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GSO-News im Schuljahr 2018-2019


 


Einschulungen

Die Einschulungen in den verschiedenen Bildungsgängen finden wie folgt statt:

Informationstechnischer Assistent / Informationstechnische Assistentin

· Mittwoch, 28.08.2019, 09:30 Uhr, Raum Aula: (IAF/IAH)

Berufsschule Elektroberufe

· Donnerstag, 29.08.2019, 09:30 Uhr, Raum C015: Bildungsgänge: Informationselektroniker/in, Schwerpunkt Bürosystemtechnik, Informationselektroniker/in, Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik (EIB/EIG)

Berufsfachschule Mediengestaltung und Informationstechnik

· Donnerstag, 29.08.2019, 09:30 Uhr, Raum Aula: Bildungsgang: Berufsfachschule Mediengestaltung und Informationstechnik (BFT/BFG)

Bildungsgang: Fachschule für Informatik (FST)

· Donnerstag, 29.08.2019, 18:00 Uhr, Raum Aula

Berufsschule Informationstechnik (IT-Berufe)

· Freitag, 30.08.2019, 10.00 Uhr, Raum Aula: Bildungsgang Fachinformatiker/in - Systemintegration (FIS) 
· Freitag, 30.08.2019, 12.30 Uhr, Raum Aula: Bildungsgang: Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung (FIA) 
· Freitag, 30.08.2019, 12.30 Uhr, Raum A103: Bildungsgang: IT-Systemelektroniker/in (ITS)

Berufsschule Medientechnik (Medienberufe)

· Montag, 02.09.2019, 14.00 Uhr, Raum Aula: , Bildungsgänge: Mediengestalter/in Bild und Ton und Fachkraft für Veranstaltungstechnik (AVM/VTF)

 

Öffnungszeiten des Schulbüros in den Ferien

Bitte beachten Sie, dass unser Schülbüro vom 22.07.2018 bis 17.08.2018 geschlossen ist.

Anmeldungen für die Berufsschule können sie jederzeit über das Schüleronline-Portal vornehmen.

Ab dem 19.08.2018 sind wir gerne wieder für Sie da!


Post vom Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2019 – just in time..

Die Sommerferien stehen vor der Tür – und gerade noch rechtzeitig hat es die Post vom Bundeswettbewerb-Fremdsprachen mit erfreulichen Nachrichten zu uns geschafft: 

Zwei AVM-Teams haben es in die diesjährige Endrunde des Bundeswettbewerb-Fremdsprachen / Team Beruf geschafft. Eine weitere Gruppe wird mit einer Anerkennungsprämie ausgezeichnet. 
Die Endausscheidung wird diesmal ein Heimspiel – sie findet nämlich am 28.11.2019 -30.11.2019 in Köln statt. Wir freuen uns sehr auf das Finale – und genießen bis dahin den Sommer – und sind dann mal weg…


Die Besten der Besten

BestenehrungAm Montag, den 08.07.2019 wurden die Absolventen der IT-Berufe (Fachinformatiker*innen und IT-Systemelektroniker*innen) feierlich in der Aula und im Konferenzraum verabschiedet. Insgesamt haben dieses Schuljahr 240 Schüler*innen die Berufsschule absolviert. 90 % davon haben einen erfolgreichen Berufsschulabschluss erhalten.

Die Besten unter den IT-Absolventen wurden auch geehrt und mit neuen Büchern ausgestattet.
Im Bild von links nach rechts:
- Niklas Werker (Verkürzer aus der Klasse FIS71)
- Marcel Edelhagen (Klasse FIS61)
- Maja Blömer (Klasse FIA63)
- Laura-Talea Hensmann (Klasse FIA62)
- Bereichsleiter IT-Berufe Alexander Faller

Nicht im Bild:
- Karim Rafáa Mourid (Klasse FIS6B)
- Philipp Hinze (Klasse FIA6B)


„Unterricht“ mal anders: Besuch im Odysseum

Im Odysseum am FlugsimulatorWie „schreibt“ ein Computer Zeichen mit Strom? Welches Material schützt am Besten vor Strahlung? Mit diesen und viele anderen Fragen zu technischen Entwicklungen haben sich die Schüler*Innen der ITA-Unterstufen (FHR) bei einem Besuch im Odysseum in Köln in der letzten Schulwoche beschäftigt. Das Odysseum ist ein Erlebnismuseum, in dem es darum geht, spielerisch die Funktionsweise von einigen Geräten (z.B. Rauchmelder oder Otto-Motor) durch Videos oder echte 3D-Modelle zur Veranschaulichung besser zu verstehen. Obwohl das Museum eher an ein jüngeres Publikum gerichtet ist, konnten die GSO-Schüler der Unterstufe auch etwas Neues lernen und gleichzeitig etwas Spaß haben.

Die Schüler*Innen durften an einer von Frau Nunez erstellten Rallye mit Aufgaben zu den verschiedenen Exponaten teilnehmen. Jedes Mitglied der Gewinnergruppen (Alejandro D’Assenza Christian Ludwig, Shazil Khan, Marc Neuhöffer und Schahin Sadeq der IAF82; Baris Gravanis, Jason Hoyer, Hayman Manla Ali und Vincent Schleiff der IAF83) bekommt ein Arduino-Mikrocontroller-Board, um zuhause die Software von selbst entwickelten Geräten programmieren zu können und somit seine Programmierkenntnisse zu erweitern. 
Mit diesem Besuch verabschieden wir die Schüler in die Sommerferien und freuen uns, sie in der Mittelstufe wieder unterrichten zu dürfen.(nz)
Bilder


Nachwuchs für die IT Branche

Abschlussjahrgang 2019IT-Nachwuchs fehlt in den Firmen in NRW. Wir arbeiten am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg an der Behebung dieses Problems.

In diesem Jahr haben 61 Absolventen am 28.06.19 ihr Abitur- bzw. Fachhochschulreifezeugnis entgegen genommen und dazu das Berufsabschluss-Zeugnis als Informationstechnischer Assistent. Im Vergleich zu den letzten Jahren ein starker Jahrgang! Jeder dritte Absolvent hat dazu in der vollzeitschulischen Ausbildung ein längeres Auslandspraktikum erfolgreich absolviert und das Zertifikat „Internationale Mobilität“, das wir als zertifiziertes Berufskolleg für Teilnehmer an Projekten mit beruflicher Auslanderfahrung ausstellen dürfen, entgegengenommen.

Die beiden Abschlüsse in diesem doppelqualifizierenden Bildungsgang bieten eine optimale Einstiegsvoraussetzung für Studium oder Beruf. In vielen Unternehmen werden die Qualifikationen der ITA´s unterschätzt, weil die Absolventen meist noch vergleichsweise jung sind und die berufsfachliche Ausbildung sehr breit angelegt ist und nicht wie in der Ausbildung zum Fachinformatiker speziell auf die Anforderungen in einem Unternehmen ausgerichtet.(nt)


Wo die Sonne (fast) nicht untergeht...

Mit Erasmus in Helsinki„Moi, Moi!“ hieß es bei meiner Ankunft in Helsinki - und ich fühlte mich irgendwie direkt an Norddeutschland erinnert.
Bevor ich auf den Anlass meiner Reise nach Finnland eingehe, möchte ich an dieser Stelle noch schnell eine Reiseempfehlung aussprechen - denn nicht nur Dublin ist, wie meine Kolleginnen und Kollegen berichteten, eine Reise wert: Reisen Sie nach Helsinki! Unzählige Parks, Strände, Seen und das Meer machen es einem leicht, einen Moment innezuhalten und den hektischen Alltag in der Großstadt Köln zu vergessen. Bei 20 Stunden Sonne am Tag (zumindest rund um die Mittsommernacht) kann man auch in kurzer Zeit viel entdecken :)
Nun also zum Anlass meiner Reise. Im Rahmen des Erasmus+ Projektes hatte ich die Möglichkeit, an der 5-tägigen Fortbildung „Entrepreneurship Education At School. Creative And Effective Methods And Tools“ in Helsinki teilzunehmen. Hier kamen aus den verschiedensten europäischen Ländern Lehrerinnen und Lehrer, die in unterschiedlichen Schulformen unterrichten, zusammen. Entrepreneurship Education? Dies bedeutet vereinfacht dargestellt, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, eigene (wirtschaftliche) Ideen zu entwickeln und umzusetzen sowie Probleme selbstständig zu lösen. Mit Blick auf die Anwendung der erlernten kreativen Methoden und Werkzeuge konnte ich feststellen, dass wir diese am GSO bereits vielerorts in den Unterricht integrieren. Und unsere Schüler folgend in Kompetenzen geschult werden, die einer Vielzahl der von der EU festgelegten zu erwerbenden Kompetenzen, entsprechen. Heißt, unsere Schüler werden im schulischen Kontext insbesondere auch auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet!
Auch wenn ich sicherlich viel Neues mit in meinen Unterricht nehmen werde (wie bspw. das Tool „Bookcreator“,mit welchem auf leichte Weise Bücher oder Comics erstellt werden können; siehe Bild) , war die vielleicht beste Erkenntnis: Vieles läuft bei unseren Projekten bereits richtig gut und konnte in Helsinki an der ein oder anderen Stelle im Austausch mit den internationalen Kolleginnen und Kollegen als „Best Practice“ dienen.(hs)


Fortbildung in Malta

MaltaMalta: 40 Grad im Schatten. Da denken die meisten an Urlaub, Baden und Ausruhen. Ich allerdings bin bei diesen Temperaturen zum Englisch Sprachkurs „English for teachers“ nach Malta geflogen.
Nachdem ich zuletzt für mein Studium Griechisch und Hebräisch erlernt habe, wollte ich ich mal wieder meine Englischsprachkenntnisse auffrischen und verbessern. Da bot sich die Chance über das Erasmusprogramm dies ermöglicht zu bekommen.
Besonders wichtig war es mir, meine Aussprache zu verbessern und die Scheu zu überwinden, spontan Englisch zu sprechen. In meinem Kurs wurde vormittags intensivst Englisch-Unterricht abgehalten. Es wurden Texte gelesen, überprüft, ob diese richtig verstanden wurden, Grammatik und Vokabeln wiederholt und an der Aussprache gefeilt. Halt ganz so, wie unsere Schüler dies in ihrem Englischunterricht erleben. Nachdem nachmittags die Hausaufgaben erledigt waren, musste das Erlernte natürlich auch angewandt werden. Die freundlichen Malteser machten es einem dabei ziemlich leicht. Man kam schnell ins Gespräch, und die Scheu, die englische Sprache zu benutzen, war ganz schnell überwunden.

