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GSO-News im Schuljahr 2017-2018


 


Mobilitätstag 2018 am Adolf-Kolping-BK in Horrem

Mobilitätstag in HorremDie nationale Agentur hatte alle Schulen aus NRW, die Auszubildende in 2017 ins EU Praktikum geschickt haben, zum Mobilitätstag 2018 am Adolf-Kolping-BK in Horrem eingeladen.
Es waren über 100 Auszubildende gekommen, die ihre Meinung zu Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihres Auslandsaufenthaltes vor dem Leiter der Nationalen Agentur, dem Vertreter des Schulministerium, der Schulaufsicht und anderen wichtigen Personen äußern konnten. 
Aus unserer Schule waren Lawin Daskin und Jermey Bielicke, die im letzten Sommer 8 Wochen in einer Firma in Brighton gearbeitet haben, dabei. Im Austausch mit den anderen Auszubildenden in ihrer Gruppe haben sie ihre Erfahrungen besser einordnen können. 
Das war auch das Ziel der EU-Koordinatoren der Schulen, die mit gekommen waren und viele Fragen zur Organisation der Projekte in Gesprächen untereinander klären konnten.
Mit einer Reihe von Impulsen für unsere weiteren EU Projekte ging der Tag zu Ende.
Wir hoffen, dass auch die Nationale Agentur die Feedbacks der Auszubildenden nutzen kann,
um daraus Konsequenzen für das neue ERASMUS + Programm zu ziehen.


Fußballturnier der Vollzeitklassen

Turnier 2018Der FC Bayern steht als Deutscher Meister bereits fest. In den Sternen steht jedoch noch, wer das Georg-Simon-Ohm-Fußballturnier der Vollzeitklassen gewinnen wird – denn das Turnier in der GSO-Sporthalle steigt erst am 24. April.

Favoriten gibt es allerdings schon einige: Der BFT63 werden gute Chancen eingeräumt. Auch die BFT73 wird von den Experten zum Favoritenkreis gezählt. Allerdings ist es bisher noch nie einer Unterstufenklasse in der 15jährigen Geschichte des GSO-Turniers gelungen, den Siegerpokal zu erringen. Glaubt man der Statistik, dann ist nach drei Jahren ohne Titel mal wieder ein ITA-Team an der Reihe, den Turniersieg zu feiern. Zu rechnen ist aber auch mit den Lehrern, die ebenfalls Platz eins im Visier haben. Sie sind zwar teilweise schon etwas in die Jahre gekommen, haben aber immer, wenn es in der GSO-Halle um den Pokal ging, taufrisch aufgespielt. Zudem wird Keeper Keno Knittel, mit dem die Lehrer in der Vergangenheit die meisten ihrer Titel errungen haben, sein langersehntes Comeback feiern.

Da die Anmeldung für das Turnier noch bis zum 20. April möglich ist, könnte es natürlich auch sein, dass der Gewinner zu den Klassen gehört, die bislang noch gar keine Meldung im Sekretariat oder bei Herrn Neubauer (Raum B025) abgegeben haben. 


GSO Außenstelle Zillertal

WintersportWieder einmal fuhren die ITA-Mittelstufen am 02.03.18 für eine Woche zum alljährlichen Wintersportseminar, um ihr Können beim Ski– und Snowboardfahren unter Beweis zu stellen.
Die Bedingungen für eine perfekte Woche waren vorhanden, mehr als ausreichend Schnee und gute, sonnige Voraussagen.
So gingen wir voll motiviert in diese im Endeffekt außergewöhnliche Woche. Leider machte uns schon gegen Mitte der Woche die in Deutschland grassierende Grippewelle einen kleinen Strich durch die Rechnung.
Trotz der sehr guten Bedingungen, mussten immer mehr Schüler und auch Lehrer pausieren, so dass sich die Zahl der Aktiven von Tag zu Tag dezimierte.
Außergewöhnlich auch deshalb, weil sich alle bis zum Schluss außerordentlich verhalten haben!
Ich möchte allen Beteiligten danken, dass wir trotz der widrigen Umstände eine tolle Woche hatten und alle etwas mitnehmen konnten.(ga)


Das Spanische Schulsystem

Fortbildung in SpanienIch habe an einer 6-tägigen Fortbildung mit dem Thema „Strukturierte Bildungsbesuche in Schulen/ Institutionen“ in Spanien teilgenommen.

Das spanische Schulsystem lässt sich in die nachfolgenden drei Schulsysteme gliedern: öffentliche Schulen (70%), halb private Schulen (25%), private Schulen (5%). Ein einheitliches Curriculum für ganz Spanien gibt es noch nicht, so dass in den verschiedenen Landesabschnitten auch verschiedene Themen behandelt werden. Dies geschieht zum Teil in unterschiedlichen regionalen Sprachen.

An dieser Fortbildung nahmen 20 Lehrer aus verschiedenen europäischen Ländern teil (u.a. Deutschland, Niederlande, Italien, Griechenland, Bulgarien, Irland). Die zahlreichen Schulbesuche und Diskussionsrunden zum Thema Bildungssysteme haben das Ziel fokussiert, die europäische Dimension in den einzelnen europäischen Schulen weiter zu verfolgen. Die gemeinsam entwickelte Vorstellung von der zeitgleichen Behandlung von bestimmten Themen in verschiedenen Ländern gilt es weiter zu verfolgen. (KA)


Apfelkiste neu gefüllt

Apfelkiste neu gefülltan apple a day keeps the doctor away

Unsere Apfelkiste ist neu gefüllt worden:
Im Rahmen des Projekts “Gesunde Schule” stellt der Förderverein des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs auch dieses Jahr wieder im Forum für die Schüler/innen 300 kg Äpfel bereit.

Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen will findet den Antrag auf Mitgliedschaft hier:
Förderverein
Auch eine Mitgliedschaft nur für die Dauer des Schulbesuchs ist ebenfalls möglich. (nt) 


Und der Preis geht an das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg...

