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GSO-News im Schuljahr 2017-2018


 


Tag der Ausbildung für IT und Medien

Fr, 24.11.17, 11-16 Uhr, Sa, 25.11.17, 9-13 Uhr

Wir öffnen unsere Türen für Schüler, Eltern und Ausbildungsbetriebe. Interessenten für die Vollzeitausbildung (Informationstechnischer Assistent, Berufsfachschule Mediengestaltung und Informationstechnik) und der Dualen Ausbildungsberufe sind herzlich eingeladen. 

Tanzende Roboter, Live- und Lightshows, Fachvorträge, Messestände, offener Unterricht, Beratungen und vieles mehr erwarten die Besucher beim zweitägigen Tag der Ausbildung für IT und Medien am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg. Das Besondere der Veranstaltung: Jugendliche ab Klasse 9 und junge Erwachsene mit Interesse an einer beruflichen Ausbildung im Bereich IT und Medien treffen dort sowohl Lehrer und Ausbilder als auch Vertreter von IHK, Handwerkskammer und Arbeitsagentur. 

Lehrer bieten Beratung und öffnen ihre Klassenzimmer, über 50 Betriebe (teilnehmende Firmen) berichten über Entwicklungsmöglichkeiten in ihren Bereichen, Mediengestalter präsentieren einen Übertragungswagen, Auszubildende der Veranstaltungstechnik produzieren eine Live-Show, Informationstechnische Assistenten weisen in die Robotertechnik ein, angehende Fachabiturienten bieten Bühnenshows etc. 

So haben künftige und bereits eingeschulte Schüler die Möglichkeit einen umfassenden Einblick zu erhalten, Fragen der beruflichen Zukunft zu klären und die Vernetzung von Schule, Ausbildung und Beruf vor Ort zu erfahren. Auch soll die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben, Lehrern und Prüfern stärker ausgebaut werden (BO).

-> Programm

-> Fachvorträge

-> Orientierungsplan Sporthalle


Treffpunkt Informatik am 24.+25.11.17

Die Schallgrenze von 50 Firmen, die am Tag der Ausbildung am 24.+25.11.17 am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ausstellen, ist überschritten. Dazu kommen an beiden Tagen fast 20 Fachvorträge der ausstellenden Unternehmen. Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig es den Unternehmen ist, den Kontakt zu zukünftigen Fachkräften aufzubauen. 

Das Angebot an IT-Dienstleistungen auf der Veranstaltung bildet einen Querschnitt der IT-Unternehmen in Köln ab. Wir sind sicher, dass auch geschäftliche Beziehungen unter den Ausstellern entstehen werden.

->teilnehmende Firmen


Eine Woche Schottland und wieder was gelernt!

Smit Erasmus in SchottlandHaggis, Bagpipe und Kilts - wer nach Schottland reist, kommt um diese Dinge meist nicht herum. Und Schottisch ist auch kein Englisch, das würden zumindest einige behaupten. Doch wer nicht gerade auf die Ansagen der Eisenbahn angewiesen ist, hat gute Chancen, das eingefärbte Englisch der meisten Schotten - zumindest in Edinburgh - zu verstehen. Bei meiner einwöchigen Erasmus-Fortbildung in der schottischen Hauptstadt ging es freilich nicht nur um meine zu vertiefenden Sprachkenntnisse.

"Content and language integrated learning", kurz "CLIL ", bedeutet soviel wie "inhalts- und sprachintegriertes Lernen". Mit anderen Worten, neue Inhalte werden direkt schon in der Fremdsprache unterrichtet, so dass die Schüler nicht doppelt lernen müssen, so zumindest die Theorie. Und sicher würde so der europäische Gedanke besser vermittelt. Wenn die Schüler es gewöhnt wären, zwischen den Sprachen zu switchen und Englisch zu ihrem Alltagsrepertoire gehörte, könnten sie leichter mit anderen Nationalitäten kommunizieren. So ließen sich manche Grenzen überwinden, internationale Freundschaften entstünden und der Friede in Europa hätte ein Fundament mehr.