Ich habe in diesem Kurs viel gelernt, und freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, daran teilzunehmen. Malta: eine tolle Insel und ein toller Ort die englische Sprache anzuwenden. Es lohnt sich dorthin zu fahren.(gn)


Soft, strong & sunny in Ireland

IrlandGegensätze ziehen sich an. Dieses in Sachen Liebe gern bemühte Motto kennzeichnet womöglich für den Titel „Soft skills for strong teachers“ einen innewohnenden Widerspruch, allerdings nur auf den ersten Blick. Dies ahnte ich bereits, als ich am ersten Tag der gleichnamigen englischsprachigen Fortbildung in einem Dubliner Institut aufschlug – übrigens pünktlich (eine „weiche Eigenschaft“, die so selbstverständlich ist, dass darauf nie mehr eingegangen zu werden braucht). Es besteht kein Anlass, über Soft Skills die Nase zu rümpfen. Solange zunehmend mehr Bewerbungen von mehr oder weniger gleich gearteten Hard Skills, also fachlichen Qualifikationen gekennzeichnet sind, können soziale Kompetenzen den Erfolgsunterschied ausmachen.
Wie stark Soft Skills mit der sich dahinter verbergenden Persönlichkeit zusammenhängen, wurde den Teilnehmern einer kleinen, aber feinen Lerngruppe von Lehrer*innen aus Griechenland, Deutschland und Kroatien in der letzten Arbeitswoche im Juni verdeutlicht. Auf der Tagesordnung standen viele der zahlreichen Fertigkeiten, die zunächst bei einem selbst anfangen und schließlich bei der Interaktion im Klassenraum alltäglich und daher allzeit bedenkenswert sind. Die Bandbreite reichte von Motivation über Problem- sowie Konfliktlösestrategien und Kontrolle der Zeitverschwendung durch das böse Internet bis hin zu Kreativität. Brauchte ich in letzterem Punkt wirklich eine Fortbildung? Auch die Fähigkeit zur Selbstkritik war gefragt, nicht zuletzt beim Schwerpunkt der Veranstaltung: der nur bedingt vergnügungssteuerpflichtigen Königsdisziplin „Halte vor Publikum einen Kurzvortrag und lasse dich dabei filmen“. Hierbei konnten alle Teilnehmer*innen vom schonungslos ehrlichen, aber stets konstruktiven Feedback der anderen für ihren weiteren Weg profitieren.
Übrigens, liebe Kolleginnen, die ihr zwei Wochen vor mir auf der Grünen Insel weiltet: Please, go to Dublin for the weather! Auf die Art und Weise können sich in Deutschland vom Klimawandel geplagte großstädtische Dachgeschossbewohner dort bei strahlendem Sonnenschein und anheimelnden Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad eine angenehme Auszeit verschaffen. Damit das vorerst so bleibt, sollten sie nur nicht jedes Mal das Flugzeug nehmen. (PR)


CLIL for teachers in Edinburg

CLIL in EdinburgEine Woche in einer meiner absoluten Lieblingsstädte bei strahlendem Sonnenschein. Eine Woche interessanten Sprachunterricht. Eine Woche interessantes Kulturprogramm. Eine Woche Pub‘s am Abend. Mit einem Wort: GREAT!
Vom 17.-21.06.2019 hatte ich die Möglichkeit, an einer CLIL Fortbildung in Edinburgh teilzunehmen. CLIL ist eine relativ neue Unterrichtsmethode, mit welcher man innerhalb eines Lernangebots Fachinhalt und Sprache gemeinsam zu vermitteln versucht.
Unsere CLIL Gruppe bestand aus 6 Personen: zwei Mathelehrerinnen aus Polen, einer Wirtschaftslehrerin aus Spanien, einer Chemie- und Physiklehrerin aus Spanien, einer Physiklehrerin aus Kroatien und mir.
Da in meiner CLIL Gruppe keine weitere Deutsche war, wurde sowohl innerhalb der Kurszeiten als auch bei den gemeinsam verbrachten Pausen und außerschulischen Aktivitäten nur Englisch gesprochen. Neben der Förderung der sprachlichen Kompetenz wurden auch einige Unterrichtsmethoden, Medien und Webseiten vorgestellt, die ich neben CLIL auch in meinem „normalen“ Unterricht einbringen kann. Interessant war neben den eigentlichen Unterrichtsinhalten der Austausch über Schulformen, Arbeitsbedingungen und die Lehrerausbildung in anderen europäischen Ländern. Und natürlich das angebotene Rahmenprogramm, wie Pub Night, Whisky Tasting und die Celtic Night.
Ich kann jedem nur empfehlen, eine solche Chance wahrzunehmen.(nl)


Experiencing Europe ...

… heißt das aktuell durch den Bildungshaushalt der Europäischen Union finanzierte Erasmus plus Projekt, in dessen Rahmen Lehrerinnen und Lehrer an Fortbildungen im europäischen Ausland teilnehmen können. Das Programm erfreut sich großer Resonanz, wurden doch in den vergangenen vier Jahren insgesamt 20 Fortbildungen von Mitgliedern unseres Kollegiums besucht. Die Öffentlichkeit konnte sich über die zahlreichen Aktivitäten durch Beträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unserer Schulwebpage informieren.

Vor dem Hintergrund der sich wandelnden Gesellschaft und permanent veränderter Arbeitsprozesse leistet das Projekt einen großen Beitrag zur Internationalisierung und Sicherung der Qualität der Lehre sowie Digitalisierung an unserer Schule. Im Zentrum stehen dabei stets die Schülerinnen und Schüler, die bestmöglich auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet werden sollen.
Auch für das aktuelle Projekt zeigten insgesamt 15 Lehrerinnen und Lehrer ihre Bereitschaft, an Fortbildungen im europäischen Ausland teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler können schon einmal gespannt sein auf exklusive Englischkenntnisse aus Oxford, bilingualen Sachfachunterricht sowie neue Angebote aus den Themenfeldern Interkulturalität, Entrepreneurship Education, Classroom Management, Web Solutions, Build your Apps, Best Apps for Teaching, Creating an e-learning platform sowie Robotic and Augmented Reality at School.

Have fun! (GD)


„Mother Tongue plus 2“

DijonFranzösische und Spanische- Erasmus+ - Austausch-Programme und Fremdsprachenkonzept am GSO-Berufskolleg und

Berufliches Gymnasium gemäß der EU-Fremsprachenrichtilinie:

„...every European citizen should master two other languages in addition to their mother tongue.!“

As part of its efforts to promote mobility and intercultural understanding, the European Union (EU) has designated language learning as an important priority, and funds numerous programmes and projects in this area. Multilingualism, in the EU’s view, is an important element in Europe’s competitiveness. One of the objectives of the EU’s language policy is therefore that 
every European citizen should master two other languages in addition to their mother tongue.

Diese seit dem Barcelona Konzil von 2001 geforderte und vereinbarte Fremdsprachenpolitik in der EU findet für die Schülerinnen und Schüler am GSO-BK seit über 10 Jahren eine lebendige Umsetzung.

Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums am GSO-Berufskolleg lernen über die geforderten 3 Stunden Englisch, 4 Stunden Englisch pro Woche und auch 4 Stunden Französisch. Darüber hinaus nehmen neben den IT- Berufsschülerinnen u Berufsschüler seit diesem Schuljahr auch die Vollzeitschulischen Abiturklassen, an einem Spanischkurs teil, um anschließend ein fünfwöchiges Erasmus plus gefördertes Praktikum an unserer Partnerschule in Malaga oder - nach einer intensiven sprachlichen Vorbereitung in Französisch an einer Partnerschule in Frankreich zu absolvieren.
Daneben werden jedes Jahr berufsbezogene KMK-Fremdsprachenzertifikatprüfungen im IT-Bereich und Medienbereich auf den Niveaustufen B2 und C1 durchgeführt, an denen immer 60 bis 80 Schülerinnen und Schüler erfolgreich teilnehmen.