Planspiel Börse ...dieser erfreuliche Satz fiel gleich dreimal hintereinander bei der diesjährigen Preisverleihung des Planspiels Börse, welches jährlich von der Sparkasse Köln/Bonn organisiert wird. Soviel erfolgreiche Teams von einer Schule auf den ersten Plätzen hat es in der Geschichte des Planspiels Börse noch nicht gegeben. Von Oktober bis Mitte Dezember 2017 hieß es für die Schüler Aktien kaufen und verkaufen. Mit einem fiktiven Startkapital von 50.000 € konnten sie ihr Geschick an der Börse beweisen und ihr Wissen über den Aktienmarkt anwenden und erweitern. Dabei ging es hoch her – besonders wenn die Aktienkurse mal nicht den gewünschten Verlauf nahmen. Das Team "Flax den Dachs" belegt den 3. Platz in der Depotgesamtwertung„Team Bankrott" erreicht den  1. Platz  und "Team Flash" den 3. Platz in der Nachhaltigkeitswertung. Wir gratulieren allen Teams und freuen uns mit Ihnen.

 Um diese Erfolge zu feiern, lud die Sparkasse Köln Bonn am 24.01.2018 in das Rhein Energie Stadion ein. Nach einer Stadionführung folgte die Siegerehrung mit einer feierlichen Übergabe der Gewinnschecks. 

 Anschließend klang das Event mit einem leckeren Snack und vielen spannenden Gesprächen aus. Wir danken der Sparkasse Köln Bonn für den ereignisreichen Nachmittag und freuen uns auf das nächste Jahr. (BT/LR)


Einstieg in die Zukunft – Restplätze in der vollzeitschulischen IT Ausbildung

ITA-LaborBis 05.03.18 stehen unter schüler-online noch Plätze zur Ausbildung zum Informationstechnischen Assistent/in für den Ausbildungsbeginn 2018 am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg bereit.
In der Höheren Berufsfachschule für Technik, Fachrichtung Informationstechnik, können Schülerinnen und Schüler mit Fachoberschulreife in drei Ausbildungsjahren die Fachhochschulreife an unserem Berufskolleg erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in ausgebildet werden. 
Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk erreichen, können im Beruflichen Gymnasium, Fachrichtung Informationstechnik, in drei Jahren und drei Monaten die allgemeine Hochschulreife erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ausgebildet werden. 
Die Informationstechnologie ist die Schlüsseltechnologie der Zukunft. Die Qualifikationen, die in der ITA Ausbildung vermittelt werden, sind eine gute Grundlage für Berufe in vielen Bereichen in der Wirtschaft.
Für alle, die sich bereits angemeldet haben:  Ihre Anmeldung ist erst abgeschlossen, wenn die notwendigen Unterlagen (Lebenslauf, Foto, Originalzeugnis und Kopie) im Sekretariat vorliegen.
Ab Montag, den 06.03.18 werden die Auswahlentscheidungen versandt.


Zu Gast im Herzen der EU

Besuch im Europäischen Parlament“Die Europäische Union: In Vielfalt geeint” ist eines der zahlreichen Angebote unserer diesjährigen Projektwoche, an dem 12 ITA- Schüler und unser amerikanischer Assistenzlehrer engagiert mitwirken. Belohnt werden sie mit interessanten Inhalten und einer bereits stattgefundenen Exkursion nach Brüssel.

Hier trafen sie den Europaabgeordneten der Region Mittelrhein, Herrn Axel Voss (CDU), und diskutierten mit ihm die zahlreichen Möglichkeiten, welche die EU jungen Menschen bietet. Von großem Interesse war dabei das Erasmus plus Austauschprojekt für Schüler/innen und Auszubildende, das übrigens auch an der GSO angeboten wird. Aktuelle Herausforderungen der EU wurden ebenso eifrig und durchaus kritisch debattiert: Populismus, Flüchtlingskrisen und Brexit – Themen, auf die sich die Schüler bereits am ersten Tag ihrer Projektwoche fundiert vorbereitet hatten und die in vielfacher Hinsicht für Gesprächsstoff sorgten.

Bei einem Besuch des Plenarsaals des Europäischen Parlaments bestand für alle Beteiligten die Möglichkeit, selbst in die Atmosphäre gelebter Demokratie einzutauchen. Aktuell vertreten dort 751 gewählte Abgeordnete die Interessen der EU-Bürger, indem sie z.B. im Gesetzgebungsverfahren EU-Rechtsvorschriften erlassen. Ergänzt und vertieft wurde dieses Erlebnis durch eine anschließende Besichtigung des Parlamentariums. Dieser innovative Ausstellungsort macht mithilfe von Multimedia-Guides und interaktiven Stationen erlebbar, was europäische Demokratie bedeutet. So ermöglicht beispielsweise eine interaktive Karte die Reise durch Europa und dokumentiert dabei die deutlichen und teilweise überraschenden Auswirkungen der EU-Zugehörigkeit auf einzelne Mitgliedstaaten.

Auch das leibliche Wohl der Schüler stand an diesem Tag ganz im Zeichen des europäischen Austauschs. Nach ausgiebigem Genuss belgischer Frites und Waffeln traten alle zufrieden, inspiriert und auch ein wenig müde die Heimreise nach Köln an.

Möchtest Du mehr zu verschiedenen Themen der Europäischen Union erfahren? Dann komm vorbei und schau dir die Ergebnisse unserer Projektwoche in einer Ausstellung am kommenden Freitag an. Du findest uns an dem Europa-Stand in der Sporthalle. „Je ben welkom!“ (gd)


Projektwoche 2018

Projektwoche 2018Die Vorbereitungen der Projektwoche 2018 der vollzeitschulischen Bildungsgänge laufen.
Wieder werden in der letzten Schulwoche des ersten Halbjahres ca. 400 Schülern in mehr als 30 Projekten selbstständig an den unterschiedlichsten Themen arbeiten.
Im kick off meeting am 16.01.18 haben sich die Teilnehmer der Projekte erstmals getroffen, Ihren Projektleiter bestimmt und das Ziel, das am Ende der Woche präsentiert werden soll festgelegt. Sie haben auch bereits einen Projektablaufplan aufgestellt und sich über notwendige Ressourcen Gedanken gemacht. Die Arbeit nach der Methode des Projektmanagements einzuüben ist ein übergeordnetes Ziel für alle Gruppen.
Es arbeiten Gruppen an IT- Projekten für die Schule aber auch für unsere KURS Partner Kramer&Crew und das Amt für Informationsverarbeiung der Stadt Köln. Es werden Videos erstellt, Exkursionen vorbereitet und durchgeführt u.a. zum Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum sowie zur EU nach Brüssel.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg bei der Arbeit.