Doch ganz so leicht ist es nicht: Viele Kollegen fühlen sich nicht sattelfest genug, in Englisch zu unterrichten. Und manche Schüler, die schon Probleme mit dem Inhalt haben, würde es noch mehr überfordern, wenn dieser in der Fremdsprache vermittelt wird. Auch kann der Unterrichtsstoff nicht in der gleichen Geschwindigkeit unterrichtet werden wie in der Muttersprache.

Dennoch gäbe es Möglichkeiten, zum Beispiel eine freiwillige Klasse, die von Kollegen in ausgesuchten Unterrichtseinheiten auf Englisch unterrichtet werden könnten. Es würde dem Unterricht sicherlich eine andere, ansprechende Prägung verleihen und unsere Schule aufwerten. Bei den Informationstechnischen Assistenten wird bereits im zweiten Jahr bilingualer Politikunterricht erfolgreich durchgeführt. Wenn CLIL spielerisch genug vermittelt wird, wie zum Beispiel mit Hilfe eines Würfelspiels oder eines Wettbewerbs durch Kartenabfragen, könnten die Schüler daran Gefallen finden. Und wer jetzt noch wissen möchte, was Haggis, Bagpipes und Kilts sind: Ein schottisches Nationalgericht (bestehend aus den Innereien eines Schafs, vermischt mit Zwiebeln und Hafermehl), ein Dudelsack und Schottenröcke. Schon wieder was gelernt!? Ich habe jetzt jedenfalls einen neuen Lieblingsausdruck: "Shipshape and Bristol fashion" - look it up! (Katharina von Bormann)


Apfelkiste neu gefüllt

Apfelkiste2017an apple a day keeps the doctor away

Unsere Apfelkiste ist neu gefüllt worden.
Im Rahmen des Projekts  “Gesunde Schule” stellt der Förderverein des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs auch dieses Jahr wieder im Forum für die Schüler/innen 300 kg Äpfel bereit.
Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen will findet den Antrag auf Mitgliedschaft hier:
Förderverein
Auch eine Mitgliedschaft nur für die Dauer des Schulbesuchs ist ebenfalls möglich. (nt)


Infos from Mitch

MitchHi everyone!

My name is Mitch Sullivan and I am the English Teaching Assistant this year at GSO. I'm originally from St. Charles, Illinois, which is not too far from Chicago in the United States. In May, graduated from The University in St. Thomas in St. Paul, Minnesota with degrees in Political Science, International Studies, and German language.

I've spent a lot of time in Germany and Austria, so I'm excited to be back and am looking forward to working with all of you this year! (Mitch)


Erasmus-Fortbildung Moodle

Moodle-FortbildungVom 11.- 15. September besuchte Herr Bunte über das Erasmus-Programm den Fortbildungskurs Moodle for Techies and System Administrators auf Malta.
Der Kurs umfasste den Erwerb von Kompetenzen zur Nutzung der Lernplattform Moodle als Trainer sowie als Administrator.  
Im ersten Teil ging es um einen ausführlichen Überblick über die aktuelle Bedeutung von eLearning in Verbindung mit Präsenzlernen und Lernportfolios (Mahara). Weiterhin wurde  die zunehmende Bedeutung von Massive Open Online Courses (MOOC) dargestellt und diskutiert. Beispielsweise bietet die Plattform coursera eine Vielzahl anspruchsvoller Kurse frei oder gegen Entgelt an.
Anschließend wurden ausführlich Installation und Konfiguration von Moodle in Theorie und Praxis behandelt. Die Teilnehmer erhielten Gelegenheit, eine vollständige Installation einschließlich eines Beispielkurses zu gestalten. Zum Abschluss wurden die Ergebnisse präsentiert und im Plenum diskutiert.
Während des Kurses ergab sich ein reger Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede europäischer Schulsysteme.
Natürlich bot sich auch die Gelegenheit,  die besondere Kultur und Geschichte des Inselstaates Malta kennen zu lernen.