Aber auch in den Vollzeitschulischen Bildungsgängen der BFG und AHR findet seit nun 10 Jahren jedes Jahr ein Schüleraustausch und Sprachaustausch nach der Tandem Methode mit unserer Partnerschule „Lycée Privé Les Arcades“ in Dijon statt, wo die Schülerinnen und Schüler sich auf Englisch und Französisch verständigen, um entweder an einem französischen Tandemkurs im Unterricht teilzunehmen oder auf Englisch an gemeinsamen Filmprojekten zu arbeiten.
Die Deutsch-Französische Freundschaft wird am GSO.Berufskolleg ganz groß geschrieben und lebendig in den Austauschprogrammen umgesetzt und gelebt.
So hat dieses Jahr im März und April auch wieder unser Austausch mit Schülerinnen und Schülern der BFG 81 und der IAH71 mit unserer Partnerschule in Dijon stattgefunden.
Neben vielen kulturellen Programmpunkten wurde auch intensiv an Filmprojekten mit der BFG 81 und in Tandemkursen an der Verbesserung der französischen Sprachkenntnisse in der IAH71 gearbeitet. 
Neben den sprachlichen Kompetenzen und Erfahrungen zählen vor allem die interkulturellen Erfahrungen und persönlichen Begegnungen und Freundschaften, die Europa erfahrbar und greifbar machen. Dies gilt sowohl für unsere Schülerinnen und Schüler als auch für die an den am Austausch beteiligten Lehrerinnen und Lehrer. (KT)


„CLIL for Teachers“ in Dublin

in Dublin

Fortbildung in Dublin in der Woche vor Pfingsten –  (Lisa Höchtl, Marlies Peusquens)

Never go to Dublin for the weather – das können wir unterschreiben. 13°C, Wind und wirklich jeden Tag Regen.
Warum man trotzdem nach Dublin gehen sollte:
Die Stadt ist voll von jungen Menschen. Die Stadt pulsiert regelrecht. Die Stadt ist voll mit Geschichte. Und obwohl Englisch die Landessprache ist – Dublin ist ganz anders als Großbrittannien. 
In unserem Fall gab es weitere Gründe: 1 Woche kompakter, dem jeweiligen Niveau entsprechenden Intensiv-Englischkurs. 1 Woche Training in der Didaktik des Unterrichtens von (beliebigen) Fachinhalten in englischer Sprache (wir nennen das Bilingualen Unterricht). 1 Woche lang Gelegenheit, sich mit Kolleg*innen aus ganz Europa auszutauschen. In unserem Fall waren das Lehrer/innen aus Italien, Spanien, Österreich, Norwegen, Finnland und der Tschechischen Republik. Aus verschiedenen Schulformen, mit verschiedenen Fächern, von Mathe bis hin zu „Social Skills“.
Wir haben eine Menge gelernt: Talk, talk, talk – nicht nur im Unterricht, sondern auch in der allgemeinen Kommunikation ging nichts ohne Englisch. Jede von uns hat sich sprachlich gut weiter entwickelt. Die Didaktik des Bilingualen Unterrichtens ist keine Geheimwissenschaft. Es geht darum, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrem Sprachstand Modelle und Gerüste zur Verfügung zu stellen und den Unterricht v.a. kommunikativ zu gestalten: Talk, talk, talk...
Fazit: Zur Nachahmung empfohlen!


Sonderpreis „Dissen – mit mir nicht“

Wettbewerb DissenSonderpreis für besonderes Engagement beim Wettbewerb „Dissen – mit mir
nicht“ 2019 für die BFG 81 und AVM -MittelstufenschülerInnen der GSO

DISSEN – MIT MIR NICHT! -- Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung

Erstmals nahmen Klassen des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs am Wettbewerb „Dissen - mit mir nicht“ teil – und erzielten direkt einen tollen Erfolg! Die Arbeiten der BFG 81 – und AVM-MittelstufenschülerInnen wurden abteilungsübergreifend mit dem einmaligen Preis für „besonderes Engagement“ ausgezeichnet, der mit einem Geldpreis von 350 Euro dotiert ist. Außerdem gewannen die SchülerInnen attraktive Eintrittskarten. 
Die AVM-Mittelstufenklassen erstellten im Unterricht Audiopodcasts in englischer Sprache, die das Problemfeld Rassismus und Diskriminierung von verschiedenen Seiten beleuchten. SchülerInnen der BFG 81 stellten sich dem Thema in einem selbst geschriebenen Poetry Slam. Bei der großen Preisverleihung am Dienstag, den 04.06.2019 im Bürgerhaus Kalk wurden die besten Beiträge prämiert. SchülerInnen der BFG 81 kamen dazu auf die Bühne und performten eindrucksvoll ihre Poetry Slams live.
Auch im nächsten Jahr wird der Wettbewerb wieder ausgerufen und das Georg-Simon-Ohm- Berufskolleg freut sich schon jetzt auf eine aktive und kreative Auseinandersetzung mit dem Thema.
(TK & TN/ MR)


Wir haben gewählt – Für die Zukunft in Europa

Juniorwahl Ergebnis

 Mit der Europawahl 2019 hat sich die Zusammensetzung im Europäischen Parlament für die nächsten 5 Jahre stark verändert. Wahlgewinner sind die Grünen, aber auch die rechten Parteien habenstark zugelegt, während die traditionellen Parteien wie CDU und SPD Stimmen verloren haben. Wahlgewinner ist auf jeden Fall auch das demokratische System in Europa, denn die Wahlbeteiligung ist von 48% bei der letzten Wahl auf 61% gestiegen.

An unserer Schule haben die Schüler/innen im Vorfeld der Europawahl zum ersten Mal an der Juniorwahl teilgenommen. Das Projekt hat zum Ziel, einen Beitrag zur politischen Sozialisation von Jugendlichen zu leisten. Angesprochen sind dabei auch die noch nicht volljährigen Schüler/innen. Es bietet sich an, das Ergebnis mit dem offiziellen Wahlergebnis der Europawahl zu vergleichen.
Beteiligt haben sich 200 Schüler/innen.
Das Wahlergebnis an unserer Schule ist der Grafik zu entnehmen.
Das Ergebnis der Juniorwahl, an der 480000 Schüler/innen teilgenommen haben, findet sich unter: „Ergebnis Juniorwahl 2019“.
Besonderer Dank gilt der Klasse IAH81, die als Wahlhelfer die Juniorwahl an unserer Schule in den letzten drei Wochen durchgeführt hat.


Internationale berufliche Mobilität

Berufliche MobilitätZur Stärkung des europäischen Bildungsraums, zur Vertiefung des Vertrauens in die Ausbildungsqualität und Verbesserung beruflicher Kompetenz hat der Deutsche Bundestag das Ziel formuliert, dass bis 2020 mindestens 10 % der Auszubildenden einen Lernaufenthalt im Ausland absolviert haben sollen. Das haben wir bereits an unserer Schule 2015 erreicht.
Wir unterstützen die Mobilität junger Menschen in der beruflichen Bildung, denn so werden sie sprachlich, fachlich und persönlich für internationale berufliche Handlungsfelder qualifiziert. Ein Lernaufenthalt im Ausland während der Ausbildung unterstützt globales Verantwortungsbewusstsein und führt auf beiden Seiten zu Wertschätzung von Vielfalt und friedvollem Zusammenleben. 
In unserer Schule ist Internationalisierungsstrategie in der Berufsbildung nachhaltig verankert und wir sind als Schule zertifiziert und haben die 10%-Benchmark "Internationale Zusammenarbeit in der europäischen Berufsbildung" erreicht.

Leistungen der Schüler/innen und Auszubildenden, die im Rahmen des Curriculums für die Zusatzqualifikation "Internationale berufliche Mobilität" erbracht werden, zertifizieren wir durch das Mobilitätszertifikat: „Internationale berufliche Mobilität“.

Die Zusatzqualifikation umfasst insgesamt mindestens 40 Unterrichtsstunden und mindestens 10 Arbeitstage betriebliches Auslandspraktikum.
Alternativ zum Auslandspraktikum kann ein internationales berufliches Projekt von 10 Arbeitstagen Dauer durchgeführt werden, bei dem mindestens fünf Arbeitstage im Ausland absolviert werden und die anderen fünf Arbeitstage in dem Berufskolleg gemeinsam mit einer ausländischen Schülergruppe stattfindet. 


Teambuilding im Kletterwald

Teambuilding im KletterwaldJährlich findet am Ende der letzten Blöcke eine Projektwoche bei den Mediengestalter*innen Bild und Ton und Veranstaltungstechniker*innen statt, in der die Klassen jeden Tag ein neues Projekt durchführen. Neben Gestaltungs- und Technikprojekten gibt es in den Unterstufen auch immer eins mit sportlichem Charakter, welches dieses Jahr im Kletterwald bei Brühl stattfindet: Mitten in der Natur überwinden die Schülerinnen und Schüler Parcours unterschiedlicher Schwierigkeiten und Höhen und erleben sich als Team zwischen den Baumkronen. Sie unterstützen sich gegenseitig mit Mut und technischen Kniffen, halten die Balance in Partner*innenparcours und meistern Schritt für Schritt neue Herausforderungen.


Student-centered Classroom: teachers as promoters of active learning!

Das Stichwort „Schülerzentrierung“ erzeugt normalerweise eine von zwei möglichen Reaktionen – Augenrollen oder Bekundung von Unwissenheit. Verwunderlich ist das nicht, denn oft wird schülerzentrierter Unterricht als Synonym für Gruppenarbeiten genutzt. In einer einwöchigen Fortbildung im Rahmen des EU geförderten ERASMUS+ Projekts durfte ich lernen, wie falsch diese Annahme ist.

Schülerzentrierte LernenUnter Schülerzentrierung wird weitestgehend verstanden, dass die Inhalte des Unterrichts nicht nur aus den Vorschriften des Bildungsplans bestehen sondern das private/schulische/berufliche Umfeld der Lernenden ebenso mit einbezogen wird. Um diesem Anspruch im Unterricht gerecht werden zu können, bedarf es der passenden Organisation des Unterrichts, die im Laufe der Fortbildung vermittelt wurde.
Den Einstieg bildeten die Lernformen task- und problem-based-learning. Hier werden den Lernenden weniger Freiheiten eingeräumt indem z.B. die erwarteten Ergebnisse vordefiniert wurden. Außerdem wurde der Flipped-Classroom untersucht, also die unterrichtliche Fokussierung auf Übung, statt auf Erarbeitung. Den Schwerpunkt bildete project-based-learning, bei dem die Ergebnisse explizit nicht vorgegeben werden dürfen sondern durch die Projektteilnehmer definiert werden.
Alle diese Methoden stellen die Lernenden in den Mittelpunkt und möchten Freiheiten schaffen, das zu vermittelnde Wissen und die damit zusammenhängenden Fähigkeiten, in eigenem Tempo und nach eigenen Vorlieben zu erlangen. Gleichzeitig sind die Lehrkräfte gezwungen eine formale Bewertung durchzuführen, an deren Ende eine Note steht. Diesen Widerspruch aufzulösen ist nicht einfach und benötigt viel Freiheit im Rahmen der Unterrichtsentwicklung. Wir konnten einige Lösungsvorschläge entwickeln und ich freue mich, die Theorie bald in der Praxis erproben zu können.(th) 


Europatag am 09.05.2019

Europatag 2019Zum dritten Mal haben wir an unserer Schule einen Europatag erfolgreich durchgeführt. 