Websolutions for the classroom…

Mit Erasmus in Barcelona…so lautete der vielversprechende Titel eines Seminars in Barcelona, das ich Anfang Oktober besucht habe. In dem Seminar ging es darum, Webtools kennenzulernen und zu verwenden, um die Lernumgebung im Unterricht sinnvoll zu gestalten. Neben Google Classroom wurde auch mit Edmodo ein virtueller Klassenraum erstellt. Mit Hilfe von Tools wie Study Stack und Quizizz wurden Lernüberprüfungen online gestaltet und direkt getestet. Dabei zeigte sich, dass diese Form der Leistungsüberprüfung viel Spaß machen kann und dem Lernenden ein direktes Feedback zu seinem Leistungsstand gibt. Zum Abschluss haben wir noch Linksammlungen mit Symbaloo erstellt. In einer Linksammlung lassen sich Weblinks grafisch sehr ansprechend mittels Icons ordnen.
Neben den fachlichen Inhalten, konnte ich zudem meine Englischkenntnisse wieder einmal praktisch nutzen und erweitern, da der Kurs komplett auf Englisch gehalten wurde. Die Kursteilnehmer kamen aus fünf verschiedenen Ländern und es wurde auch untereinander nur Englisch gesprochen. Neben der Fortbildungsveranstaltung konnte ich so in den Gesprächen mit den anderen Teilnehmern dabei einiges über die Schulsysteme in Polen, der Tschechischen Republik und auch Kroatien lernen.

Insgesamt war diese Fortbildung im Rahmen des Erasmus+ Programms eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der ich viele neue Ideen und Eindrücke bekommen habe.(lr) 


Frohe Weihnacht 2017

 weihnacht.gifWir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und erholsame Ferientage!


Trainee TV - Das Live-Fernsehen der Mediengestalter

trainee-tv klangstubeDie neue TV-Saison 2017-2018 hat begonnen! Unsere Oberstufenklassen produzieren wieder Live-Programme an der GSO. Den Anfang machte die AVM52 mit der Musik-Talk-Show „klangstube.“. Das Format zeigte gemütliche Atmosphäre, Musik und interessante Gäste. Zu sehen war „klangstube.“ am Freitag 15.12. um 11.05h live im GSO-Forum und als Live-Stream im Internet.  
In dieser Woche wird dann die AVM55 das Jahr mit der Weihnachtsshow „A Tännschen Please“ stimmungsvoll ausklingen lassen. 
Sendetermin ist Donnerstag, 21.12. um 11.05h. Insgesamt werden bis Februar sechs Live-Sendungen produziert. Einschalten! Anklicken!

http://traineetv.gso-koeln.de/


Das Azubiturnier - oder der 24-Stunden Job

Fremdsprachenwettbewerb 2017Auch dieses Jahr wieder Erfolge für das Georg-Simon Ohm Berufskolleg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen / Team Beruf

Azubiturnier 7.12.-9.12.2017 in Schloss Waldhausen (Mainz):

1x zweiter Platz, 2x dritter Platz für AVM-Teams 

Gleich drei Teams der GSO hatten sich mit ihren englischsprachigen Filmbeiträgen zur Endausscheidung des diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen / Team Beruf in Budenheim bei Mainz qualifiziert. Die besten vierzehn Teams konnten sich gegen 150 Anmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet behaupten und folgten der Einladung zum Azubiturnier nach Budenheim.

Innerhalb dieser Konkurrenz belegten die Teams von „God of editing“ (Jan Drucks, David Gatzen, Fabian Gerlof, Anton Langhage & Fabian Raats - alle AVM 61) und „Production of an Radio Interview“ (Daniel Evers, Jonas Hümbs, Claudio Krott und Irina Stuhlsatz, alle AVM65) jeweils den dritten Platz (600 Euro).

Die Gruppe um Jacqueline Brzeczek, Mette Lutter, Jonas Schumacher und Marcel Urban (AVM62) verfehlte mit ihrem Beitrag „MediaPsycho” nur knapp den ersten Platz und gewannen somit 900 Euro für den hervorragenden zweiten Platz.


Ehemaliger gewinnt Baden-Baden-Award

Baden-Baden-AwardEhemaliger GSO-Schüler ergattert 1. Preis beim Baden Baden Award

„On Stage anstelle Backstage“, unter diesem Motto werden beim Baden-Baden-Award überragende Abschlussarbeiten von Absolventen aus dualen Ausbildungsberufen der Theater-, Film-, Fernseh- und Veranstaltungsbranche prämiert. In der Kategorie Fachkraft für Veranstaltungstechnik erhielt dieses Jahr unser ehemaliger Schüler Ansgar Anter den begehrten Preis: Ein kleines fünffarbiges Fohlen, das aus demselben „Stall“ stammt wie das Bambi - der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden über 90 der eingereichten Werke von IHK-Prüfern und internationalen Fachleuten gesichtet und für jede Kategorie bis zu drei Preisträger nominiert.

Ansgar Anter war Auszubildender beim WDR und besuchte die VTF 46. 
Wir sind stolz und gratulieren!
(wr/bo)


READY- STEADY – GO!!

VOM 7.-9.12.2017 sind drei AVM-Teams bei der Endausscheidung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen/ Team Beruf in Mainz (Budenheim). Die AVM-Teams haben sich mit ihren englischsprachigen Beiträgen qualifiziert.

Fingers crossed! We will keep you posted…!

 


Wie ticken die Briten …?

OxfordLanguage Life and Culture in the UK today – Erasmus+ in Oxford

„Man muss nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man deutsch reden soll, sondern man muss die Mutter im Haus, die Kinder auf der Straße, den Mann auf dem Markt fragen und hören, wie sie reden. ” (Martin Luther, Theologe, *1483-†1546).

