Schiffstour auf dem Rhein.
Ich wünsche allen beteiligten Schülern weiterhin viel Spaß und viel Erfolg bei ihren Praktika.
Cordialement: Ingrid Kleine-Kracht, Koordinatorin des Frankreich Praktikantenaustausches und Französischlehrerin der IAH-Klassen
 
Paris - ein Abenteuer
tour_eiffel.jpgWir sind die Klasse IAH81.
Wir fuhren zusammen mit einem Berufskolleg aus Troisdorf für drei Tage nach Paris.bo.jpg
Als Residenz diente ein Jugendhotel im alten, geschichtsreichen ex Judenviertel Paris. Die Stadt Paris ist eine sehr große Stadt und es gab viel zu sehen.
Wir sind am ersten Tag auf Erkundungstour in Paris aufgebrochen, um den Champs Elysée, Notre Dame und l'hotel de ville - das Rathaus - zu sehen.
Eines der Highlights auf unserer Reise war die Fahrt über die Seine. Am zweiten Abend konnten wir mit dem Schiff zwei Stunden über die Seine fahren und Paris in einem malerischen Lichtermeer genießen.
Wir waren ebenfalls im Louvre und haben uns die Mona Lisa angeschaut. Es gab viele verschiedene Themengebiete, jedes für sich ist einzigartig und interessant.

Insgesamt war es eine schöne Erfahrung und man möchte es keineswegs missen!

Wir empfehlen jedem, der noch nicht in Paris war, sich mal frei zu nehmen um sich die Stadt und das Leben in ihr näher anschauen zu können.
IAH81
louvre.jpg &;
 
Weiterbildung ist in
Eine berufliche Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung technische Informatik eröffnet Ihnen die Möglichkeit
  • Ihre berufliche Position zu sichern.
  • innerhalb Ihrer Firma aufzusteigen.
  • ein höheres Gehalt zu bekommen.
  • einen besseren Job zu bekommen.
  • in einem zukunftsträchtigen Tätigkeitsfeld zu arbeiten.
Sie haben eine Ausbildung in einem technischen Beruf und möchten beruflich weiterkommen - ohne Studiengebühren, in Teilzeit oder Vollzeit?
Dann könnte eine berufliche Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker / zur Staatlich geprüften Technikerin (bzw. zum Staatlich geprüften Informatiker / zur Staatlich geprüften Informatikerin) an der Fachschule für Technik interessant für Sie sein!
Wir haben in der Vollzeit- und in der Teilzeitform noch Plätze frei!
Auch wenn Sie sich derzeit noch in der Ausbildung befinden, können Sie begleitend in der Teilzeitform die Fachschule für Technik besuchen – das eine Jahr Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung müssen Sie erst bei der Zulassung zur Abschlussprüfung nach vier Jahren nachweisen.
Nähere Informationen zum Bildungsgang „Fachschule für Technik, Fachrichtung Informatik“ finden Sie hier oder auch im Faltblatt


Infos unserer Fachschule
 
Projektwoche 2011

Projektwoche2011

Die letzte Woche des Schulhalbjahres wird von den ca. 400 Schüler/innen aus den vollzeitschulischen Bildungsgängen am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg traditionell genutzt, um klassen- und bildungsgangübergreifend eine Woche lang an selbst gewählten Projektthemen zu arbeiten.

Durch die Bank erleben die betreuenden Lehrer/innen ihre Schüler/innen wie sie motiviert und selbständig auch über die Regelarbeitszeit hinaus auf das Projektziel zuarbeiten Die Präsentationen am Freitag zeigen komplexe Softwareprogramme, ansprechende Videoarbeiten und sorgfältig produzierte Hardwarelösungen, aber auch viele interessante Ergebnisse aus dem nichttechnischen Bereich.

 

Schüler zeigen selbst programmierte apps für  mobile Geräte

(v.r. Simon Grätzer, Tobias Exner und Patrick Hütter)

 
Einstellungstest ITA
Wichtiger Termin für alle Bewerber/innen für den Bildungsgang ITA!