Diesmal stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der Europawahl. Der Wahlleiter der Stadt Köln hat in seinem Vortrag die Bedeutung Europas den Schüler/innen klar gemacht und auch in der Podiumsdiskussion bestand bei allen Gästen Übereinstimmung in dem Slogan „Köln wählt Europa“. Das Podium konnte auch zu den Fragen der ca. 200 Schüler/innen insbesondere zu Artikel 13 der Urheberrechtsreform den Schüler/innen Rede und Antwort stehen. Bei diesem Thema konnte der Europaabgeordnete Herr Voss die Schüler/innen nicht davon überzeugen, dass de Durchsetzung des Rechts auf Eigentum beim Upload von Inhalten auf Plattformen wie Youtube den Einsatz von Upoadfiltern erforderlich macht. 


Kreative Wortgewalt!

Poetry Slam

Teilnahme am Wettbewerb gegen Diskriminierung und Rassismus

Im Rahmen des Deutschunterrichts hat sich die BFG 81 intensiv mit der modernen Kunstform des ‚Poetry Slams‘ beschäftigt und sich auch selbst an das Verfassen von eigenen Slamtexten gewagt.

Um einen Einblick in das Leben einer Poetry Slammerin zu gewinnen, hat Anna Lisa Tuczek, Poetry Slammerin aus Bonn, die BFG 81 besucht und erzählt, wie sie aus Alltagssituationen ihre kreativen Schreibimpulse zieht. Neben einem Vortag zur Entstehungs- und Einflussgeschichte des Poetry Slams in Deutschland, stand Anna Lisa der Klasse auch als Beraterin für ihre eigenen Slamtexte zur Verfügung.

Die BFG 81 plant mit den besten eigens verfassten Slamtexten am diesjährigen Wettbewerb gegen Rassismus und Diskriminierung „Dissen mit mir nicht“ teilzunehmen. Der vom AntiDiskriminierungs-Büro Köln ins Leben gerufene Wettbewerb, möchte Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich kreativ gegen jede Art von Rassismus und Diskriminierung auszusprechen. Hierfür produziert die BFG 81 aktuell Videos ihrer eigenen Slam Performance.

Am 04. Juni werden die Gewinner des Wettbewerbs im Bürgerhaus Kalk bekannt gegeben - drückt der BFG 81 die Daumen!


Juniorwahl 2019: Das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ist mit dabei!

Juniorwahl 2019In einem landesweiten Schulprojekt mit über 2384 Schulen gehen von Freitag, den 03.05.19 bis 24.05.19 auch 2000 Schülerinnen und Schüler unseres Berufskollegs bei der Juniorwahl an die Wahlurne.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es – wie bei der „echten“ Europawahl am 26. Mai 2019 für die Schülerinnen und Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal. 
Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. 

Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 26. Mai 2019 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund Juniorwahl
Die Juniorwahl zur Europawahl 2019 steht unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments. Gefördert wird die Juniorwahl zur Europawahl 2019 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Euorpaparlament. Landesweit sind über 2384 Schulen am Projekt beteiligt: 
https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html
Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbeteiligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.


Wahlhelfer bei der Europawahl 2019

Wahlhelfer gesuchtDie Zusammensetzung des Europäischen Parlaments wird seit 1979 alle fünf Jahre von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern der EU-Mitgliedstaaten bestimmt. Die nächste Europawahl findet im Zeitraum vom 23. bis zum 26. Mai 2019 statt. In Deutschland wird das Europäische Parlament am Sonntag, 26. Mai 2019 gewählt. Der Hauptsitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg. Dort finden hauptsächlich die Plenarsitzungen statt. Weitere Arbeitsorte des Europäischen Parlaments sind Brüssel und Luxemburg.

An den europäischen Aktivitäten unserer Schule nehmen jedes Jahr mehr als 15% aller Schüler/innen teil und werden dabei von Projektmitteln der EU gefördert. Zur Europawahl können alle Schüler/innen aktiv werden und als Wahlhelfer zeigen, dass sie sich für Europa engagieren und ehrenamtlich unsere Demokratie unterstützten. Und dann winkt da auch noch das „Erfrischungsgeld“ der Stadt Köln für die Wahlhelfer. Anmeldung unter:
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/wahlhelferinnen-wahlhelfer-gesucht 


Widerstand ist nicht zwecklos - Erinnerung an Georg Simon Ohm

Zum 230. Geburtstag Ohm's"Widerstand ist zwecklos" - dieser Spruch stammt von den Bork aus dem Star Trek-Film VIII - Der erste Kontakt.

Dass der Widerstand durchaus nicht "zwecklos" ist, wissen und erleben wir in unserem technischen Alltag täglich, wenngleich es zumeist nicht augenscheinlich und jedem sofort bewusst ist.

Als unser heutiges Berufskolleg noch als Berufsschule mit der Bezeichnung "BBS13" im amtlichen Geschäftsbetrieb auftauchte, beschloss das damalige Kollegium einmütig, sich dem zu widersetzen. Ein Antrag auf Namensgebung wurde von der Schulaufsicht genehmigt und aus der Berufsbildenden Schule 13 wurde am 17. Dezember 1982 als erste "namenführende"-Berufsschule die "Georg-Simon-Ohm-Berufsschule" in Köln. Die interessante Schulgeschichte unserer Schule mit ihren verschiedenen Bezeichnungen und gerade auch die damit einhergehenden Berufsbilder führten im Kollegium zu unserem heutigen Namensgeber Georg Simon Ohm.

Ziemlich genau vor 230 Jahren ist Georg Simon Ohm er geboren (16. März 1789 in Erlangen). Er wirkte als Lehrer für Mathematik und Physik am heutigen Dreikönigsgymnasium von 1817 bis 1826. Hier legte er auch die Grundsteine für seine Studien zum Elektrischen Widerstand, später bekannt als das Ohm'sche Gesetz. 1881 wurde beim Internationalen Elektrizitätskongress Ohm als Maßeinheit für den elektrischen Widerstand festgelegt.

Sehen wir uns die rasante Entwicklung der Berufsbilder an, die an unserer Schule vermittelt wurden: 
1952: Mechanik, Elektrotechnik und Installation, hier dann z.B. die Ausbildungsberufe Feinmechaniker, Büromaschinenmechaniker und Fernmeldeelektriker
1963: z.B. Elektromechaniker, Fernmeldehandwerker, Radio- und Fernsehmechaniker, Elektromechaniker
1968: Schule übernimmt Schwerpunktmäßig alle Berufe der Mechanik und der Fernmeldetechnik
1997: Die Berufsbilder der Mechanik und des Fernmeldehandwerks fallen größtenteils weg; Neuentwicklungen der Berufsbereiche wie IT-Berufe, Veranstaltungstechnik und der Mediengestaltung werden nun hier ausgebildet

Selbst die rasante Entwicklung der Berufsbilder, die unser heutiges Berufskolleg "durchlebt" und vermittelt hat, benötigt immer noch - wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung - den in der Technik so wichtigen Baustein "Widerstand" als Grundelement.

Von daher schließen wir wieder den Kreis und behaupten: Widerstand ist nicht zwecklos! (re) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Simon_Ohm

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg 


Menschen & Rechte sind unteilbar

Ausstellung PRO ASYLDie neue Ausstellung von PRO ASYL– dieses Mal zu den Themen Menschenrechte und Europa- zeigen wir im Forum des Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg anlässlich der bevorstehenden Europawahl am 26.05.2019.

Menschenrechte sind die unveräußerliche Grundlage demokratischer Gesellschaften. Dies wird gegenwärtig in Europa in Frage gestellt: Die Untergrabung der Unabhängigkeit von Gerichten, Angriffe gegen die Pressefreiheit, Einschränkung von Bürgerrechten und des Rechts auf Asyl – all das beobachten wir dort, wo Rechtspopulisten regieren.

Angesichts dieser Entwicklungen wollen wir an die Bedeutung der Menschenrechte erinnern.

Wie und unter welchen Umständen sind sie entstanden?

Wie ist es den vielen unvergessenen Streiter*innen gelungen, sie zu etablieren?

Und warum müssen wir uns heute wieder verstärkt für sie engagieren?


Schüler*innen gewinnen beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2018

Schülerwettbewerb Politische BildungFünf Schüler*innen des Bildungsganges Mediengestalter für Bild und Ton (AVM63) wurden für ihren Filmbeitrag „Ein Jahr nach #MeToo – Der problematische Umgang mit Vergewaltigungsvorwürfen“ mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Die Jury, in der Fachlehrer*innen und Vertreter*innen der Kultusministerien saßen, beurteilten die inhaltliche Qualität und kreative Gestaltung als sehr preiswürdig.

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politischen Bildung (BpB) ist der größte deutschsprachige Wettbewerb zur politischen Meinungsbildung und seit 1971 ein "Klassiker" in der Schullandschaft, der die Vermittlung zur politischen Bildung in der Schule bereichert.

Bei allen anderen Schüler*innen, die ebenfalls am Wettbewerb teilnahmen und nicht von der Jury bedacht wurden, möchte ich mich für das Engagement und die aufgebrachte Zeit und Mühe herzlich bedanken.(LZ)

Zum Beitrag Ein Jahr nach #MeToo


Teamgeist entwickelt!!!

Wintersport 2019Am 22.03.2019 machten sich insgesamt 44 Schüler/Innen und 4 Lehrer für eine Woche auf den Weg in das schöne Zillertal in Österreich.