Das Erlernen einer Fremdsprache ist nicht mit Vokabel lernen und Grammatik pauken getan. Das Kennenlernen und Verstehen von Kultur und Sprache passiert am besten direkt vor Ort. Wer keine Freunde vor Ort hat, hat die Chance, Sprache und Kultur in einer Gastfamilie kennenzulernen. Diese Chance konnte ich im November nutzen, eine Woche Erasmus+ Fortbildung zum Thema „Language Life and Culture in the UK today“ in Oxford. Ein straffes und ambitioniertes Kursprogramm mit KollegInnen aus Schweden, Norwegen, Polen, Italien, Finnland, der Slowakei liegt hinter mir. Auf der Tagesordnung standen Themen wie das britische Bildungssystem, die zeitgenössische Kunst in GB, das aktuelle politische Geschehen, die britischen Medien - und immer wieder die englische Sprache – und deren Wandel vor dem Hintergrund einer globalisierten Welt. In dieser Woche kam es zu langen Gesprächen u.a. über Brexit, die Bedeutung der royal family für die britische Gesellschaft - bei gemeinsamen Mahlzeiten mit der Gastfamilie am Tisch, bei spontanen Begegnungen mit Einheimischen im Pub und bei viel Austausch mit den internationalen KollegInnen. All das vor der wunderschönen Kulisse Oxfords. Hinter “Oxford University“ stecken über 30 verschiedene Colleges – wer also nach DER University of Oxford sucht, wird sie so nicht finden. Harry Potter Fans wird jedoch die Kulisse eines der Colleges bekannt vorkommen: Christchurch College diente als Kulisse vieler Szenen der Harry Potter Verfilmungen. (tn)


How „CLIL“ are you?

CLIL-FortbildungMit dieser Frage begann meine einwöchige Fortbildung in der schottischen Hauptstadt Edinburgh im Oktober. Hauptthema der Fortbildung war „CLIL as a theoretical concept“. Dabei ging es, wie der Name „Content and Language Integrated Learning“schon sagt, um die Verknüpfung einer Fremdsprache mit fachbezogenen Inhalten. In dem Kurs waren vier Lehrer unterschiedlicher Schulformen und Nationen, Deutschland und Finnland, vertreten. Durch die große Diversität ergaben sich sehr anregende Diskussionen, hingegen die Umsetzung konkreter Unterrichtsbeispiele wurde dadurch erschwert . 
Ein weiterer Aspekt der Fortbildung war die Verbesserung der englischen Sprachkenntnisse. Dazu wurde täglich ein Kurs „Spoken Performance“ angeboten, in dem nun „halb Europa“ vertreten war. In diesen Stunden wurden verschiedene Themen so z.B. die Bilder des „Street Art“-Künstlers Banksy besprochen. Neben der Schwierigkeit, ein Graffiti in englischer Sprache zu beschreiben, war es natürlich besonders unterhaltend, dies mit türkischem, französischem oder italienischem Akzent erzählt zu bekommen. Dies alles führte dazu, dass diese Stunden sehr kurzweilig und immer viel zu schnell vorbei waren. 
Der dritte und letzte Aspekt der Fortbildung war es, den Teilnehmern die schottische Kultur etwas näher zu bringen. Dazu wurde jeden Tag ein kurzes Programm angeboten. Dies beinhaltete eine sehr ausführliche und informative Stadtführung durch Edinburgh, verschiedene Besichtigungen beispielsweise des Holyrood Palace, Sitz der Königin, sofern sie in Schottland verweilt, oder des Georgen House. In letzterem konnte man sich ein Bild davon machen, wie das Leben in dieser Stadt im 18. Jahrhundert von statten ging.
Zu dem Kulturprogramm gehörte auch die Besichtigung der Rosslyn Chapel, die vor den Toren von Edinburgh liegt. Diese sehr alte und äußerst schöne Kirche diente als Filmkulisse für das Finale des Films „The Da Vinci Code – Sakrileg“.
In dieser Woche habe ich viel Englisch gelesen, gesprochen und gehört, wodurch sich meine Sprachkenntnisse deutlich verbesserten; trotz dessen, dass die Schotten ein etwas „eigenwilliges“ Englisch sprechen und manchmal nur schwer zu verstehen sind. Eine besonders einprägende Erfahrung war der Dialog mit Menschen aus vielen Nationen. So konnte ich viel über den Arbeitsbereich „Schule“ in Erfahrung bringen und das weit über die Grenzen von Deutschland hinaus. (mr) 


Videos zum Tag der Ausbildung

Die Schüler der BFS-Medientechnik und Gestaltung haben ihre zum Tag der Ausbildung und zur Lernwoche produzierten Videos online:

Doku Tag der Ausbildung 2017: https://youtu.be/ft6lgqSQuZU
Making of Bühnenshow BFG61: https://youtu.be/8Ve-9NpGcvM
Doku Lernwoche BFS 2017: https://youtu.be/OLWdGsb7U6c
 

Seminarwoche

Unmittelbar nach den Herbstferien haben wir in der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Technikerstmalig die Seminarwoche „Lernmodule“ mit den drei Unterstufenklassen durchgeführt. Unser Ziel war es, die Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu vergrößern.  

Wir haben als Lehrerschaft in der Berufsfachschule die Erfahrung machen müssen, dass unseren Schülerinnen und Schülern zunehmend angemessene Lernstrategien fehlen: Sie wissen oftmals gar nicht mehr, wie Lernen richtig funktioniert. Insbesondere die Kunst des sinnentnehmenden Lesens, als auch die Fähigkeit, Inhalte wie Vokabeln, auswendig zu lernen, verkümmert immer mehr. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wenn überhaupt, nur kurzfristig am Tag vor der Klassenarbeit. Sie gewinnen dadurch die Auffassung, dass ihnen das Auswendig Lernen einfach nicht liegt und lehnen diese sinnlose „Auswendiglernerei“ dann rigoros ab.

Am Montag und Dienstag standen die Lernmodule in Form von seminaristischem Unterricht an. Die Schülerinnen und Schüler durften sich in verschiedenen Workshops damit auseinandersetzen, wie Lernen funktioniert, was sie für ein Lerntyp sind, wie man richtig liest, markiert und zusammenfasst, wie man zuhause ohne Ablenkung lernen kann und wie man mit elektronischen Lernkarteikarten Apps auf dem Smartphone lernen kann. In diesen beiden Tagen haben die Schülerinnen und Schüler viel über ihr eigenes Lernverhalten gelernt, insbesondere wie sie ihre speziellen Stärken und Schwächen gezielt einsetzen, beziehungsweise auffangen können.