Alle Bewerber/innen für den Bildungsgang Informationstechnische Assistenten/innen nehmen an einem Einstellungstest am 26.02.11 von 09:00 bis ca.12:00 Uhr am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg teil. Die Einladungen dazu erhalten Sie, wenn Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen eingereicht haben.
 
wir sind dann mal weg
re neu fi Am Montag, den 31.Januar 2011 verabschieden sich die beiden Kollegen Horst Reinhardt und Matthias Fischer nach über 30 Jahren Lehrertätigkeit an unserer Schule und gehen in den Ruhestand.

Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Wie sie berichten, wollen sie das Schulleben weiterhin beobachten, allerdings hin und wieder auch aus weiterem (räumlichen) Abstand.
 
Abschlussfeier IT-Berufe
An alle Absolventen der IT-Berufe (Berufsschule):

Die Abschlussfeier des Bereichs IT-Berufe für den Prüfungszeitraum Winter 2010-2011 findet am Montag, 31.01.2011 um 13.00 Uhr im Raum A108 unserer Schule statt!

Viel Erfolg bei den mündlichen Prüfungen wünscht das Lehrerteam des Bereichs IT-Berufe!
 
Lernen für die Zukunft - unsere Infotage
Plakat_Infotage_2011 Unter diesem Motto veranstalten die Vollzeitschulischen Bildungsgänge des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs ihre diesjährigen Informationstage:

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 10, die jetzt vor der Berufswahlentscheidung stehen, eröffnet sich am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg eine attraktive Perspektive:

In drei Jahren können sie hier die Berufsausbildung als Informationstechnischer Assistent und gleichzeitig den Zugang zur Universität bzw. Fachhochschule erwerben. Angesprochen ist, wer sich für Computertechnik und Softwareentwicklung interessiert und eine akademische Karriere anstrebt.

Das Berufskolleg präsentiert weiterhin die vollzeitschulischen Bildungsgänge Fachoberschule und die zweijährige Berufsfachschule für Technik, Schwerpunkt Informations- und Medientechnik. Ziel ist hier der Erwerb einer soliden beruflichen Grundbildung und eine Verbesserung der Ausbildungschancen und auch die Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erwerben.

Außerdem wird über die berufliche Weiterbildung zum staatlich geprüften Informatiker informiert.

Freitag, 21. Januar 2011
von 13.00 bis 17.00 Uhr

Samstag, 22. Januar 2011
von 10.00 bis 13.00 Uhr


Alle Interessenten sind herzlich eingeladen in unser Hauptgebäude Westerwaldstraße 92 in Köln - Gremberg


Anfahrtskizze

Prosit Neujahr!
prosit-neujahr-2011Wir wünschen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!
 
Frohe Weihnachtstage
Weihnacht2011Wir wünschen allen Besuchern unserer Webseite frohe Festtage sowie erholsame Ferien und einen guten Start ins neue Jahr! 
 
Eine Woche wie keine andere
Die Projektwoche 2011 steht vor uns

Was wollten Sie schon immer mal genauer wissen? 
Welches Problem brennt Ihnen unter den Nägeln?
In welche Thematik möchten Sie sich gerne vertiefen?

Alle Schüler der vollzeitschulischen Bildungsgänge sind gefordert, die Projektwoche zu gestalten. In einem ersten Schritt müssen Ideen für die einzelnen Projekte genannt werden. Daher gibt es eine Ideentafel im Forum der Schule, auf der alle Ideen bis zum Freitag, den 14.1.2011 gesammelt werden sollen. Diese Ideen bilden die Grundlage für die Projekte, die dann in der Projektwoche (7.2.2011 - 11.2.2011) bearbeitet werden.
Weitere Informationen zur Ideensammlung und der Projektwoche befinden sich neben der Ideentafel im Forum. (SR)
 
Extreme Witterungsverhältnisse
Findet Schule auch bei Schnee und Eis statt?

Grundsätzlich gilt in Nordrhein-Westfalen folgende Regel: Bei plötzlich eintretenden extremen Witterungsverhältnissen - also zum Beispiel bei starkem Schneefall - entscheiden morgens die Eltern, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst. Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler sicher und gesund zur Schule kommen. Wenn sich Eltern dafür entscheiden, ihr Kind nicht zur Schule zu schicken, muss die Schule darüber unverzüglich, am besten per Mail noch am selben Morgen, informiert werden. Das Gleiche gilt auch für die volljährigen Schülerinnen und Schüler, die sich entscheiden, aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse nicht zur Schule zu gehen. Da das Nichterscheinen in der Schule in derartigen Fällen entschuldigt ist, können Schülerinnen und Schülern hieraus auch keine negativen Konsequenzen entstehen. Für versäumte Klassenarbeiten bieten die Schulen einen Nachschreibetermin an.