Nach der Ausleihe des Materials und einer kleinen Wanderung am Samstag, ging es am Sonntag zum ersten Mal ins Skigebiet. Hier konnte man schon die ersten großen Augen sehen, da der Anblick der schneebedeckten Berge für einige Personen sicherlich eine Premiere war.
In den folgenden Tagen machten die Schüler/Innen vielfältige Erfahrungen in Bezug auf die Theorie und Praxis beim Ski- und Snowboardfahren.
Am Ende der Woche konnten wir mit der Mehrheit der Schüler/Innen das komplette Skigebiet abfahren und es war sehr positiv zu sehen, welche Fortschritte die Schüler/Innen innerhalb einer so kurzen Zeit gemacht haben. Es haben tatsächlich alle Schüler/Innen das Ski/Snowboard fahren erlernt, wenn auch auf unterschiedlichen Niveaustufen.. Ebenso hatten wir keine Verletzungen oder Krankheiten zu verzeichnen.
Insgesamt kann man sagen, dass die Fahrt ein voller Erfolg für alle Beteiligten war. Dies zeigen auch die Rückmeldungen der Schüler/Innen bei unserer Evaluation am Ende der Fahrt. Zudem möchte ich mich ganz besonders bei den Kollegen Dietrich, Loeser und Feser bedanken, ohne die diese Fahrt nicht möglich gewesen wäre.
Ich kann nur hoffen, dass eine solche Fahrt auch in Zukunft stattfinden kann und wir diese „Tradition“ weiterführen können (GA).


Beim GSO-Fußballturnier viel Neues

Fußballturnier 2019Hart mit sich ins Gericht gehen mussten nach der verkorksten WM die deutschen Nationalspieler, denn ihnen wurde – für viele zu Recht – arrogantes Auftreten und Planlosigkeit vorgeworfen. Hoch erhobenen Hauptes konnten dagegen die Lehrer nach ihrem Ausscheiden beim GSO-Fußballturnier die Halle verlassen, denn sie kombinierten gekonnt, kämpften und hatten einen Plan. Der ging allerdings im Viertelfinale nicht ganz auf. Im Duell gegen die dribbelstarken Spieler der BFT73 setzten die Lehrer auf eine sichere Abwehr und nahmen ein 0:0 während der regulären Spielzeit in Kauf, weil sie um ihre Stärken im Siebenmeterschießen wussten: Nervenstärke und Keeper Keno Knittel. Auch diesmal machte Knittel seine Sache hervorragend und entschärfte einige Schüsse. Allerdings stand mit Sharandeep Hundal ein Torwart im Kasten der BFT73, der seine Sache ebenfalls sehr gut machte. So blieb das Lehrer-Schüler-Duell lange offen, bis sich Jalal Bouchireb im 8. Durchgang die Chance bot, das Ausscheiden der Lehrer zu besiegeln: Eiskalt drosch er den Ball zum 5:4-Sieg für sein Team in die Maschen.

Neben der Lehrermannschaft mussten drei weitere Teams nach einer starken Vorrunde im Bewusstsein, gut gespielt zu haben und mit Pech ausgeschieden zu sein, die Arena verlassen. Etwa die furios auftrumpfende BFT82 um die eleganten Techniker Frederik Schmitz-Strunk und Tobias Freigang: 2:3 im Siebenmeterschießen gegen die IAF81. Auch der trickreiche Regisseur Salman Ökmen konnte die als Favorit ins Turnier gegangene BFT73 nicht ins Halbfinale führen: 1:2 im Siebenmeterschießen gegen die IAF83. Der torhungrige Keanu Burkhard schaffte es mit der BFT71 nicht, das Abwehrbollwerk der immer besser in Fahrt kommenden IAH71 zu überwinden: 0:2 nach regulärer Spielzeit.
Die Konstellation des Halbfinales (IAH71 gegen IAF81 und BFT83 gegen IAF83) machte dann deutlich, dass beim GSO-Fußballturnier 2019 etwas geschehen könnte, was es bislang noch nicht in der Historie des Turniers gegeben hatte. Weder konnte in der Vergangenheit eine IAH-Klasse noch eine Unterstufenklasse der BFS den Pokal erringen. Wahrscheinlich setzte die Aussicht auf diese Besonderheit bei den IAH- und BFT-Spielern Kräfte frei. Wie sonst sind die deutlichen und in der Höhe verdienten Siege der IAH71 (5:0) und der BFT83 (3:0) zu erklären. 
Einen Favoriten gab es im Endspiel dann nicht, hatten sich doch beide Teams bereits im ersten Spiel des Turniers gegenübergestanden und 0:0 getrennt. Ähnlich wie das Auftaktspiel verlief auch das Finale. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig, wobei sich die BFT73-Akteure vor allem auf den torgefährlichen Spielmacher Ugur Kollu konzentrierten. So musste schließlich auch im Finale der Sieger im Siebenmeterschießen ermittelt werden. Vielleicht hatte die BFT83 ihr Glück im Duell mit den Lehrern überstrapaziert. Ganz sicher aber leistete der IAH71-Keeper Maxim Sukhorukov Großartiges. Mit seinen tollen Reflexen bescherte er seinem Team den 3:2-Sieg. Seine Mitspieler und Klassenkameraden bedankten sich überschwänglich bei ihm, indem sie sich auf ihn warfen. Zum Glück hielt er auch dieser Belastungsprobe stand und konnte unversehrt jubeln, als Kapitän Ugur Kolle den Pokal entgegennahm.


Einstieg in die Zukunft – Restplätze in der vollzeitschulischen IT-Ausbildung

Ab Montag, den 18.03.2019 stehen unter Schüler-online noch Plätze zur Ausbildung zum Informationstechnischen Assistent/in für den Ausbildungsbeginn 2019 am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg bereit.
In der höheren Berufsfachschule für Technik, Fachrichtung Informationstechnik, können Schülerinnen und Schüler mit Fachoberschulreife in drei Ausbildungsjahren die Fachhochschulreife an unserem Berufskolleg erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in ausgebildet werden. 
Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk erreichen, können im beruflichen Gymnasium, Fachrichtung Informationstechnik, in drei Jahren und drei Monaten die allgemeine Hochschulreife erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ausgebildet werden. 
Die Informationstechnologie ist die Schlüsseltechnologie der Zukunft. Die Qualifikationen, die in der ITA-Ausbildung vermittelt werden, sind eine gute Grundlage für Berufe in vielen Bereichen in der Wirtschaft.


Nominierung zum Deutschen Kamerapreis für Mediengestalter der GSO!

Nominierung KamerapreisEigentlich war es „nur“ eine Übung für den Gestaltungsunterricht der Mediengestalter... jetzt ist es eine Nominierung für einen der wichtigsten Medienpreise in Deutschland überhaupt: Mit dem Kurzfilm „Roll Into Future“ haben Noah von Thun und Timothy Liedkte einen Kurzfilm produziert, der handwerklich perfekt ist und dessen Kreativität überzeugt! Noah ist unter den fünf Nominierten in der Kategorie „Nachwuchs“. Wer das meisterliche (und coole!) Stück sehen will, bitteschön: 

https://vimeo.com/300779570

Die Nominierung zum Deutschen Kamerapreis ist ein Riesenerfolg zu dem wir herzlich gratulieren! Und jetzt halten wir sämtliche Daumen für die Preisverleihung am 10.Mai... (kp)


Drei Wochen Praktikum in London (Sadler‘s Wells Theatre)

Praktikum am Sadler's Wells TheatreBeim ersten Betreten des Bühneneingangs fällt mir sofort auf, dass dort ein großer Fernseher hängt, der permanent die Arbeit auf der Bühne überträgt. Außerdem befindet sich hier ein kleines Café. 

Um zu dem Bühnenbereich durchgelassen zu werden, muss der Pförtner mir die Türe öffnen. Allerdings erst, nachdem ich mich in einen Ordner eingetragen habe, der dokumentiert, wer sich im Hause aufhält. Auf der Bühne befinden sich weitere Monitore, die ebenfalls das aktuelle Geschehen anzeigen. 
Der Zuschauersaal hat drei Ebenen übereinander, es finden über 1500 Menschen dort Platz.
Aber nicht so schnell, vielleicht sollte ich kurz erklären: 
Ich habe im Rahmen von Erasmus+ ein 3-wöchiges Praktikum als Veranstaltungstechnikerin in London absolviert. Dort habe ich im „Sadler’s Wells Theatre“ gearbeitet. Gewohnt habe in Feltham. Zwei ganze Stunden musste ich jeden Tag mit der Bahn zur Arbeit fahren - leider gab es keine bezahlbare Unterkunft in der Gegend. Es ist allerdings üblich für die Londoner, so lange zur Arbeit zu fahren, viele haben die Zeit auch zum Schlafen genutzt. 
Aber zurück auf die Bühne – und lasst mich weiter von meinen Erfahrungen aus der britischen Arbeitswelt berichten: 
Zum Thema Brandschutz musste ich feststellen, dass es wenig Unterschiede gibt zwischen Großbritannien (GB) und Deutschland. Auch die Sicherungen sind überwiegend gleich. In GB gibt es noch zusätzlich eine 13-A-Sicherung mit einem anderen Stecker.
Zudem hat der „eiserne Vorhang“ eine Lichtschranke. Genau genommen gab es sogar zwei „eiserne Vorhänge“, weil sich auf der rechten Seite der Bühne ein Eingang außen befindet, über den man direkt auf die Bühne aus dem LKW laden kann.

Ich habe herausgefunden, dass einige Dinge jedoch komplett anders sind. Zum Beispiel ist es zu meiner Überraschung erlaubt, Essen und Trinken mit ins Theater zu nehmen. Ähnlich wie im Kino wird im Theater auch Eis verkauft!
Es hat sich sehr stark bemerkbar gemacht, dass die Aushilfen oft wechseln und auch nicht nur in einem Haus arbeiten. Aufgrund dessen wurde kaum Ordnung gehalten, das Team hatte keinen guten Zusammenhalt, jeder hat nur das gemacht was ihm/ihr aufgetragen wurde. 
In Großbritannien ist es üblich, dass auch auf Bühnen die meisten Mitarbeiter Aushilfen sind. Dies würde ich vor allem damit begründen, dass es in GB einfacher ist, sich selbstständig zu machen. Außerdem gibt es keine Ausbildung zur Fachkraft Veranstaltungstechnik (duales System) wie in Deutschland. In Großbritannien absolviert man ein einjähriges Praktikum. Während dieser Zeit sollte man sich ein Netzwerk aufbauen, um an anschließende Jobs zu kommen.