Mittwoch und Donnerstag haben die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit elektronischen Lernkarteikarten-Apps Inhalte für System und Anwendungssoftware und Politik auswendig gelernt, die zum Abschluss der Woche in Form eines Tests abgeprüft wurden. Die Ergebnisse belegen, dass diese Lernform den Schülerinnen und Schülern zu einer deutlichen Leistungssteigerung verholfen hat. Für sie war dieser gelungene Test mit der „erzwungenen“ Vorbereitung darauf mehrheitlich eine positive und vor allen Dingen auch erfolgreiche Erfahrung. Viele Schülerinnen und Schüler, die eigentlich davon überzeugt waren, dass auswendig lernen bei ihnen nicht funktionieren kann, haben feststellen dürfen, dass sich der Lernerfolg bei entsprechend hoher Anzahl an Wiederholungen, wider Erwarten einstellt.

Des Weiteren haben die Schülerinnen und Schüler Mittwoch und Donnerstag Lehrfilme mit Hilfe der auf der Lehrerkonferenz vorgestellten „Explain-IT-Methode“ erstellt. Die Planung und Gestaltung von Erklärfilmen ist in unseren Augen sehr nah dran am eigentlichen Wesen des Lernens. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen oder erlernen den Stoff in einer kreativen Art und Weise, die eine intensive Auseinandersetzung mit dem Verständnis und der bildlichen Veranschaulichung beinhaltet und darüber hinaus auch noch Spaß macht.

  

Explain-IT: Die Erklärung wird von der Papiervorlage abgefilmt

 

Vertonung: Der Film wird mit Hilfe der Headsets mit Erklärungen unterlegt

Bei der Umsetzung der Erklärfilme mussten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Vorgaben umsetzen, die sie vor dem Dreh schriftlich planen mussten. Die Einhaltung jeder einzelnen Vorgabe musste vom Lehrer per Unterschrift bestätigt werden, bevor die mit der eigentlichen Erstellung ihres Erklärfilms beginnen durften. Diese Organisationsform ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern sehr frei zu arbeiten, ohne dass sie Gefahr liefen, sich inhaltlich in die falsche Richtung zu bewegen.

Wir sind mit Verlauf und Ergebnis der Seminarwoche „Lernmodule“ sehr zufrieden und haben auch von Schülerseite eine insgesamt sehr positive Rückmeldung bekommen. Einer erneuten Durchführung im nächsten Jahr steht somit nichts im Wege. Zu einem genaueren Einblick in die Seminarwoche, verhilft ihnen der folgende Film, den Herr Rattay während der Seminarwoche für uns erstellt hat.(rz)

Film "Seminarwoche"


Wie heißt das kleinste Land der EU?

Erasmusbesuch in MaltaDas kleinste Land der Europäischen Union zeichnet sich durch eine große Gastfreundschaft aus, die ich anlässlich einer europäischen Fortbildung über das Erasmus+ Programm selbst erleben durfte. Die Weiterbildung betraf inhaltlich neue Methoden der Unterrichtsgestaltung, ging in ihrer eigentlichen Zielsetzung aber weit über die Qualitätssicherung der Lehre hinaus. Durch den interkulturellen Austausch und das Sensibilisieren auf europäische Werte wird in ganz besonderer Art und Weise die Haltung gegenüber dieser Staatengemeinschaft gestärkt. Im Zentrum der Maßnahme stehen damit weniger die methodischen Kompetenzen der teilnehmenden Lehrkräfte, sondern vielmehr die Interessen der Schülerinnen und Schüler, die über einen anregend gestalteten Schulunterricht authentisch auf „Europa als Raum beruflicher Chancen und lebenslangen Lernens“ vorbereitet werden sollen.

Für mich persönlich war die Fortbildung, die übrigens auf Malta stattfand, ein großer Zugewinn. Sie hat mir die Systematik der CLIL-Unterrichtsmethode eröffnet, die ich sehr gut für den Politunterricht, den ich bereits im zweiten Jahr in einigen Informationstechnischen Assistenten/FHR-Klassen auf Englisch erteile, nutzen kann.

CLIL ist ein prozessorientiertes Regelwerk, mit dem die Schülerinnen und Schüler über die inhaltliche Erschließung neuer Sachgebiete ihre Fremdsprachenkenntnisse erweitern. Gleichzeitig verbessert das erfolgreiche „CLILen“, wie es im Fachjargon mittlerweile heißt, die kooperativen, methodischen und kognitiven Fähigkeiten sowie die Leitungskompetenz der Schüler. Zusätzlich schaffen sich die Lernenden über eine Online-Community ein globales Netzwerk, das sie jederzeit für gemeinsame Projekte nutzen können. Kurzum: Sie erwerben Skills, die bestens auf die Herausforderungen eines stetig wachsenden internationalen Arbeitsmarktes vorbereiten. (gd)


Tag der Ausbildung für IT und Medien

Fr, 24.11.17, 11-16 Uhr, Sa, 25.11.17, 9-13 Uhr

Wir öffnen unsere Türen für Schüler, Eltern und Ausbildungsbetriebe. Interessenten für die Vollzeitausbildung (Informationstechnischer Assistent, Berufsfachschule Mediengestaltung und Informationstechnik) und der Dualen Ausbildungsberufe sind herzlich eingeladen. 

Tanzende Roboter, Live- und Lightshows, Fachvorträge, Messestände, offener Unterricht, Beratungen und vieles mehr erwarten die Besucher beim zweitägigen Tag der Ausbildung für IT und Medien am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg. Das Besondere der Veranstaltung: Jugendliche ab Klasse 9 und junge Erwachsene mit Interesse an einer beruflichen Ausbildung im Bereich IT und Medien treffen dort sowohl Lehrer und Ausbilder als auch Vertreter von IHK, Handwerkskammer und Arbeitsagentur. 

Lehrer bieten Beratung und öffnen ihre Klassenzimmer, über 50 Betriebe (teilnehmende Firmen) berichten über Entwicklungsmöglichkeiten in ihren Bereichen, Mediengestalter präsentieren einen Übertragungswagen, Auszubildende der Veranstaltungstechnik produzieren eine Live-Show, Informationstechnische Assistenten weisen in die Robotertechnik ein, angehende Fachabiturienten bieten Bühnenshows etc. 