Quelle: Schulministerium NRW
 
Mit Leonardo nach Málaga
malaga 2010Mit Leonardo für 4 Wochen nach Spanien
Im Rahmen eines Leonardo da Vinci Projektes der EU sind wir, sieben Auszubildende aus dem IT-Bereich, vom 31.10.2010 bis zum 27.11.2010 nach Málaga, der zweitgrößten Stadt Andalusiens, gereist. Organisiert wurde der Aufenthalt von GSO in Zusammenarbeit mit der Partnerschule IES Campanillas in der Nähe von Málaga.
Wir waren eine bunt gemischte Gruppe aus Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung und Systemintegration und IT-Systemelektronikern zwischen 22 und 30 Jahren, was den Alltag in Spanien sehr lebendig machte.
Während der vier Wochen arbeiteten wir in verschiedenen Firmen, die das Aufgabenprofil unserer jeweiligen Ausbildung abdeckten. So wurden die beiden IT-Systemelektroniker bei A NOVO beschäftigt, einem Reparaturservice für elektronische Ausstattungen und Systeme, wo sie Laptops instand hielten und reparierten. Einer der drei Fachinformatiker für Systemintegration führte sein Praktikum bei Novasoft im "Helpdesk" durch und reparierte dort bestehende Systeme, bereitete Workstations vor und tauschte Hardware aus. Weitere vier von uns verbrachten ihr Praktikum bei der Firma AT4wireless. In dieser Firma arbeiteten die beiden Anwendungsentwickler an der Programmierung eines bestehenden Projektes in Java und JSP und die zwei Systemintegratoren an Tests von WLAN’s innerhalb verschiedener Szenarios.
Eine besondere Herausforderung bei unserer Arbeit war die Überwindung sprachlicher Barrieren. So hatten wir das Problem, dass wir sehr viel gestikulieren mussten, da unsere Gegenüber teilweise kaum der englischen Sprache mächtig waren. Im Alltag kamen wir jedoch sehr gut zurecht. Hier wurde zwar auch noch viel mit Gestik gearbeitet, jedoch konnten wir uns durch den vorbereiteten Spanischkurs gut verständigen.
Während des Aufenthaltes erstellten wir eine Internetseite, auf der unsere Erfahrungen während des Aufenthaltes beschrieben werden. So können andere Schüler und vor allem interessierte Teilnehmer nachlesen, was wir in den vier Wochen erlebt haben und welche Aufgaben wir konkret in den Betrieben durchgeführt haben.
Diese Internetseite ist unter folgendem Link zu erreichen: Internetseite der Málaga-Teilnehmer 2010 .
Nach dem Aufenthalt erhält jeder Teilnehmer den Europass Mobilität. Dieser dokumentiert den Aufenthalt und kann bei späteren Bewerbungen nützlich sein.
Der nächste Aufenthalt in Málaga wird im Mai 2011 stattfinden. Interessierte Schüler der Mittelstufe aus dem IT-Bereich bewerben sich bitte kurzfristig bei Herrn Rüffer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Björn Bresser FIA93
 
Bundeswettbewerb „Fremdsprachen 2010“
bundeswettbewerb fremdsprachenAV-Schüler glänzten beim Bundeswettbewerb „Fremdsprachen 2010“
Das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg war die einzige Schule, die gleich zwei Schülerteams nach Bremen zum Finale des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen schicken durfte: Jef van Even und Torben Müller (AVM92) sowie Kai Schwerdtfeger und Tim Bösterling  (AVM95).  Die AV-Schüler hatten sich mit englischsprachigen Audiobeiträgen gegen die Konkurrenz aus 166 Einsendungen aus ganz Deutschland durchgesetzt und belegten im Gesamtklassement schließlich Platz drei.
Darüber hinaus haben sich die Schüler bei der 2. Runde des Wettbewerbs – dem Azubiturnier vor Ort - hervorragend geschlagen.
Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung, die am Samstag mit der feierlichen Siegerehrung endete, mußten sich die 90 Preisträger erneut bewähren, indem sie ihre fremdsprachlichen und kreativen Fertigkeiten  unter Live-Bedingungen vor den Augen von Jury und Publikum  unter Beweis stellten – und zwar in neu zusammengewürfelten Teams. Ihre Aufgabe war es, szenisch darzustellen, was einem Firmenmitarbeiter an seinem ersten Tag in einem fremden Land alles passieren kann: Jef van Even glänzte mit seinem Team gleich zweimal mit dem ersten Platz durch eine mehrsprachige  Darbietung. Ebenso wie Kai Schwerdtfeger, der mit seinem Team den zweiten Platz belegen  konnte. Alle Platzierungen sind mit Geldpreisen dotiert.

