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GSO-News im Schuljahr 2017-2018


 


Besuch des DLRs (Deutsches Luft-und Raumfahrtzentrum)

Besuch beim DLRAm ersten Freitag des neuen Schuljahres haben sich Schüler der Klassen IAH51, IAH61 und BFT61 gemeinsam mit Frau Peusquens und Frau Huschban aufgemacht, um das DLR zu besichtigen. In dem dortigen School-Lab wurde neben einer Reihe interessanter Vorträge auch eine Reihe interaktiver Versuche mit den motivierten Schülern und Schülerinnen durchgeführt. Nach der Kometensimulation ging es direkt weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages, in das Zentrum und auch in die Ausbildungsörtlichkeiten der ESA (Europäische Weltraumagentur). Dort durften die Klassen, in kleine Gruppen aufgeteilt, sogar in das sich dort zu Trainingszwecken befindliche Columbus-Raumlabor. Außerdem wurde in einem anderen Gebäude der Raum, in dem Steuerung und Koordinierung mehrerer Projekte (so auch Rosetta) durchgeführt wurden, gezeigt. Insgesamt war der Aufenthalt sehr unterhaltsam und lehrreich.

In diesem Sinn auch besonderen Dank an Frau Peusquens, die den Aufenthalt organisiert hat. Auch möchten wir Frau Huschban danken, da sie uns begleitet und uns tatkräftig bei den Versuchen unterstützt haben.

 


Ausbildertreffen der IT-Berufe (Berufsschule)

Zum neuen Schuljahr 2017-2018 laden wir traditionell alle Ausbilderinnen und Ausbilder des Bereichs IT-Berufe

- Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung
- Fachinformatiker/in - Systemintegration
- IT-Systemelektroniker/in
ein!

Wir treffen uns am Dienstag, den 19.09.2017 um 14.30 Uhr im Konferenzraum (Raum A103).

Die Bereichsleitung und die Unterstufen-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer der IT-Berufe freuen sich auf Sie.


Speakers Corner informiert über die Bundestagswahl

Speaker's Corner zur BundestagswahlAuch in diesem Schuljahr soll die politische Ausstellung im Foyer, unsere inzwischen etablierte und beliebte Speakers' Corner, KollegInnen und SchülerInnen zu aktuellen Themen des Zeitgeschehens informieren.

Mit Hochdruck und großem Engagement haben die ITA-Mittelstufen- und Oberstufenklassen, die auch in diesem Schuljahr ihren Politikunterricht in Englisch erhalten, Informationsmaterial zu der bevorstehenden Bundestagswahl erstellt.

Sie alle sind herzlich eingeladen, sich selbst noch schnell ein Bild über die Wahlprogramme, das Wahlsystem und die Kanzlerkandidaten zu machen, sodass Sie am 24.9.2017 mit Überzeugung Ihre Stimme abgeben können.

Die Plakate sind teils auf Deutsch und teils auf Englisch erstellt, sodass diese Ausstellung nicht nur politisch informiert, sondern auch eine Möglichkeit bietet, die individuelle Fremdsprachenkompetenz zu erweitern.

Also eine Win-win-Situation für jeden Einzelnen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden der Ausstellung.

Die ITA-Teams (gd)


Und auch dieses Jahr…..Der Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf 2017 strikes again!

Wir freuen uns, berichten zu können, dass sich auch in diesem Jahr gleich drei Teams der AVM-Unterstufenklassen für die Endausscheidung des Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf qualifiziert haben! Die englischsprachigen Beiträge haben sich für das Azubiturnier in Mainz am 7.-9.12.2017 qualifiziert. Dort werden alle Teilnehmer in Wettstreit mit 38 weiteren Teams treten, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen werden. 

Wir drücken die Daumen – und freuen uns mit den Teams! (TN)


London-Praktikum vermittelt sogar Hollywood-Flair

Praktikum in LondonMary J. Blige bringt nicht nur als Sängerin ihre ganze Persönlichkeit ein. Auch im Hollywood-Streifen „Mudbound“, der gerade in den deutschen Kinos anläuft, ist ihr die Rolle der „Florence Jackson“ wie auf den Leib geschrieben. Sie spielt darin eine Frau, die mit ihrer afroamerikanischen Familie nach dem Chaos des Zweiten Weltkriegs im Süden der USA wieder Fuß fassen will. In einem Interview für Netflix äußert sich sie darüber. Bei den Dreharbeiten dafür durfte ich als Praktikant aus Deutschland dabei sein und sogar eine der beiden Kameras übernehmen. Kein schlechter Höhepunkt für vier Wochen London, auch einmal mit Hollywood-Stars wie Blige, Carey Mulligan und Dee Rees in Kontakt zu kommen.

Diese Erwartung hatte ich überhaupt gar nicht, als ich mich am 2. Juli durch den Eurotunnel in die größte Stadt Westeuropas aufmachte. Der Dreh fand übrigens im exklusiven „Rosewood Hotel“ statt, mitten im Herzen der Metropole, in einer 185-Quadratmeter-Suite, die zu betreten man sich normalerweise nur mit der Gage eines Hollywood-Stars leisten kann. Dafür war die Sony PXW-FS7, mit der ich dabei arbeiten durfte, vom Preis her fast schon nicht mehr das angemessene Equipment. Eher schon die ARRI ALEXA Mini, die gleichzeitig zum Einsatz kam.
Zu dieser Produktionsfirma kam ich übrigens durch einen glücklichen Zufall: Meine eigentliche Praktikumsfirma machte nach drei Wochen überraschend Betriebsferien – ich musste mir selbst einen neuen Job suchen. Der Kontakt hatte sich vorher ergeben und ich durfte dort weitermachen. Natürlich bestand meine Arbeit in London nicht nur aus solchen Highlights, sondern auch aus Dreh- und Postproduktionsarbeiten, wie hier in meiner Ausbildung. Aber der Unterschied war doch markant, denn in beiden Produktionsfirmen – die durch solche Aufträge offenbar gut bezahlt werden – war ein sehr entspanntes Arbeiten möglich.