Erasmus-Fortbildung

LehrerfortbildungVom 04.09.2017 bis 08.09.2017 nahmen zwei Lehrerinnen des Georg-Simon-Ohm Berufskollegs an der Erasmus Fortbildung „From teachers to facilitators and moderators of a studen-centred learning process“ teil. Schwerpunkt des Kurses waren online Tools, die individualisiertes Lernen und Lehren sowie selbstgesteuertes Lernen mit neuen Medien ermöglichen und fördern. Neben Moodle wurden Konzepte wie der „Flipped Classroom“ , eportfolios und eine Web-Tool-Box vorgestellt, die schnell viele neue Ideen für den eigenen Unterricht anregten und anschließend im Kurs diskutiert wurden.
Natürlich kam auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. Die Organisatoren brachten den Teilnehmern die portugiesische Kultur auf sehr charmante Weise näher. So wurde in typisch portugiesischen Restaurants lecker gegessen, es wurden viele schöne Orte in und außerhalb Lissabons besichtigt, so dass wir einen facettenreichen und wunderbaren Eindruck des Lands, der Stadt und der Kultur sowie mit vielen neuen Ideen nach Hause kommen. (SC und KS)


Besuch des DLRs (Deutsches Luft-und Raumfahrtzentrum)

Besuch beim DLRAm ersten Freitag des neuen Schuljahres haben sich Schüler der Klassen IAH51, IAH61 und BFT61 gemeinsam mit Frau Peusquens und Frau Huschban aufgemacht, um das DLR zu besichtigen. In dem dortigen School-Lab wurde neben einer Reihe interessanter Vorträge auch eine Reihe interaktiver Versuche mit den motivierten Schülern und Schülerinnen durchgeführt. Nach der Kometensimulation ging es direkt weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages, in das Zentrum und auch in die Ausbildungsörtlichkeiten der ESA (Europäische Weltraumagentur). Dort durften die Klassen, in kleine Gruppen aufgeteilt, sogar in das sich dort zu Trainingszwecken befindliche Columbus-Raumlabor. Außerdem wurde in einem anderen Gebäude der Raum, in dem Steuerung und Koordinierung mehrerer Projekte (so auch Rosetta) durchgeführt wurden, gezeigt. Insgesamt war der Aufenthalt sehr unterhaltsam und lehrreich.

In diesem Sinn auch besonderen Dank an Frau Peusquens, die den Aufenthalt organisiert hat. Auch möchten wir Frau Huschban danken, da sie uns begleitet und uns tatkräftig bei den Versuchen unterstützt haben. 


Ausbildertreffen der IT-Berufe (Berufsschule)

Zum neuen Schuljahr 2017-2018 laden wir traditionell alle Ausbilderinnen und Ausbilder des Bereichs IT-Berufe

- Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung
- Fachinformatiker/in - Systemintegration
- IT-Systemelektroniker/in
ein!

Wir treffen uns am Dienstag, den 19.09.2017 um 14.30 Uhr im Konferenzraum (Raum A103).

Die Bereichsleitung und die Unterstufen-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer der IT-Berufe freuen sich auf Sie.


Speakers Corner informiert über die Bundestagswahl

Speaker's Corner zur BundestagswahlAuch in diesem Schuljahr soll die politische Ausstellung im Foyer, unsere inzwischen etablierte und beliebte Speakers' Corner, KollegInnen und SchülerInnen zu aktuellen Themen des Zeitgeschehens informieren.

Mit Hochdruck und großem Engagement haben die ITA-Mittelstufen- und Oberstufenklassen, die auch in diesem Schuljahr ihren Politikunterricht in Englisch erhalten, Informationsmaterial zu der bevorstehenden Bundestagswahl erstellt.

Sie alle sind herzlich eingeladen, sich selbst noch schnell ein Bild über die Wahlprogramme, das Wahlsystem und die Kanzlerkandidaten zu machen, sodass Sie am 24.9.2017 mit Überzeugung Ihre Stimme abgeben können.

Die Plakate sind teils auf Deutsch und teils auf Englisch erstellt, sodass diese Ausstellung nicht nur politisch informiert, sondern auch eine Möglichkeit bietet, die individuelle Fremdsprachenkompetenz zu erweitern.

Also eine Win-win-Situation für jeden Einzelnen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden der Ausstellung.