Mein Fazit aus meiner Zeit am „Sadler‘s Wells Theatre: 
Mein Englisch ist deutlich besser geworden. Außerdem habe ich gelernt, mit vielen verschiedenen Menschen zusammen zu arbeiten – die nicht meine Muttersprache sprechen! Interessant war zu sehen, dass es in der EU doch einige Normen gibt, die überall ähnlich sind. Besonders fasziniert hat es mich, dass in Großbritannien viel mehr Frauen den Beruf der Veranstaltungstechnikerin ausüben als in Deutschland. Alles in allem war es eine sehr schöne Erfahrung und ich habe für mich persönlich vieles mitnehmen können.

Jennifer Springer VTF75


      Zu Gast beim Europäischen Parlament in Brüssel

Besuch des EU-Parlaments“Die Europäische Union: In Vielfalt geeint” ist eines der zahlreichen Angebote unserer diesjährigen Projektwoche, an dem 15 Schüler/innen der Höheren Berufsfachschule engagiert mitwirken. Belohnt werden sie mit interessanten Inhalten und einer bereits stattgefundenen Exkursion nach Brüssel.

Hier trafen sie den Europaabgeordneten der Region Mittelrhein, Herrn Axel Voss (CDU), und diskutierten mit ihm die zahlreichen Möglichkeiten, welche die EU jungen Menschen bietet. Von großem Interesse war dabei das "Erasmus plus"-Austauschprojekt für Schüler/innen und Auszubildende, das übrigens auch am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg angeboten wird. Aktuelle Herausforderungen der EU wurden ebenso eifrig und durchaus kritisch debattiert: Urheberrecht Art. 11 und Art. 13, Populismus und Brexit – Themen, auf die sich die Schüler bereits am ersten Tag ihrer Projektwoche fundiert vorbereitet hatten und die in vielfacher Hinsicht für Gesprächsstoff sorgten.

Bei einem Besuch des Plenarsaals des Europäischen Parlaments bestand für alle Beteiligten die Möglichkeit, selbst in die Atmosphäre gelebter Demokratie einzutauchen. Aktuell vertreten dort 751 gewählte Abgeordnete die Interessen der EU-Bürger, indem sie z.B. im Gesetzgebungsverfahren EU-Rechtsvorschriften erlassen. Vorbereitet wurde dieses Erlebnis durch die zuvor stattgefundenen Besichtigung des Parlamentariums. Dieser innovative Ausstellungsort macht mithilfe von Multimedia-Guides und interaktiven Stationen erlebbar, was europäische Demokratie bedeutet. So ermöglicht beispielsweise eine interaktive Karte die Reise durch Europa und dokumentiert dabei die deutlichen und teilweise überraschenden Auswirkungen der EU-Zugehörigkeit auf einzelne Mitgliedstaaten.

Auch das leibliche Wohl der Schüler stand an diesem Tag ganz im Zeichen des europäischen Austauschs. Nach ausgiebigem Genuss belgischer Frites und Waffeln traten alle zufrieden, inspiriert und auch ein wenig müde die Heimreise nach Köln an.

Möchtest Du mehr zu verschiedenen Themen der Europäischen Union erfahren? Dann komm vorbei und schau dir die Ergebnisse unserer Projektwoche in einer Ausstellung am kommenden Freitag an. Du findest uns an unserem Europastand in der Sporthalle. „Je ben welkom!“ (GD)


Der andere Weg

Doppelt qualifizierende, vollzeitschulische Ausbildung im Informatikbereich

Am Freitag, den 08.02.19 von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr und Samstag, den 03.02.18 von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr erwarten Sie am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg:

• Informationen zu den vollzeitschulischen Bildungsgängen in der Informatik und Gestaltung
• individuelle Beratung durch die Kollegen/innen im Bildungsgang 
• Anmeldung zum Probeunterricht

Die doppelt qualifizierende Ausbildung - ein anderer Weg für junge Menschen den Einstieg in das Berufsfeld „ Informatik“ zu finden - beinhaltet den Erwerb von Kompetenzen in einer Querschnittstechnologie, die heute in allen Berufsbereichen eine wichtige Grundlage darstellen.
Wir bieten eine berufsnahe Ausbildung mit hohem Praxisanteil in den zentralen Gebieten der Informatik. Eine enge Kooperation mit den Fachhochschulen der Region erleichtert unseren Absolventen einen abgestimmten Übergang ins Studium.


Weihnachtsgruß 2018

Frohe Weihnachten 2018

Ein frohes Fest allen unseren Lesern und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!


Three weeks of living in London

LondonI've always wanted to make the experience of living and working abroad, so I took the chance and went to London for a three-week internship. I was hoping to gain a better insight view of the job of a media designer abroad and of making the experience of working in a different type of company. A company that is much smaller than the one I work at in Germany. Furthermore, I was looking forward to getting to know more about the British culture, the people living in London and the English language in general. I firmly believe that it is quite important to be able to communicate and work with people of different cultures, because nowadays many jobs are international, especially in our field of work. 
During my time in London I've worked on various projects for The Film Yard, a small film company. In my first week of work I helped my boss Jonas, who was very nice and always in a good mood, filming a charisma coaching workshop which was not only a fun job, but also very good for learning English because I heard it all day long and was able to get in contact with lots of different kind of people. The following week I was filming and editing videos for a client of the company and I also helped Jonas during a shoot in a small gallery. My job was to record the sound and edit the footage. I finally had to create a few shorter and one longer video for promotion purposes of the gallery in my third week. On my last day of work we filmed a promotion video for a language school in Brighton, which was a really great ending of my internship, not only because of the job itself but especially due to the beautiful location. 
I really enjoyed working abroad because of all the exciting jobs, the people I worked with and I met through The Film Yard. However, during my time in London I've also met many other new people, like my host mother, who genuinely welcomed me. She showed me around in Harrow, where I had stayed for three weeks. She gave me some really helpful tips for places to visit in London. So I took her advice and went to some nice cafes, parks and districts of London like Camden market. The two most exciting things I did while being over there were surely going to Brighton on an aestival Saturday and seeing the musical Les Miserable.
Having lived in London for three weeks was an absolutely right decision and I would do it again at anytime. Of course, it hasn´t been easy all the time, particularly when it came to finding the right way through the maze of the London underground stations. But I managed by having asked quite a few people for the right direction and finally understood how the magical underground system in London works. I have come to know and appreciate London as a big but beautiful city with all kinds of different people who always fulfilled my cliché of the friendly and kind Briton. And - last but not least I finally came around to eat some really good British food. (Maren Wiegand, AVM)


Erster Platz beim Bundeswettbewerb

Bundeswettbewerb2018Erster Platz beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen Team Beruf 2018für die Gruppe „Human Error“ der GSO! 

Das Daumendrücken hat sich ausgezahlt, denn das Team “Human Error“ (AVM 71 Olivia Boz, Gianluca Caputo, Jan Schläger, Jan-Lukas Wiebe und Jessica Zoll) – belegte bei der Endausscheidung des Bundeswettbewerb Fremdsprachen/ Team Beruf in Magdeburg den großartigen ersten Platz und nennt nun 1000 Euro Preisgeld ihr eigen! 

Die diesjährige Endausscheidung des Bundeswettbewerb Fremdsprachen/ Team Beruf fand in Form des Azubiturniers vom 6.- 8.12. 2018 in Magdeburg statt. Krönender Abschluss des Turniers war die Siegerehrung am Samstag, der zwei arbeitsintensive Tage vorausgegangen waren. Zwölf Teams aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich für das Azubiturnier qualifiziert. Einige weitere Teams des Georg-Simon-Ohm Berufskollegs waren im Vorfeld mit sogenannten „Trostpreisen“ von 150 Euro bedacht worden. 

Direkt zu Beginn des Turniers wurden alle WettbewerbsteilnehmerInnen zu neuen Arbeitsgruppen durchmischt und vor die Aufgabe gestellt, binnen 24 Stunden ein fremdsprachliches Theaterstück zu jeweils vorgegebenen Themen auf die Beine zu stellen. Dies mündete in einem kurzweiligen, unterhaltsamen und sehr beeindruckenden Theaternachmittag.

Bei der Siegerehrung am Samstag kehrte Olivia Boz (AVM71) gefühlt gar nicht mehr vom Siegertreppchen zurück, da sie in allen weiteren Kategorien ebenfalls mit ihrer Theatergruppe den ersten Preis für sich entscheiden konnte – und so zweimal mit weiteren Extrageldpreisen ausgezeichnet wurde.

Auch in diesem Jahr halten wir uns an die bewährte Devise: vor dem Wettbewerb ist nach dem Wettbewerb!

Alle neuen Wettbewerbteams können sich bis zum 28.02.2019 zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen/ Team Beruf anmelden! Die Anreise zum Azubiturnier wird 2019 entspannt ausfallen - die Endausscheidung wird in Köln ausgerichtet. Wenn das kein gutes Omen ist? (TN)

www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de 


What do you know about the United Nations Organisation?

Besuch bei der UNOMit dieser Frage haben sich die ITA-Oberstufenklassen in ihrem bilingualen Politikunterricht im Rahmen der Themenreihe “Globalisation“ auseinandergesetzt. Und sie haben Antworten gefunden. Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind gemäß ihrer Charta u.a. die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Verpflichtung zur internationalen Zusammenarbeit. 