So haben künftige und bereits eingeschulte Schüler die Möglichkeit einen umfassenden Einblick zu erhalten, Fragen der beruflichen Zukunft zu klären und die Vernetzung von Schule, Ausbildung und Beruf vor Ort zu erfahren. Auch soll die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben, Lehrern und Prüfern stärker ausgebaut werden (BO).

-> Programm

-> Fachvorträge

-> Orientierungsplan Sporthalle


Treffpunkt Informatik am 24.+25.11.17

Die Schallgrenze von 50 Firmen, die am Tag der Ausbildung am 24.+25.11.17 am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ausstellen, ist überschritten. Dazu kommen an beiden Tagen fast 20 Fachvorträge der ausstellenden Unternehmen. Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig es den Unternehmen ist, den Kontakt zu zukünftigen Fachkräften aufzubauen. 

Das Angebot an IT-Dienstleistungen auf der Veranstaltung bildet einen Querschnitt der IT-Unternehmen in Köln ab. Wir sind sicher, dass auch geschäftliche Beziehungen unter den Ausstellern entstehen werden.

->teilnehmende Firmen


Eine Woche Schottland und wieder was gelernt!

Smit Erasmus in SchottlandHaggis, Bagpipe und Kilts - wer nach Schottland reist, kommt um diese Dinge meist nicht herum. Und Schottisch ist auch kein Englisch, das würden zumindest einige behaupten. Doch wer nicht gerade auf die Ansagen der Eisenbahn angewiesen ist, hat gute Chancen, das eingefärbte Englisch der meisten Schotten - zumindest in Edinburgh - zu verstehen. Bei meiner einwöchigen Erasmus-Fortbildung in der schottischen Hauptstadt ging es freilich nicht nur um meine zu vertiefenden Sprachkenntnisse.

"Content and language integrated learning", kurz "CLIL ", bedeutet soviel wie "inhalts- und sprachintegriertes Lernen". Mit anderen Worten, neue Inhalte werden direkt schon in der Fremdsprache unterrichtet, so dass die Schüler nicht doppelt lernen müssen, so zumindest die Theorie. Und sicher würde so der europäische Gedanke besser vermittelt. Wenn die Schüler es gewöhnt wären, zwischen den Sprachen zu switchen und Englisch zu ihrem Alltagsrepertoire gehörte, könnten sie leichter mit anderen Nationalitäten kommunizieren. So ließen sich manche Grenzen überwinden, internationale Freundschaften entstünden und der Friede in Europa hätte ein Fundament mehr.

Doch ganz so leicht ist es nicht: Viele Kollegen fühlen sich nicht sattelfest genug, in Englisch zu unterrichten. Und manche Schüler, die schon Probleme mit dem Inhalt haben, würde es noch mehr überfordern, wenn dieser in der Fremdsprache vermittelt wird. Auch kann der Unterrichtsstoff nicht in der gleichen Geschwindigkeit unterrichtet werden wie in der Muttersprache.

Dennoch gäbe es Möglichkeiten, zum Beispiel eine freiwillige Klasse, die von Kollegen in ausgesuchten Unterrichtseinheiten auf Englisch unterrichtet werden könnten. Es würde dem Unterricht sicherlich eine andere, ansprechende Prägung verleihen und unsere Schule aufwerten. Bei den Informationstechnischen Assistenten wird bereits im zweiten Jahr bilingualer Politikunterricht erfolgreich durchgeführt. Wenn CLIL spielerisch genug vermittelt wird, wie zum Beispiel mit Hilfe eines Würfelspiels oder eines Wettbewerbs durch Kartenabfragen, könnten die Schüler daran Gefallen finden. Und wer jetzt noch wissen möchte, was Haggis, Bagpipes und Kilts sind: Ein schottisches Nationalgericht (bestehend aus den Innereien eines Schafs, vermischt mit Zwiebeln und Hafermehl), ein Dudelsack und Schottenröcke. Schon wieder was gelernt!? Ich habe jetzt jedenfalls einen neuen Lieblingsausdruck: "Shipshape and Bristol fashion" - look it up! (Katharina von Bormann)


Apfelkiste neu gefüllt

Apfelkiste2017an apple a day keeps the doctor away

Unsere Apfelkiste ist neu gefüllt worden.
Im Rahmen des Projekts  “Gesunde Schule” stellt der Förderverein des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs auch dieses Jahr wieder im Forum für die Schüler/innen 300 kg Äpfel bereit.
Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen will findet den Antrag auf Mitgliedschaft hier:
Förderverein
Auch eine Mitgliedschaft nur für die Dauer des Schulbesuchs ist ebenfalls möglich. (nt)


Infos from Mitch

MitchHi everyone!

My name is Mitch Sullivan and I am the English Teaching Assistant this year at GSO. I'm originally from St. Charles, Illinois, which is not too far from Chicago in the United States. In May, graduated from The University in St. Thomas in St. Paul, Minnesota with degrees in Political Science, International Studies, and German language.

I've spent a lot of time in Germany and Austria, so I'm excited to be back and am looking forward to working with all of you this year! (Mitch)


Erasmus-Fortbildung Moodle

Moodle-FortbildungVom 11.- 15. September besuchte Herr Bunte über das Erasmus-Programm den Fortbildungskurs Moodle for Techies and System Administrators auf Malta.
Der Kurs umfasste den Erwerb von Kompetenzen zur Nutzung der Lernplattform Moodle als Trainer sowie als Administrator.  
Im ersten Teil ging es um einen ausführlichen Überblick über die aktuelle Bedeutung von eLearning in Verbindung mit Präsenzlernen und Lernportfolios (Mahara). Weiterhin wurde  die zunehmende Bedeutung von Massive Open Online Courses (MOOC) dargestellt und diskutiert. Beispielsweise bietet die Plattform coursera eine Vielzahl anspruchsvoller Kurse frei oder gegen Entgelt an.
Anschließend wurden ausführlich Installation und Konfiguration von Moodle in Theorie und Praxis behandelt. Die Teilnehmer erhielten Gelegenheit, eine vollständige Installation einschließlich eines Beispielkurses zu gestalten. Zum Abschluss wurden die Ergebnisse präsentiert und im Plenum diskutiert.
Während des Kurses ergab sich ein reger Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede europäischer Schulsysteme.
Natürlich bot sich auch die Gelegenheit,  die besondere Kultur und Geschichte des Inselstaates Malta kennen zu lernen.