Das Arbeitsklima passte irgendwie gar nicht zum sonstigen hektischen Treiben in der Millionenstadt mit ihren randvoll besetzten Tubes. Sie sorgen zusammen mit den allgegenwärtigen roten Doppeldecker-Bussen dafür, dass man, minütlich getaktet, zuverlässig in jeden Winkel der Stadt kommt – egal, wo man sich gerade befindet. Dabei sind eine Stunde Fahrtzeit durchaus normal, denn die Ausmaße der Stadt sind riesig. Überwältigend ist auch die Vielzahl der Eindrücke, die man dabei sammelt. Ob es sich um die vielen Parks handelt, die das Stadtbild auflockern. Der Richmond Park zum Beispiel lässt einen angesichts seiner Größe beinahe vergessen, dass man sich in einer Acht-Millionen-Stadt befindet. An jeder Straßenecke gibt es einen Pub, vor dem sich nach Feierabend die Menschen versammeln. Überhaupt gibt es unzählige Events, wie etwa die „Pride Parade“, atemberaubende Architektur empfängt einen überall, vom klassischen Palast bis zum herausragenden „Shard“. Menschen aus fast allen Ländern der Erde verleihen London ein einmaliges internationales Flair.

Ich selbst wohnte in einem afrikanisch-indischen Viertel in Wembley, gar nicht weit vom berühmten Stadion entfernt, und lebte bei einem älteren indischen Ehepaar, die mich jeden Abend großzügig bekochten. Sie wurden nach ein paar Tagen genauso zur angenehmen Gewohnheit wie die anfangs doch etwas fremde Sprache. Ich wünsche mir, ich könnte London bald wieder besuchen. Es müssen ja nicht gleich vier Wochen sein.
Jonas Hümbs (AVM65)


100 zukünftige IT Fachkräfte

EinschulungAm 30.08.17 haben mehr als 100 Schüler/innen am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ihre dreijährige Ausbildung zum/zur Informationstechnischen Assistenten/in aufgenommen. Angesichts des Fachkräftemangels in diesem Wirtschaftszweig nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, zumal für die meisten nach der vollzeitschulischen IT-Ausbildung ein Informatikstudium noch folgt. Der Einstieg in eine attraktive berufliche Zukunft setzt also erst einmal viel Anstrengung voraus. Doch schnell lernen die Schüler/innen, gemeinsam an die Lösung von Problemen heranzugehen und sich die notwendigen Kenntnisse zu erarbeiten.

Wir wünschen allen viel Erfolg und Freude in der Ausbildung! 


The Apprentice – My Work Experience in Plymouth

Praktikum in PlymouthSpannend, vier mögliche Wochen Auslandspraktikum in: England, Spanien oder Polen. 
Was werden meine Aufgaben sein? Werde ich meine Kollegen verstehen und diese mich?
Wo werde ich wohnen, wie zur Arbeit fahren und was fange ich mit meiner Freizeit an…

Ich entschied ich mich für England und zwar für die englische Küstenstadt Plymouth. Es wären aber auch Stellen in London möglich gewesen. Nachdem mein Flug annähernd drei Stunden Verspätung hatte und ich glücklich war, den Bus von Bristol nach Plymouth erwischt zu haben, musste ich meine Gasteltern anrufen, damit sie nicht vergeblich zum Treffpunkt in Plymouth fahren.
Meine „Hosts“ und die Unterkunft sollten sich noch als echter Glücksgriff herausstellen. Das Zimmer war sauber und zweckmäßig, das Essen köstlich. Während Dinner wurde viel geredet und diskutiert, manchmal sogar über englische Politik.
Am ersten Tag wurde ich mit dem Auto zum College gebracht. Für die übrige Zeit gab es ein Busticket.

Die Tellus Group (mein Ansprechpartner vor Ort) hat 10 Jahre Erfahrung und ist dementsprechend gut organisiert. Nach Englischtest und Einführung in Gepflogenheiten des europäischen Arbeitsmarktes inkl. Arbeitsschutz, Erste Hilfe und Brandbekämpfung ging es mit der Arbeit los.

Ich war für das Tellus College selbst, welches Praktika in viele andere Partnerfirmen vermittelt, im „Work-Placement“. Mein Job sollte es sein, einen Imagefilm für das College zu produzieren. Bis auf eine Handycam und einen Büro-PC, ohne installierte Videoschnittsoftware, hatte ich jedoch erst mal nichts.

Unnötig zu erwähnen, dass jegliche Konversation, wie Anfragen, Nachfragen an Chef, Systemadministrator etc. Englisch geführt wurde. Fehlte mal ein Wort, hieß es improvisieren und umschreiben, bis ich verstanden wurde. Einen Mentor in technischer Hinsicht hatte ich zwar nicht, gelernt habe ich dennoch eine Menge.
Neben Selbstorganisation und Zustandebringen eines Videoprojektes in „Pionierarbeit“, natürlich ganz viel Englisch.

Auch in der Freizeit, die ich oft mit zwei Girls vom College verbracht habe, war organisieren und verhandeln unumgänglich (Zugtickets, Flohmarkt, Fish&Chips-Shop etc.).

Ob ich englischsprachige Träume hatte, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich nehme es mal schwer an.
Karsten Knafla (AVM 5) 


 

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