Das Azubiturnier 2011 wird in Baden-Württemberg stattfinden. Anmeldeschluss für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2011 ist der 31.01.2011.
(TN)
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

Weitere Bilder  und Infos auf unserem Fremdsprachenportal
 
Aktion für die Kölner Tafel
Aktion Kölner TafelDie Schülerfirma IT-Cologne des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs sammelte dieses Jahr für die Kölner Tafel Lebensmittel,  damit hilfsbedürftige Menschen ein schönes Weihnachtsfest feiern können.
Diese Idee entstand  nach einem Beitrag des Westdeutschen Rundfunks.
Uns war es eine  Herzensangelegenheit zu helfen.

Markus Cockx, IAF82
 
Schülersprecher 2010
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

2010-12-08schuelersprecher_wattrodt.jpgmein Name ist Christian Wattrodt, IAF93. Ich bin 36 Jahre alt. Familienvater von zwei Kindern. Der Grund für den Besuch der GSO ist eine Umschulung wegen eines Motorradunfalls.
Hiermit möchte ich mich für die Wahl zum Schülersprecher bedanken. Mit dieser Wahl wurde mir von Euch viel Vertrauen geschenkt. Ich werde mich bemühen, Euren Wünschen und Vorschlägen gerecht zu werden. Auch bei Problemen versuche ich Euch gerne zu helfen.
Der Beweggrund für die Aufstellung zum Schülersprecher ist relativ einfach. Ich kenne beide Seiten. Einmal die des Schülers, in der ich mich selber gerade befinde und die des Ausbilders. Ich bin gelernter Elektromechaniker und war in meiner alten Firma auch als Ausbilder tätig. Somit kann ich mich gut in beide Seiten hinein versetzen und diese Erfahrung in die Arbeit als Schülersprecher einbringen.

Wichtige Kontakte:
Die Schülersprecher- Vertreter sind Fatih Inan  AVM06 und Markus Cockx  IAF82.

Unsere Vertrauenslehrer sind: Herr Hahn, Herr Pohl und Herr Wunderlich.

Chistian Wattrodt, Schülersprecher
 
Reaktorsicherheit
Vortrag ReaktorsicherheitNicht erst seit den Protesten über den Castortransport  im November ist die Atomkernkraft ein Thema in Deutschland. Seit vielen Jahren beschäftigen Bürger und Schüler viele Fragen über das Thema Atomkernkraft.
Aus diesem Anlass hat unsere Schule die Staatssekräterin Heinen-Esser angefragt, bei einer Veranstaltung zu diesem Thema behilflich zu sein. Die Veranstaltung in unserer Aula wurde u.a. mit fachkundiger Unterstützung der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) durchgeführt.
Unter den Zuhörern und Fragestellern befanden sich nicht nur Schüler der ITA-Klassen, sondern auch einige Lehrer, die ebenso diskussionsfreudig waren.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ansprache des Schulleiters Herrn Raabe. Anschließend präsentierte uns Herr Dokter, der Koordinator der Veranstaltung und Pressesprecher der GRS, einige grundlegende Informationen über die GRS selbst. Die wohl wichtigsten Informationen waren, dass die GRS eine non-profit Organisation ist, keine Behörde ist und unabhängig von Bund und Industrie sein soll.
Im zweiten Teil der Veranstaltung folgte die Präsentation von Herrn Wild. Er erklärte uns die Funktionsweise, den Aufbau sowie die Sicherheitsmaßnahmen eines Atomkraftwerks. Beispiel dafür wäre die Redundanz einiger notwendiger Anlagen.
Im dritten Teil folgte eine Präsentation von Herrn Bracke über das Thema der Endlagerung. Dort wurde erklärt, welche Schwierigkeiten existieren, ein Endlager zu finden, welches über eine Millionen Jahre sicher sein muss.
Am Ende des Vortrags gab es die Möglichkeit, einige Fragen zu stellen. Jedoch gab es unerwartet viele Fragen zu diesem Thema, wodurch leider nicht jede Frage beantwortet werden konnte.
Schlussendlich kann man sagen, dass die Veranstaltung sehr informativ war, selbst für Schüler, die sich vorher wenig Gedanken über die Notwendigkeit  der Kernkraft gemacht haben und sich wenig mit deren Problemen auseinandergesetzt haben.