Erasmus-Fortbildung

LehrerfortbildungVom 04.09.2017 bis 08.09.2017 nahmen zwei Lehrerinnen des Georg-Simon-Ohm Berufskollegs an der Erasmus Fortbildung „From teachers to facilitators and moderators of a studen-centred learning process“ teil. Schwerpunkt des Kurses waren online Tools, die individualisiertes Lernen und Lehren sowie selbstgesteuertes Lernen mit neuen Medien ermöglichen und fördern. Neben Moodle wurden Konzepte wie der „Flipped Classroom“ , eportfolios und eine Web-Tool-Box vorgestellt, die schnell viele neue Ideen für den eigenen Unterricht anregten und anschließend im Kurs diskutiert wurden.
Natürlich kam auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. Die Organisatoren brachten den Teilnehmern die portugiesische Kultur auf sehr charmante Weise näher. So wurde in typisch portugiesischen Restaurants lecker gegessen, es wurden viele schöne Orte in und außerhalb Lissabons besichtigt, so dass wir einen facettenreichen und wunderbaren Eindruck des Lands, der Stadt und der Kultur sowie mit vielen neuen Ideen nach Hause kommen. (SC und KS)


Besuch des DLRs (Deutsches Luft-und Raumfahrtzentrum)

Besuch beim DLRAm ersten Freitag des neuen Schuljahres haben sich Schüler der Klassen IAH51, IAH61 und BFT61 gemeinsam mit Frau Peusquens und Frau Huschban aufgemacht, um das DLR zu besichtigen. In dem dortigen School-Lab wurde neben einer Reihe interessanter Vorträge auch eine Reihe interaktiver Versuche mit den motivierten Schülern und Schülerinnen durchgeführt. Nach der Kometensimulation ging es direkt weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages, in das Zentrum und auch in die Ausbildungsörtlichkeiten der ESA (Europäische Weltraumagentur). Dort durften die Klassen, in kleine Gruppen aufgeteilt, sogar in das sich dort zu Trainingszwecken befindliche Columbus-Raumlabor. Außerdem wurde in einem anderen Gebäude der Raum, in dem Steuerung und Koordinierung mehrerer Projekte (so auch Rosetta) durchgeführt wurden, gezeigt. Insgesamt war der Aufenthalt sehr unterhaltsam und lehrreich.

In diesem Sinn auch besonderen Dank an Frau Peusquens, die den Aufenthalt organisiert hat. Auch möchten wir Frau Huschban danken, da sie uns begleitet und uns tatkräftig bei den Versuchen unterstützt haben. 


Ausbildertreffen der IT-Berufe (Berufsschule)

Zum neuen Schuljahr 2017-2018 laden wir traditionell alle Ausbilderinnen und Ausbilder des Bereichs IT-Berufe

- Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung
- Fachinformatiker/in - Systemintegration
- IT-Systemelektroniker/in
ein!

Wir treffen uns am Dienstag, den 19.09.2017 um 14.30 Uhr im Konferenzraum (Raum A103).

Die Bereichsleitung und die Unterstufen-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer der IT-Berufe freuen sich auf Sie.


Speakers Corner informiert über die Bundestagswahl

Speaker's Corner zur BundestagswahlAuch in diesem Schuljahr soll die politische Ausstellung im Foyer, unsere inzwischen etablierte und beliebte Speakers' Corner, KollegInnen und SchülerInnen zu aktuellen Themen des Zeitgeschehens informieren.

Mit Hochdruck und großem Engagement haben die ITA-Mittelstufen- und Oberstufenklassen, die auch in diesem Schuljahr ihren Politikunterricht in Englisch erhalten, Informationsmaterial zu der bevorstehenden Bundestagswahl erstellt.

Sie alle sind herzlich eingeladen, sich selbst noch schnell ein Bild über die Wahlprogramme, das Wahlsystem und die Kanzlerkandidaten zu machen, sodass Sie am 24.9.2017 mit Überzeugung Ihre Stimme abgeben können.

Die Plakate sind teils auf Deutsch und teils auf Englisch erstellt, sodass diese Ausstellung nicht nur politisch informiert, sondern auch eine Möglichkeit bietet, die individuelle Fremdsprachenkompetenz zu erweitern.

Also eine Win-win-Situation für jeden Einzelnen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden der Ausstellung.

Die ITA-Teams (gd)


Und auch dieses Jahr…..Der Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf 2017 strikes again!

Wir freuen uns, berichten zu können, dass sich auch in diesem Jahr gleich drei Teams der AVM-Unterstufenklassen für die Endausscheidung des Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf qualifiziert haben! Die englischsprachigen Beiträge haben sich für das Azubiturnier in Mainz am 7.-9.12.2017 qualifiziert. Dort werden alle Teilnehmer in Wettstreit mit 38 weiteren Teams treten, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen werden. 

Wir drücken die Daumen – und freuen uns mit den Teams! (TN)


London-Praktikum vermittelt sogar Hollywood-Flair

Praktikum in LondonMary J. Blige bringt nicht nur als Sängerin ihre ganze Persönlichkeit ein. Auch im Hollywood-Streifen „Mudbound“, der gerade in den deutschen Kinos anläuft, ist ihr die Rolle der „Florence Jackson“ wie auf den Leib geschrieben. Sie spielt darin eine Frau, die mit ihrer afroamerikanischen Familie nach dem Chaos des Zweiten Weltkriegs im Süden der USA wieder Fuß fassen will. In einem Interview für Netflix äußert sich sie darüber. Bei den Dreharbeiten dafür durfte ich als Praktikant aus Deutschland dabei sein und sogar eine der beiden Kameras übernehmen. Kein schlechter Höhepunkt für vier Wochen London, auch einmal mit Hollywood-Stars wie Blige, Carey Mulligan und Dee Rees in Kontakt zu kommen.