Eine ITA-Oberstufenklasse hatte sogar die Möglichkeit, die UN-Vertretung in Bonn zu besuchen. Kombiniert wurde dieser Besuch mit einem zuvor stattfindenden Aufenthalt im „Haus der Geschichte“, in dem die Klasse sich über die deutsche Geschichte nach dem 2. Weltkrieg bis hin zur aktuellen Flüchtlingskrise informieren konnte. 

Danach ging es zum UN-Campus. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass am Standort Bonn die UN die gezielten Bemühungen von Regierungen zugunsten einer nachhaltigen Zukunftssicherung u.a. in den Bereichen Klimawandel, Artenschutz, globale Freiwilligeneinsätze sowie allgemeine und berufliche Bildung unterstützt. Fragen, die im Unterricht erarbeitet wurden, konnten in diesem Kontext beantwortet werden. Darüber hinaus hatte die Klasse die Möglichkeit, vom UN-Hauptgebäude den schönen Panoramablick über die Bundesstadt Bonn zu genießen.

Weltpolitik findet also nicht nur in Washington, New York oder Brüssel statt, sondern auch direkt vor unserer Haustür, in der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein! (gd) 


Blutspendeaktion

Blutspenden 2018Am Montag, den 3.12.2018 findet am GSO-BK von 9.30 Uhr bis 13.45 Uhr in der Aula die

5. Blutspendeaktion einschließlich Typisierung für die Knochenmarkspende statt.

Dazu sind alle volljährigen Schülerinnen und Schüler sowie alle Mitarbeitenden eingeladen!

An der Eingangstür der Aula hängt am Montag der Plan mit den freien Terminen für die Blutspende. Dort kann man sich einen freien Termin suchen und sich eintragen.
Voraussetzung zur Teilnahme ist ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein), wünschenswert ist es, dass gut gefrühstückt und viel getrunken wurde. Spendewillige müssen über 50 kg wiegen und sollen frei von Infektionskrankheiten und Einnahme starker Tabletten oder Drogen überhaupt sein.

Nach der Blutspende kann man sich am Büffet stärken. Jeder 5. Blutspendender gewinnt eine leistungsstarke Powerbank!
Erstspender bekommen den Blutspendeausweis mit ihrer Blutgruppe nach der Blutspende zugeschickt.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Marlies Peusquens 


Vorbereitung Projektwoche 2019

Projektwoche 2019Die Vorbereitungen der Projektwoche 2019 der vollzeitschulischen Bildungsgänge laufen.
Wieder werden in der letzten Schulwoche des ersten Halbjahres ca. 400 Schülern in mehr als 30 Projekten selbstständig an den unterschiedlichsten Themen arbeiten.

Bis 01.12.18 haben die Schüler und Lehrer noch Gelegenheit Themen vorzuschlagen. Auch unsere KURS-Lernpartner - das Amt für Informationstechnik der Stadt Köln und die Firma Kramer & Crew - haben bereits wieder Themen vorgeschlagen.


Probleme mit dem PC? Komm zu uns!

Schüler für IT und Medien zeigen ihre Fähigkeiten

Am zweitägigen Tag der Ausbildung für IT und Medienbietet unsere Schule dieses Jahr einen besonderen Service: Wer seinen defekten Computer mitbringt, kann sich vom Know How der Informatik-Schüler überzeugen lassen. In der PC-Werkstatt nehmen sie sich Ihrer PC-Probleme an und beraten Sie kostenlos.

Das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg lädt alle ein, die an einer Ausbildung im Bereich IT und Medien interessiert sind. Wir informieren über unsere vollzeitschulischen Angebote bei den Informationstechnischen Assistenten und in der Berufsfachschule für Medien und Technik und über unsere dualen Ausbildungsberufe.

Und auch weitere Highlights erwarten die jungen Erwachsenen: Am Tag der Ausbildung für IT und Medien treffen sie sowohl Lehrer und Ausbilder als auch Vertreter von Hochschulen, IHK, Handwerkskammer und Arbeitsagentur. Knapp 40 Betriebe (z.B. RTL, Ford, Cancom, Cramer&Crew) berichten auf Messeständen und in Fachvorträgen über Entwicklungsmöglichkeiten in ihren Bereichen, Mediengestalter und Auszubildende der Veranstaltungstechnik produzieren gemeinsam eine Live-TV-Show, angehende Fachabiturienten bieten Bühnenshows, Unterrichtstüren sind geöffnet, Informationstechnische Assistenten weisen in die Robotertechnik ein.

So haben künftige und bereits eingeschulte Schüler die Möglichkeit einen umfassenden Einblick zu erhalten, Fragen der beruflichen Zukunft zu klären und die Vernetzung von Schule, Ausbildung und Beruf vor Ort zu erfahren.

Tag der Ausbildung für IT und Medien: 
Fr, 23.11.18, 11-16 Uhr, Sa, 24.11.18, 9-13 Uhr


Mein Auslandspraktikum in Hossegor/Frankreich

Praktikum in HossegorIch war im Juni 2018 für einen Monat in Süd-West-Frankreich in Hossegor. Dort habe ich für eine Filmproduktion mit dem Schwerpunkt Actionsport gearbeitet.
Anfangs stellten sich zwei Möglichkeiten. Einen Partner der Schule zu wählen, oder meine Reise komplett selbst zu organisieren.
Ich habe die Möglichkeit bevorzugt, mir meinen Praktikumspartner selbst zu organisieren. Somit konnte ich mir selbst einen Betrieb im Wunschland aussuchen. Auch bei der Reiseplanung war ich sehr flexibel, hatte jedoch immer ein Auge auf mein Budget.
Nachdem ich meinen Traum Betrieb durch Zufall bei Instagram entdeckt hatte, ging der Rest relativ schnell. Allerdings war die Bewerbung auf französisch eine persönliche Hürde. Ich habe eine Zusage bekommen, und nachdem ich die wenigen Formalitäten erledigt hatte, ging es an die Reiseplanung. Ich bin auf eigene Faust mit dem Auto nach Hossegor gefahren, und in meiner angemieteten Wohnung eingecheckt.
Der Rest ist schnell erzählt. Der Betrieb war perfekt, da es primär um High-End Fashion-Shoots für Billabong und Quicksilver, sowie Surf Contests der World Surf League geht. Ich habe schnell an Vertrauen gewonnen, und konnte eigene Kunden und Projekte übernehmen.
Ich wurde relativ schnell in die engen, schwer zugänglichen Kreise der Locals aufgenommen. Ich habe dabei stets darauf geachtet, mich der Kultur möglichst anzupassen. Dadurch habe ich über diese auch sehr viel gelernt.
Das Ende der Geschichte ist ein Jobangebot aus Süd-Frankreich und der Plan, nach der Ausbildung vorerst nach Frankreich zu ziehen, um dort zu arbeiten.
Also Leute: Ich kann es wirklich jedem empfehlen. Für meine Karriere war es möglicherweise das Beste, was hätte passieren können. (Noah von Thun)


“Creative of use technologies in the classroom” – auf Malta

Ich habe die Herbstferien nutzen können – und an einer Erasmus+-Fortbildung zum Thema Digitalisierung auf Malta teilgenommen. 

Die anderen Teilnehmer der Veranstaltung “Creative use of technologies in the classroom“ kamen aus Finnland, Italien, Deutschland und Polen. Die kulturelle Vielfalt der Teilnehmer hat zu einem regen Austausch untereinander beigetragen. Der Kurs wurde auf Englisch durchgeführt. Thematisiert wurden u.a. die Vor- und Nachteile verschiedener Präsentationsformen, verschiedene digitale Alternativen für den Einsatz beim Kooperativen Lernen. Außerdem haben wir „Explain-it-videos“ im Unterricht an praktischen Beispielen ausprobiert. Ein weiterer Punkt waren Aktivitäten rund um den Einsatz des Interactive Whiteboards. Am letzten Tag wurden Zertifizierungen verteilt - nachdem alle Teilnehmer erfolgreich ihre Abschlusspräsentation absolviert hatten. 
Untergebracht war ich bei einer maltesischen Familie. Auf diese Weise habe ich einen Einblick in den maltesischen Alltag gewinnen können.

Grazie hafna - many thanks! 
(TN)


APPsolutely competent

Erasmus+APPsolutely competent for the European labourmarket feiert Halbzeit

Das aktuelle Erasmus+ Projekt APPsolutely competent for the European labour market feiert Halbzeit. Finales Produkt dieses Projekts ist eine APP rund um das Thema „how to apply for a job in the European labour market“, die von Schülern und Lehrern gleichermaßen genutzt werden soll. Dazu kamen unsere europäischen Partner zu uns nach Köln, um die weiteren strategischen Schritte festzulegen, die noch zur Fertigstellung der APP nötig sind. Das Koordinatorentreffen verlief erfolgreich - und mit viel Spaß bei der Arbeit.
Das Folgetreffen mit allen Partnern findet im Januar in Italien statt. Davor wird sich die Erasmus+- AG aber noch einige Male zusammenfinden, um die nächste Arbeitsaktivität vorzubereiten.


Unsere Schule soll schöner werden

Das ist das erklärte Ziel hoffentlich nicht nur von unseren neuen Hausmeistern, sondern von allen Lehrer/innen und Schüler/innen. Viele Arbeiten werden über die Stadt Köln beauftragt,

die für die Unterhaltung der Schule verantwortlich ist. Dann gibt es aber auch Dinge, die auf Initiative einzelner Lehrer/innen oder Schüler/innen getan werden. So hatte unsere Kollegin Frau Peusquens die Idee, die Blumenkübel an der Treppe am Eingang zum Schulgelände, wieder zu dem zu machen wozu sie gedacht waren und neu zu bepflanzen. Unterstützt von den beiden Haumeistern und finanziert durch den Förderverein der Schule, sieht es jetzt freundlich und grün aus, wenn man ins Schulgelände hineingeht oder es verlässt.
Letztendlich kann jeder von uns dazu beitragen, dass wir unsere Umgebung hier in der Schule so gestalten, dass man sich hier wohlfühlen kann. Das fängt bei der Entsorgung der Abfälle in die vorgesehenen Behälter in den Klassen an und bei der Benutzung des Wasserspenders.
Wer aber Ideen zu „unsere Schule soll schöner werden“ hat, den unterstützen wir gerne in der Umsetzung.