Michael Lytek IAF81
 
Studienberatung
Studium an der FH Köln - Die nächste Etappe auf dem Weg in die berufliche Zukunft
Am 30.11.2010 informiert die zentrale Studienberatung der FH Köln am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg von 09:30 -10:45 Uhr über die Studienmöglichkeiten an der FH Köln, der größten Fachhochschule in Deutschland. Besonderer Schwerpunkt ist die Information zu den Studienangeboten im Fachbereich Informatik.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, die im Rahmen der Präsentation der Oberstufenprojekte im ITA-Bereich stattfindet.
Unsere Schule hat mit der FH Köln einen Kooperationsvertrag geschlossen, mit dem Ziel den Schülern, die dort ihr Studium aufnehmen wollen, den Einstieg zu erleichtern.
Den Vertragstext finden Sie in Moodle im Kurs „ITA - Informationen“. (NT)
SV-Sitzung
Die nächste SV-Sitzung mit Wahlen findet statt am
Donnerstag, den 2. Dezember 2010 um 17.00 Uhr im Raum B103

 
Sieger bei „Invent a Chip“
Mit Chiptechnologie gegen Nahrungsmangel
GSO-Schüler gewinnen beim Schülerwettbewerb „Invent a Chip“

Platz 2_IaC2010Immer mehr Menschen und immer weniger Nahrung. Unsere Schüler Simon Grätzer (18) und Robin von Wnuck Lipinski (18) beschäftigten sich mit der Herausforderung, Agrarflächen optimaler zu nutzen. „Die Idee war, einen Chip zu entwickeln, der mit Sensoren den Ackerboden überwacht, um dann automatisch das Land zu düngen oder zu bewässern. Dadurch kann die Bodenbeschaffenheit langfristig optimiert und ein hoher Ertrag von Getreide, aber auch anderen Pflanzen gesichert werden“, erklärt das Duo.

Ein Entwurf, der die Jury vom VDE und BMBF überzeugte. Im weltweit einzigartigen Nachwuchswettbewerb „Invent a Chip“ gewannen unsere Schüler den mit 2.000 Euro dotierten zweiten Platz. Insgesamt zwölf Teams hatten sich unter den 2.138 Teilnehmern der Jahrgangstufen 9-13 durchgesetzt. In einem dreitägigen Workshop an der Leibniz Universität Hannover arbeiteten sie mit Profis an ihren Ideen.

Gemeinsam mit dem VDE veranstaltet das BMBF den Wettbewerb bereits zum neunten Mal. „Wir wollen begabte Schülerinnen und Schüler für die Natur- und Technikwissenschaften begeistern – und sie zu sehr guten Leistungen auf diesen Gebieten anspornen“, so Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF).

Für die jungen Chipdesigner aus Köln hat sich der Einsatz gelohnt: Ihren Mikrochip stellten sie beim VDE-Kongress „E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte“ in Leipzig der Öffentlichkeit vor. Simon Grätzer: „Es ist  Wahnsinn, wie sich die Experten und große deutsche Firmen, um den Nachwuchs kümmern! Man muss sich jedoch auch im Klaren sein, dass man eine Menge Zeit investieren muss. Wir haben diesen Faktor auch unterschätzt!“

Jetzt können sie sich mit den anderen Preisträgern freuen. Neben ihren Preisgeldern erwartet sie die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie Kontakte zu Industrie und Hochschulen und Einladungen zu Projektpräsentationen auf Messen. Die Robert Bosch GmbH bietet den Preisträgern außerdem ein mehrtägiges Praktikum in Reutlingen an.