Diese Erwartung hatte ich überhaupt gar nicht, als ich mich am 2. Juli durch den Eurotunnel in die größte Stadt Westeuropas aufmachte. Der Dreh fand übrigens im exklusiven „Rosewood Hotel“ statt, mitten im Herzen der Metropole, in einer 185-Quadratmeter-Suite, die zu betreten man sich normalerweise nur mit der Gage eines Hollywood-Stars leisten kann. Dafür war die Sony PXW-FS7, mit der ich dabei arbeiten durfte, vom Preis her fast schon nicht mehr das angemessene Equipment. Eher schon die ARRI ALEXA Mini, die gleichzeitig zum Einsatz kam.
Zu dieser Produktionsfirma kam ich übrigens durch einen glücklichen Zufall: Meine eigentliche Praktikumsfirma machte nach drei Wochen überraschend Betriebsferien – ich musste mir selbst einen neuen Job suchen. Der Kontakt hatte sich vorher ergeben und ich durfte dort weitermachen. Natürlich bestand meine Arbeit in London nicht nur aus solchen Highlights, sondern auch aus Dreh- und Postproduktionsarbeiten, wie hier in meiner Ausbildung. Aber der Unterschied war doch markant, denn in beiden Produktionsfirmen – die durch solche Aufträge offenbar gut bezahlt werden – war ein sehr entspanntes Arbeiten möglich.

Das Arbeitsklima passte irgendwie gar nicht zum sonstigen hektischen Treiben in der Millionenstadt mit ihren randvoll besetzten Tubes. Sie sorgen zusammen mit den allgegenwärtigen roten Doppeldecker-Bussen dafür, dass man, minütlich getaktet, zuverlässig in jeden Winkel der Stadt kommt – egal, wo man sich gerade befindet. Dabei sind eine Stunde Fahrtzeit durchaus normal, denn die Ausmaße der Stadt sind riesig. Überwältigend ist auch die Vielzahl der Eindrücke, die man dabei sammelt. Ob es sich um die vielen Parks handelt, die das Stadtbild auflockern. Der Richmond Park zum Beispiel lässt einen angesichts seiner Größe beinahe vergessen, dass man sich in einer Acht-Millionen-Stadt befindet. An jeder Straßenecke gibt es einen Pub, vor dem sich nach Feierabend die Menschen versammeln. Überhaupt gibt es unzählige Events, wie etwa die „Pride Parade“, atemberaubende Architektur empfängt einen überall, vom klassischen Palast bis zum herausragenden „Shard“. Menschen aus fast allen Ländern der Erde verleihen London ein einmaliges internationales Flair.

Ich selbst wohnte in einem afrikanisch-indischen Viertel in Wembley, gar nicht weit vom berühmten Stadion entfernt, und lebte bei einem älteren indischen Ehepaar, die mich jeden Abend großzügig bekochten. Sie wurden nach ein paar Tagen genauso zur angenehmen Gewohnheit wie die anfangs doch etwas fremde Sprache. Ich wünsche mir, ich könnte London bald wieder besuchen. Es müssen ja nicht gleich vier Wochen sein.
Jonas Hümbs (AVM65)


100 zukünftige IT Fachkräfte

EinschulungAm 30.08.17 haben mehr als 100 Schüler/innen am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ihre dreijährige Ausbildung zum/zur Informationstechnischen Assistenten/in aufgenommen. Angesichts des Fachkräftemangels in diesem Wirtschaftszweig nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, zumal für die meisten nach der vollzeitschulischen IT-Ausbildung ein Informatikstudium noch folgt. Der Einstieg in eine attraktive berufliche Zukunft setzt also erst einmal viel Anstrengung voraus. Doch schnell lernen die Schüler/innen, gemeinsam an die Lösung von Problemen heranzugehen und sich die notwendigen Kenntnisse zu erarbeiten.

Wir wünschen allen viel Erfolg und Freude in der Ausbildung! 


The Apprentice – My Work Experience in Plymouth

Praktikum in PlymouthSpannend, vier mögliche Wochen Auslandspraktikum in: England, Spanien oder Polen. 
Was werden meine Aufgaben sein? Werde ich meine Kollegen verstehen und diese mich?
Wo werde ich wohnen, wie zur Arbeit fahren und was fange ich mit meiner Freizeit an…

Ich entschied ich mich für England und zwar für die englische Küstenstadt Plymouth. Es wären aber auch Stellen in London möglich gewesen. Nachdem mein Flug annähernd drei Stunden Verspätung hatte und ich glücklich war, den Bus von Bristol nach Plymouth erwischt zu haben, musste ich meine Gasteltern anrufen, damit sie nicht vergeblich zum Treffpunkt in Plymouth fahren.
Meine „Hosts“ und die Unterkunft sollten sich noch als echter Glücksgriff herausstellen. Das Zimmer war sauber und zweckmäßig, das Essen köstlich. Während Dinner wurde viel geredet und diskutiert, manchmal sogar über englische Politik.
Am ersten Tag wurde ich mit dem Auto zum College gebracht. Für die übrige Zeit gab es ein Busticket.

Die Tellus Group (mein Ansprechpartner vor Ort) hat 10 Jahre Erfahrung und ist dementsprechend gut organisiert. Nach Englischtest und Einführung in Gepflogenheiten des europäischen Arbeitsmarktes inkl. Arbeitsschutz, Erste Hilfe und Brandbekämpfung ging es mit der Arbeit los.

Ich war für das Tellus College selbst, welches Praktika in viele andere Partnerfirmen vermittelt, im „Work-Placement“. Mein Job sollte es sein, einen Imagefilm für das College zu produzieren. Bis auf eine Handycam und einen Büro-PC, ohne installierte Videoschnittsoftware, hatte ich jedoch erst mal nichts.

Unnötig zu erwähnen, dass jegliche Konversation, wie Anfragen, Nachfragen an Chef, Systemadministrator etc. Englisch geführt wurde. Fehlte mal ein Wort, hieß es improvisieren und umschreiben, bis ich verstanden wurde. Einen Mentor in technischer Hinsicht hatte ich zwar nicht, gelernt habe ich dennoch eine Menge.
Neben Selbstorganisation und Zustandebringen eines Videoprojektes in „Pionierarbeit“, natürlich ganz viel Englisch.

Auch in der Freizeit, die ich oft mit zwei Girls vom College verbracht habe, war organisieren und verhandeln unumgänglich (Zugtickets, Flohmarkt, Fish&Chips-Shop etc.).

Ob ich englischsprachige Träume hatte, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich nehme es mal schwer an.
Karsten Knafla (AVM 5) 


 

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