Die ITA-Teams (gd)


Und auch dieses Jahr…..Der Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf 2017 strikes again!

Wir freuen uns, berichten zu können, dass sich auch in diesem Jahr gleich drei Teams der AVM-Unterstufenklassen für die Endausscheidung des Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf qualifiziert haben! Die englischsprachigen Beiträge haben sich für das Azubiturnier in Mainz am 7.-9.12.2017 qualifiziert. Dort werden alle Teilnehmer in Wettstreit mit 38 weiteren Teams treten, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen werden. 

Wir drücken die Daumen – und freuen uns mit den Teams! (TN)


London-Praktikum vermittelt sogar Hollywood-Flair

Praktikum in LondonMary J. Blige bringt nicht nur als Sängerin ihre ganze Persönlichkeit ein. Auch im Hollywood-Streifen „Mudbound“, der gerade in den deutschen Kinos anläuft, ist ihr die Rolle der „Florence Jackson“ wie auf den Leib geschrieben. Sie spielt darin eine Frau, die mit ihrer afroamerikanischen Familie nach dem Chaos des Zweiten Weltkriegs im Süden der USA wieder Fuß fassen will. In einem Interview für Netflix äußert sich sie darüber. Bei den Dreharbeiten dafür durfte ich als Praktikant aus Deutschland dabei sein und sogar eine der beiden Kameras übernehmen. Kein schlechter Höhepunkt für vier Wochen London, auch einmal mit Hollywood-Stars wie Blige, Carey Mulligan und Dee Rees in Kontakt zu kommen.

Diese Erwartung hatte ich überhaupt gar nicht, als ich mich am 2. Juli durch den Eurotunnel in die größte Stadt Westeuropas aufmachte. Der Dreh fand übrigens im exklusiven „Rosewood Hotel“ statt, mitten im Herzen der Metropole, in einer 185-Quadratmeter-Suite, die zu betreten man sich normalerweise nur mit der Gage eines Hollywood-Stars leisten kann. Dafür war die Sony PXW-FS7, mit der ich dabei arbeiten durfte, vom Preis her fast schon nicht mehr das angemessene Equipment. Eher schon die ARRI ALEXA Mini, die gleichzeitig zum Einsatz kam.
Zu dieser Produktionsfirma kam ich übrigens durch einen glücklichen Zufall: Meine eigentliche Praktikumsfirma machte nach drei Wochen überraschend Betriebsferien – ich musste mir selbst einen neuen Job suchen. Der Kontakt hatte sich vorher ergeben und ich durfte dort weitermachen. Natürlich bestand meine Arbeit in London nicht nur aus solchen Highlights, sondern auch aus Dreh- und Postproduktionsarbeiten, wie hier in meiner Ausbildung. Aber der Unterschied war doch markant, denn in beiden Produktionsfirmen – die durch solche Aufträge offenbar gut bezahlt werden – war ein sehr entspanntes Arbeiten möglich.

Das Arbeitsklima passte irgendwie gar nicht zum sonstigen hektischen Treiben in der Millionenstadt mit ihren randvoll besetzten Tubes. Sie sorgen zusammen mit den allgegenwärtigen roten Doppeldecker-Bussen dafür, dass man, minütlich getaktet, zuverlässig in jeden Winkel der Stadt kommt – egal, wo man sich gerade befindet. Dabei sind eine Stunde Fahrtzeit durchaus normal, denn die Ausmaße der Stadt sind riesig. Überwältigend ist auch die Vielzahl der Eindrücke, die man dabei sammelt. Ob es sich um die vielen Parks handelt, die das Stadtbild auflockern. Der Richmond Park zum Beispiel lässt einen angesichts seiner Größe beinahe vergessen, dass man sich in einer Acht-Millionen-Stadt befindet. An jeder Straßenecke gibt es einen Pub, vor dem sich nach Feierabend die Menschen versammeln. Überhaupt gibt es unzählige Events, wie etwa die „Pride Parade“, atemberaubende Architektur empfängt einen überall, vom klassischen Palast bis zum herausragenden „Shard“. Menschen aus fast allen Ländern der Erde verleihen London ein einmaliges internationales Flair.