Wir gratulieren und freuen uns mit unseren Schülern!
Mehr Informationen unter www.invent-a-chip.de
 
Endrunde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen
2010-11-17bundeswettbewerb_fremdsprachen_4.jpg“Finding Your Dream Job“  and  “Two Shots And A Bottle of  Beer“
GSO-Schüler mit zwei Teams in der Endrunde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

Auch in diesem Jahr haben sich Schüler des Bereichs AV für die letzte Runde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen qualifiziert und sich so mit ihren englischsprachigen Audio-Arbeiten gegen eine bundesweite Konkurrenz von Auszubildenden behauptet.
Die beiden Teams Torben Müller/Jef van Even (AVM92) und Kai Schwerdtfeger/Tim Bösterling (AVM95) werden vom 9.12-11.12.2010 zur Endausscheidung nach Bremen fahren. Auf dem Campus der „Jacobs University” müssen sie sich im Rahmen des Azubiturniers gegen 14 Teams nochmals bewähren und sowohl ihre fremdsprachlichen Fertigkeiten als auch ihr technisches und kreatives Geschick unter Beweis stellen.  Den Abschluss der dreitägigen Veranstaltung bildet die Siegerehrung mit der Bekanntgabe der Teams, die mit Geldpreisen belohnt werden. (TN)

http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de






Vorbereitungen in unserem Tonstudio
2010-11-17bundeswettbewerb_fremdsprachen_1.jpg2010-11-17bundeswettbewerb_fremdsprachen_2.jpg2010-11-17bundeswettbewerb_fremdsprachen_3.jpg2010-11-17bundeswettbewerb_fremdsprachen_5.jpg
 
Auslandspraktikum in Warschau mit Leonardo da Vinci
2010-10-28auslandspraktikum_warschau1.jpgDer Name dieses italienischen Künstlers und Erfinders steht für ein  Unterstützungsprogramm der EU, mit dem auch vollzeitschulische Auszubildende ihr Betriebspraktikum im EU-Ausland ableisten können.

Ich habe mich für die Teilnahme an dem Programm entschieden, weil ich die Herausforderung eines Auslandspraktikums gesucht habe und Auslandserfahrungen heutzutage in einer Bewerbung immer wichtiger werden.

In ein Land zu reisen, dessen Sprache ich nicht spreche und verstehe, hat mich schon etwas verunsichert, aber ich habe mich darauf eingelassen und es hat überraschend gut geklappt. Die Kommunikation in der Firma lief bei allen Aufgaben, an denen ich beteiligt war, z.B. Meetings, komplett auf Englisch, was kein Problem war. In Warschau während meiner Freizeit verständigte ich mich größtenteils mit "Händen und Füssen", da überraschenderweise kaum jemand Englisch oder Deutsch sprach. Trotzdem habe ich immer alles bekommen, was ich wollte.Besuch in Birkenau
Meine Aufgabe während des Praktikums war die Mitentwicklung eines Programms zur Analyse des Datenflusses in Firmen. Dies umfasste die Einarbeitung in ein bestehendes Team, das Erlernen von ASP.NET, Entwicklung und Datenbankzugriff auf MySQL in C#. Für mich waren dies Techniken, die ich in der Schule bisher nicht gelernt hatte. Dank der freundlichen und hilfreichen Kollegen konnte ich innerhalb des 4-wöchigen Praktikums das Programm um wertvolle Funktionen erweitern, die auch in der finalen Version vorhanden sein werden.
In meiner Freizeit hatte ich Gelegenheit Warschau zu erkunden und die polnische Kultur kennenzulernen. Besonders in Erinnerung wird mir der Besuch in der KZ Gedenkstätte Auschwitz bleiben. Das war durchaus keine angenehme, aber eine wichtige Erfahrung.
Die Förderung durch die EU für mein Praktikum war ausreichend, um die Aufenthaltskosten und An/Abreise zu decken. Freizeitaktivitäten, die in Polen allgemein günstiger sind, habe ich selber finanziert.
Ich kann jedem Schüler nur empfehlen den Schritt ins Ausland zu wagen.