Köln-Marathon: wir waren dabei

Köln-Marathon 2018Auch beim diesjährigen Schülerlauf beim Köln-Marathon haben sich wieder einige Schüler für ein Team zusammengefunden:

Younes, Matteo, Sagar, Abdullah und Simeon aus den Klassen IAF 81 und 83 waren mit dabei.

 

Super, dass ihr mitgemacht habt!

 

 


ERASMUS-Projekt erfolgreich abgeschlossen

ErasmuspraktikumMit Abschluss der Sommerferien ist wieder eines unserer ERASMUS-Projekte ausgelaufen. In diesem Projekt konnten in den letzten zwei Jahren 24 Schüler/innen bei ihrenAuslandpraktika mit insgesamt 44000,- € gefördert werden. Im ITA-Bereich kommen wir damit weit über die 10% Quote hinaus, für die das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg von der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln geehrt worden ist. Wichtiger daran ist aber, dass eine so große Zahl der angehenden IT-Fachkräfte an unserer Schule schon in der Erstausbildung achtwöchige Berufserfahrungen in Unternehmen im EU-Ausland machen. Gleichzeitig verbessern sie ihre Sprachkenntnisse und erwerben interkulturelle Kompetenzen, indem sie sich für das Leben in ihrem Gastland öffnen. Sie haben mit ihrem Aufenthalt in einem EU-Land zur gegenseitigen Verständigung in Europa beigetragen.

Im Bild: Daniel Waind (IAF62) bei seinem Praktikum in Stewarton (Schottland) im Juli 2018


Team Beruf - strikes again !

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2018 
Fremdsprachenwettbewerb 2018GSO in der Endausscheidung im Dezember mit einem Team in Magdeburg vertreten

Ein Team des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs fährt vom 6.12.- 8.12.2018 zum Azubiturnier des Bundeswettbewerb-Fremdsprachen Team Beruf nach Magdeburg.

Vier weitere Teams haben nur knapp die Endausscheidung verpasst und wurden mit einem Geldpreis von 150 Euro für ihre originellen und sprachlich ansprechenden Arbeiten belohnt. 
Wie jedes Jahr haben die AVM-SchülerInnen englischsprachige Beiträge rund um ihren Arbeitsplatz erstellt. 
Wir drücken dem Team „Human Error“ der AVM71 um Olivia Boz, Gianluca Caputo, Jan Schläger, Jan-Lukas Wiebe und Jessica Zoll für das große Finale die Daumen! (TN)

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/

 


Umzug unseres Stundenplanprogrammes Webuntis

Am Freitag, 14.09.2018 ab 14 Uhr wird unser Stundenplanprogramm Webuntis auf einen neuen Server „umziehen“. Dies ist notwendig, da das Rechenzentrum seine Hardware erneuert, wodurch sich leider auch der Link für Webuntis ändert.

Aufgrund der notwendigen Arbeiten wird unser Stundenplan am Wochenende nicht erreichbar sein.Ab Montag ist unser Stundenplan dann wieder über die neue Adresse verfügbar: https://webuntis.krzn.de/WebUntis/?school=K175055 


Ausbildertreffen der IT-Berufe

Zum neuen Schuljahr 2018-19 laden wir alle Ausbilderinnen und Ausbilder des Bereichs IT-Berufe (Berufsschule) 
- Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung 
- Fachinformatiker/in - Systemintegration 
- IT-Systemelektroniker/in 
ein! 

Wir treffen uns am Dienstag, den 18.09.2018 um 14.30 Uhr im Konferenzraum (Raum A103)

Die Bereichsleitung und die Unterstufen-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer der IT-Berufe freuen sich auf Sie.


an apple a day keeps the doctor away

Apfelkiste im Projekt "Gesunde Schule"Unsere Apfelkiste ist neu gefüllt worden:

Im Rahmen des Projekts  “Gesunde Schule” stellt der Förderverein des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs auch dieses Jahr wieder im Forum für die Schüler/innen 300 kg Äpfel bereit.

Wer die Arbeit des Fördervereins unterstützen will findet den Antrag auf Mitgliedschaft hier:

Förderverein

Auch eine Mitgliedschaft nur für die Dauer des Schulbesuchs ist ebenfalls möglich. (nt)


New Experiences – Being in London

Praktikum in LondonOnce I took an Uber home from the office and we drove through a street with beautiful houses left and right and I thought to myself: “I wanna live here one day.” Turns out that was Grosvenor Crescent, the second most expensive street in all of London. 
Before I started my internship abroad in London, I was a very low-paid audio-visual media trainee at a local TV station. After I returned I was still a very low-paid trainee at the same TV station, but I have got a better understanding of how this business and the market looks like internationally and more importantly what opportunities one might stumble upon if he or she tries new things, takes risk and ventures out of his or her comfort zone. 
My work at The Film Yard in East Finchley was rich in variety and challenged me with every task anew. My boss was awesome and he was always very satisfied with my work. I am incredibly thankful for the things I was able to experience while working there. However, that is not the most memorable part of my stay. What I enjoyed the most was simply leaving everything behind and basically starting a completely new life in a completely strange city, living alone and caring for myself for the first time. 
It was hard in the beginning, especially when it came to saying goodbye to my boyfriend and going from seeing him every day to not seeing him for several weeks. On the other hand, this presented me with a whole lot of free time and since I needed some distraction from being home-sick, a new attitude developed within me: “What the heck, I’m going to be gone in a month and none of these people will most likely ever see me again”. This led to some of my favorite highlights, such as taking tango and swing classes for the first time all by myself; spending 50 £ on dance shoes a week after; watching a Shakespeare play at the Globe for the first time; learning how to use a gas stove; accidentally cooking enough food to feed a family of 6 just for me; wandering around London and finding the ruins of an old church that was made into a park; having a traditional English breakfast at 3 pm in Brixton; learning quite a few Norwegian swear words while watching Germany’s last World Cup game with my boss (who is half Norwegian, half German); going to a musical for the first time, and pissing myself laughing at “The Book of Mormon” and coming across heaven while exploring London (a street full of antiquarian book shops).
London is a really cool place to live. There’s more than one or even two busses you can take anywhere and anytime and if you get to sit upstairs in the front you get to see all kinds of places in London, more than you will ever see on one of those tourist rides; you can have lovely conversations with strangers at train stations and there is so much internationality, you can find all corners of the earth represented somehow, with restaurants, art, shops, street performers and more in this city. 
Some of these things I have got to experience with my boyfriend who came to visit me for one weekend. My absolute favorite highlight. Because trying new things and gathering experiences is awesome, but sharing them with someone is even better.
( Olivia Boz AVM 71)


Wir haben einen lieben Kollegen verloren

Traueranzeige Georg Schaletzki

 


Die ITA Abteilung – das Reisebüro am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg

Auslandspraktika 201810 Schüler absolvieren ihre 8 wöchigen Betriebspraktika in 9 verschiedenen europäischen Städten in den Sommerferien. Mit dabei sind die Städte Dublin, Valencia, Barcelona, London, Lissabon, Madrid , Brighton , Legnice in Polen und ein Ort in der Nähe von Glasgow.
Dann unterscheiden wir uns aber doch von den Leistungen eines Reisebüros. Schließlich haben alle Schüler ihren Auslandaufenthalt selbst organisiert und sie sind auch nicht zum Vergnügen unterwegs, sondern wollen neben den beruflichen Erfahrungen ihre Fremdsprachenfähigkeiten verbessern sowie interkulturelle Kompetenzen erwerben. An den Abenden und Wochenenden sollte aber noch genug Zeit bleiben, um die neue Umgebung kennenzulernen und zu genießen.
Und anders als eine Urlaubsreise sind die EU Aufenthalte im Rahmen des ERASMUS Programms zum großen Teil durch Zuschüsse finanziert.


Einschulungen

Die Einschulungen in den verschiedenen Bildungsgängen finden wie folgt statt:

  • Mittwoch, 29.08.2018, 09:30 Uhr, Raum Aula
  • Bildungsgang: Informationstechnischer Assistent / Informationstechnische Assistentin (IAF/IAH)
  • Donnerstag, 30.08.2018, 09:30 Uhr, Raum C015
  • Berufsschule Elektroberufe, Bildungsgänge: Informationselektroniker/in, Schwerpunkt Bürosystemtechnik, Informationselektroniker/in, Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik (EIB/EIG)
  • Donnerstag, 30.08.2018, 09:30 Uhr, Raum Aula
  • Bildungsgang: Berufsfachschule Mediengestaltung und Informationstechnik (BFT/BFG)
  • Donnerstag, 30.08.2018, 18:00 Uhr, Raum Aula
  • Bildungsgang: Fachschule für Informatik (FST)
  • Freitag, 31.08.2018, 12.30 Uhr, Raum Aula
  • Berufsschule Informationstechnik (IT-Berufe), Bildungsgänge: IT-Systemelektroniker/in, Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung und Fachinformatiker/in - Systemintegration (ITS/FIA/FIS)
  • Montag, 03.09.2018, 14.00 Uhr, Raum Aula
  • Berufsschule Medientechnik (Medienberufe), Bildungsgänge: Mediengestalter/in Bild und Ton, Film- und Videoeditor/in und Fachkraft für Veranstaltungstechnik (AVM/VTF)

Öffnungszeiten des Schulbüros in den Ferien

Bitte beachten Sie, dass unser Schulbüro vom 23.07.2018 bis 17.08.2018 geschlossen ist.

Anmeldungen für die Berufsschule können sie jederzeit über das Schüleronline-Portal vornehmen.

Ab dem 20.08.2018 sind wir gerne wieder für Sie da!

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