Ich selbst wohnte in einem afrikanisch-indischen Viertel in Wembley, gar nicht weit vom berühmten Stadion entfernt, und lebte bei einem älteren indischen Ehepaar, die mich jeden Abend großzügig bekochten. Sie wurden nach ein paar Tagen genauso zur angenehmen Gewohnheit wie die anfangs doch etwas fremde Sprache. Ich wünsche mir, ich könnte London bald wieder besuchen. Es müssen ja nicht gleich vier Wochen sein.
Jonas Hümbs (AVM65)


100 zukünftige IT Fachkräfte

EinschulungAm 30.08.17 haben mehr als 100 Schüler/innen am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ihre dreijährige Ausbildung zum/zur Informationstechnischen Assistenten/in aufgenommen. Angesichts des Fachkräftemangels in diesem Wirtschaftszweig nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, zumal für die meisten nach der vollzeitschulischen IT-Ausbildung ein Informatikstudium noch folgt. Der Einstieg in eine attraktive berufliche Zukunft setzt also erst einmal viel Anstrengung voraus. Doch schnell lernen die Schüler/innen, gemeinsam an die Lösung von Problemen heranzugehen und sich die notwendigen Kenntnisse zu erarbeiten.

Wir wünschen allen viel Erfolg und Freude in der Ausbildung! 


The Apprentice – My Work Experience in Plymouth

Praktikum in PlymouthSpannend, vier mögliche Wochen Auslandspraktikum in: England, Spanien oder Polen. 
Was werden meine Aufgaben sein? Werde ich meine Kollegen verstehen und diese mich?
Wo werde ich wohnen, wie zur Arbeit fahren und was fange ich mit meiner Freizeit an…

Ich entschied ich mich für England und zwar für die englische Küstenstadt Plymouth. Es wären aber auch Stellen in London möglich gewesen. Nachdem mein Flug annähernd drei Stunden Verspätung hatte und ich glücklich war, den Bus von Bristol nach Plymouth erwischt zu haben, musste ich meine Gasteltern anrufen, damit sie nicht vergeblich zum Treffpunkt in Plymouth fahren.
Meine „Hosts“ und die Unterkunft sollten sich noch als echter Glücksgriff herausstellen. Das Zimmer war sauber und zweckmäßig, das Essen köstlich. Während Dinner wurde viel geredet und diskutiert, manchmal sogar über englische Politik.
Am ersten Tag wurde ich mit dem Auto zum College gebracht. Für die übrige Zeit gab es ein Busticket.

Die Tellus Group (mein Ansprechpartner vor Ort) hat 10 Jahre Erfahrung und ist dementsprechend gut organisiert. Nach Englischtest und Einführung in Gepflogenheiten des europäischen Arbeitsmarktes inkl. Arbeitsschutz, Erste Hilfe und Brandbekämpfung ging es mit der Arbeit los.

Ich war für das Tellus College selbst, welches Praktika in viele andere Partnerfirmen vermittelt, im „Work-Placement“. Mein Job sollte es sein, einen Imagefilm für das College zu produzieren. Bis auf eine Handycam und einen Büro-PC, ohne installierte Videoschnittsoftware, hatte ich jedoch erst mal nichts.

Unnötig zu erwähnen, dass jegliche Konversation, wie Anfragen, Nachfragen an Chef, Systemadministrator etc. Englisch geführt wurde. Fehlte mal ein Wort, hieß es improvisieren und umschreiben, bis ich verstanden wurde. Einen Mentor in technischer Hinsicht hatte ich zwar nicht, gelernt habe ich dennoch eine Menge.
Neben Selbstorganisation und Zustandebringen eines Videoprojektes in „Pionierarbeit“, natürlich ganz viel Englisch.

Auch in der Freizeit, die ich oft mit zwei Girls vom College verbracht habe, war organisieren und verhandeln unumgänglich (Zugtickets, Flohmarkt, Fish&Chips-Shop etc.).

Ob ich englischsprachige Träume hatte, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich nehme es mal schwer an.
Karsten Knafla (AVM 5) 


 

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