Auf den Fotos sieht man das Wahrzeichen von Warschau, den Kulturpalast  und die deutsche Gedenktafel am Mahnmal in Auschwitz II - Birkenau .

Simon Kauven, IAH81
 
GSO bietet Lizenz für Visual Paradigm for UML
visual_paradigm_logoNeben der seit einigen Jahren bestehenden akademischen Partnerschaft mit Microsoft (MSDNAA-Programm) steht die GSO seit letztem Jahr auch in einer akademischen Partnerschaft mit Visual Paradigm.

Visual Paradigm ist ein UML-CASE-Tool, mit dem man die gängigen UML-Diagramme (2.x) erstellen kann. Es unterstützt die aktuellen Standards von C#/Java und UML und bietet neben der Erstellung von C#/Java-Quellcode aus den Diagrammen auch umgekehrt das Erstellen von Diagrammen aus vorhandenem Quellcode. Visual Paradigm kann in die Benutzeroberflächen von Visual Studio.NET und den JBuilder von Borland integriert werden. Visual Paradigm ist für folgende Plattformen als Installer oder Archiv erhältlich: Windows, Linux, Unix, Mac OS X.

Ab sofort bietet die GSO für alle Schülerinnen und Schüler der GSO eine kostenlose, einjährige Lizenz für Visual Paradigm for UML 8.0 SE an. Nach der Registrierung und dem Download der Software unter http://www.visual-paradigm.com/download/ müssen Sie einen gültigen Lizenzschlüssel laden: Sie können den Key auf unserem BSCW-Server finden:
http://it.gso-koeln.de/bscw/bscw.cgi/d1820792/GSO_vp-uml_8-0_se.zvpl

Die Akademic-Partner-Lizenz erlaubt die Nutzung zu Schulungszwecken sowohl auf allen Rechnern der GSO als auch auf heimischen Computern unserer Schülerinnen und Schüler. Achtung: beim Start des Programms muss eine Internetverbindung zur Kontrolle der Lizenz vorhanden sein. (KH)
 
Comenius - Projekttreffen
Schüler aus Deutschland und Portugal entwickeln ein TheaterstückIm Rahmen unserer Schulpartnerschaft mit Bulgarien, Portugal, Ungarn und der Türkei fand vom 2. – 8. Oktober ein Projekttreffen in Varna/Bulgarien statt. Die Begegnung stand unter dem Motto „Junge Kultur und Literatur“. Die Woche war für alle beteiligten Schüler und Lehrer eine dichte europäische Erfahrung. Das nächste Treffen wird im kommenden März in Portugal stattfinden.

ComeniuslogoKnut Wunderlich
 
Köln-Marathon - wir waren dabei
Unser Marathon-Team 2010Wir waren dabei ! Das kann nicht jeder von sich sagen !
Am 03. Oktober 2010 haben wir in der Schulstaffel des RheinEnergie-Köln-Marathon teilgenommen.
Wir, das waren 7 Schüler der Informationstechnischen Assistenten, Unterstufe und Mittelstufe.

Zusammen haben wir uns die 42,125km geteilt, in eine 7,125km Strecke, zwei 10km- und drei 5km Strecken. Leider haben wir nicht vorne mitlaufen können, da unser erster Läufer sich unglücklicherweise beim Start an der Rippe bei einem Zusammenprall verletzt hat. Daher sind wir nur auf Platz 231 in 4:07:44 Stunden gelaufen. Unterwegs haben wir reichlich Verpflegung bekommen. Und vor allem die Bananen waren echt lecker.
Aber trotz allem sind wir froh, das uns Herr Diedrich und Herr Neubert so gut unterstützt haben, das wir genug motiviert waren, um die langen Strecke überhaupt erst zu bewältigen. Dafür wurden wir mit Medaille und Urkunde belohnt.
Und: „Dabei sein ist alles!“

(Justin Schüller, iah01)
 
Wir waren im Landtag!
2010_09_29iaf02im_landtag.jpgFreundlich wurden die ITA-Unterstufenschüler/in der IAF02 am 28.09.10 im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf empfangen. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Brötchen hatten wir Gelegenheit Herrn Ott, einem der Landtagsabgeordneten aus Köln, Fragen zu politischen Themen zu stellen. Herr Ott, in dieser Legislaturperiode zum ersten Mal in  den Landtag  gewählt, ist in seiner Fraktion unter anderem für die Themen rund um die Schulpolitik zuständig. Für ihn ist ganz klar, dass die „Kopfnoten“ bis zum Februar 2011 abgeschafft werden. Aus seiner Erfahrung als früherer Gesamtschullehrer kennt er die Probleme bei der Notenvergabe und er hält es für einen schweren Schaden, wenn in den Abschlusszeugnissen im Arbeits- und Sozialverhalten schlechte Noten in den Zeugnissen auftauchen. Auch mit dem Turbo-Abitur hat er seine Schwierigkeiten. Den Gymnasien soll freigestellt werden, ob sie von G8 auf G9 zurückgehen. Mit Vorverlegung des Schuleintrittsalters, Abschaffung des Wehrdienstes und Bachelor-Studium in drei Jahren, wird den Jugendlichen in ihrer Ausbildung die Möglichkeit genommen, sich zu entfalten. Wie sich diese Pläne denn bei nicht vorhandener Mehrheit im Landtag durchsetzen lassen, wollte ein Schüler wissen. Dazu sagte Herr Ott, er findet es ganz spannend, immer wieder neu nach Mehrheiten zu suchen. Für die Fraktionen SPD und Grüne sei aber 100% Anwesenheitspflicht in den kommenden Abstimmungen selbstverständlich.
Eigentlich kann Politik ja interessant sein war das Resümee nach der einstündigen Diskussion.
Nun folgte eine Führung durch den Landtag, bei der den Schüler/innen auch die Abläufe in den Parlamentssitzungen, die Arbeit der Ausschüsse und das Abstimmungsverfahren „Hammelsprung“ erklärt wurde.
Alle haben als Bürger des Landes NRW an diesem Tag auch eine politische Funktion wahrgenommen. Mit ihrem Besuch und dem Gespräch mit ihrem Vertreter haben sie die wichtige Kontrollfunktion der Politiker in unserem demokratischen System wahrgenommen.
(iaf02)
 
Gesundheitsförderung
2010-09-15Netzwerktreffen.jpgAm 15.09.2010 überreichte die Regionalkoordinatorin für Gesundheitsförderung bei der Bezirksregierung Köln, Anita Stützer, auf einem Netzwerktreffen den beteiligten Schulen ihre Teilnahmeurkunde. Dabei sprach sie den Schulen im Namen der Bezirksregierung Köln und des Netzwerkes "Bildung und Gesundheit" Glückwünsche zur Teilnahme aus.
Im weiteren Verlauf des Netzwerktreffens wurden die Qualitätskriterien des Landesprogrammes, die für die Förderung eines Entwicklungsvorhabens erfüllt sein müssen, kritisch diskutiert.
Am 28.10.10 trifft sich der Arbeitskreis "Lehrergesundheit - Schwerpunkt Ruhezone" mit der Koordinatorin Frau Warter-Neuhann bei uns am GSO-Berufskolleg, um mit einer Innenarchitektin zusammen zu überlegen, wie z.B. an unserer Schule Ruhezonen eingerichtet werden können.
Anregungen nehme ich gerne entgegen.

Für das Netzwerk BuG       Marlies Peusquens
 
Einschulungen
Infos zur Einschulung:

Montag, 30.08.2010; 10.00Uhr: Informationstechnische Assistenten und Fachoberschule Vollzeit
Montag, 30.08.2010; 18.00Uhr: Fachoberschule Teilzeit

Die Einschulung der Informationstechnischen Assistenten wird bis 14.45Uhr dauern.

Dienstag, 31.08.2010; 10.00Uhr: Berufsfachschule
Dienstag, 31.08.2010; 09.30Uhr: Berufsschule Informationselektroniker (Raum C015)

Mittwoch, 01.09.2010; 14.00Uhr: Berufsschule Mediengestalter und Veranstaltungstechniker

Freitag, 03.09.2010; 12.30Uhr: Berufsschule Fachinformatiker und Systemelektroniker

Die Einschulungen beginnen in der Aula, bitte Schreibzeug mitbringen.
Die Klassenaufteilung wird bei der Einschulung bekanntgegeben.

Infotage

Schülerberatung

Probleme - Ärger - Stress?

Schülerberatung

Veranstaltungen


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