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GSO-News

Einstieg in die Zukunft – Restplätze in der vollzeitschulischen IT-Ausbildung

Ab Montag, den 18.03.2019 stehen unter Schüler-online noch Plätze zur Ausbildung zum Informationstechnischen Assistent/in für den Ausbildungsbeginn 2019 am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg bereit.
In der höheren Berufsfachschule für Technik, Fachrichtung Informationstechnik, können Schülerinnen und Schüler mit Fachoberschulreife in drei Ausbildungsjahren die Fachhochschulreife an unserem Berufskolleg erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in ausgebildet werden.
Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk erreichen, können im beruflichen Gymnasium, Fachrichtung Informationstechnik, in drei Jahren und drei Monaten die allgemeine Hochschulreife erwerben und zur/zum Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistent/in am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg ausgebildet werden.
Die Informationstechnologie ist die Schlüsseltechnologie der Zukunft. Die Qualifikationen, die in der ITA-Ausbildung vermittelt werden, sind eine gute Grundlage für Berufe in vielen Bereichen in der Wirtschaft.

 

Nominierung zum Deutschen Kamerapreis für Mediengestalter der GSO!

Nominierung KamerapreisEigentlich war es „nur“ eine Übung für den Gestaltungsunterricht der Mediengestalter... jetzt ist es eine Nominierung für einen der wichtigsten Medienpreise in Deutschland überhaupt: Mit dem Kurzfilm „Roll Into Future“ haben Noah von Thun und Timothy Liedkte einen Kurzfilm produziert, der handwerklich perfekt ist und dessen Kreativität überzeugt! Noah ist unter den fünf Nominierten in der Kategorie „Nachwuchs“. Wer das meisterliche (und coole!) Stück sehen will, bitteschön: 

Die Nominierung zum Deutschen Kamerapreis ist ein Riesenerfolg zu dem wir herzlich gratulieren! Und jetzt halten wir sämtliche Daumen für die Preisverleihung am 10.Mai... (kp)

Vier Wochen Praktikum in London (Sadler‘s Wells Theatre)

Praktikum am Sadler's Wells TheatreBeim ersten Betreten des Bühneneingangs fällt mir sofort auf, dass dort ein großer Fernseher hängt, der permanent die Arbeit auf der Bühne überträgt. Außerdem befindet sich hier ein kleines Café. 

Um zu dem Bühnenbereich durchgelassen zu werden, muss der Pförtner mir die Türe öffnen. Allerdings erst, nachdem ich mich in einen Ordner eingetragen habe, der dokumentiert, wer sich im Hause aufhält. Auf der Bühne befinden sich weitere Monitore, die ebenfalls das aktuelle Geschehen anzeigen.
Der Zuschauersaal hat drei Ebenen übereinander, es finden über 1500 Menschen dort Platz.
Aber nicht so schnell, vielleicht sollte ich kurz erklären:
Ich habe im Rahmen von Erasmus+ ein 3-wöchiges Praktikum als Veranstaltungstechnikerin in London absolviert. Dort habe ich im „Sadler’s Wells Theatre“ gearbeitet. Gewohnt habe in Feltham. Zwei ganze Stunden musste ich jeden Tag mit der Bahn zur Arbeit fahren - leider gab es keine bezahlbare Unterkunft in der Gegend. Es ist allerdings üblich für die Londoner, so lange zur Arbeit zu fahren, viele haben die Zeit auch zum Schlafen genutzt.
Aber zurück auf die Bühne – und lasst mich weiter von meinen Erfahrungen aus der britischen Arbeitswelt berichten:
Zum Thema Brandschutz musste ich feststellen, dass es wenig Unterschiede gibt zwischen Großbritannien (GB) und Deutschland. Auch die Sicherungen sind überwiegend gleich. In GB gibt es noch zusätzlich eine 13-A-Sicherung mit einem anderen Stecker.
Zudem hat der „eiserne Vorhang“ eine Lichtschranke. Genau genommen gab es sogar zwei „eiserne Vorhänge“, weil sich auf der rechten Seite der Bühne ein Eingang außen befindet, über den man direkt auf die Bühne aus dem LKW laden kann.

Ich habe herausgefunden, dass einige Dinge jedoch komplett anders sind. Zum Beispiel ist es zu meiner Überraschung erlaubt, Essen und Trinken mit ins Theater zu nehmen. Ähnlich wie im Kino wird im Theater auch Eis verkauft!
Es hat sich sehr stark bemerkbar gemacht, dass die Aushilfen oft wechseln und auch nicht nur in einem Haus arbeiten. Aufgrund dessen wurde kaum Ordnung gehalten, das Team hatte keinen guten Zusammenhalt, jeder hat nur das gemacht was ihm/ihr aufgetragen wurde.
In Großbritannien ist es üblich, dass auch auf Bühnen die meisten Mitarbeiter Aushilfen sind. Dies würde ich vor allem damit begründen, dass es in GB einfacher ist, sich selbstständig zu machen. Außerdem gibt es keine Ausbildung zur Fachkraft Veranstaltungstechnik (duales System) wie in Deutschland. In Großbritannien absolviert man ein einjähriges Praktikum. Während dieser Zeit sollte man sich ein Netzwerk aufbauen, um an anschließende Jobs zu kommen.

Mein Fazit aus meiner Zeit am „Sadler‘s Wells Theatre:
Mein Englisch ist deutlich besser geworden. Außerdem habe ich gelernt, mit vielen verschiedenen Menschen zusammen zu arbeiten – die nicht meine Muttersprache sprechen! Interessant war zu sehen, dass es in der EU doch einige Normen gibt, die überall ähnlich sind. Besonders fasziniert hat es mich, dass in Großbritannien viel mehr Frauen den Beruf der Veranstaltungstechnikerin ausüben als in Deutschland. Alles in allem war es eine sehr schöne Erfahrung und ich habe für mich persönlich vieles mitnehmen können.

Jennifer Springer VTF75

Zu Gast beim Europäischen Parlament in Brüssel

Besuch des EU-Parlaments“Die Europäische Union: In Vielfalt geeint” ist eines der zahlreichen Angebote unserer diesjährigen Projektwoche, an dem 15 Schüler/innen der Höheren Berufsfachschule engagiert mitwirken. Belohnt werden sie mit interessanten Inhalten und einer bereits stattgefundenen Exkursion nach Brüssel.

Hier trafen sie den Europaabgeordneten der Region Mittelrhein, Herrn Axel Voss (CDU), und diskutierten mit ihm die zahlreichen Möglichkeiten, welche die EU jungen Menschen bietet. Von großem Interesse war dabei das "Erasmus plus"-Austauschprojekt für Schüler/innen und Auszubildende, das übrigens auch am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg angeboten wird. Aktuelle Herausforderungen der EU wurden ebenso eifrig und durchaus kritisch debattiert: Urheberrecht Art. 11 und Art. 13, Populismus und Brexit – Themen, auf die sich die Schüler bereits am ersten Tag ihrer Projektwoche fundiert vorbereitet hatten und die in vielfacher Hinsicht für Gesprächsstoff sorgten.

Bei einem Besuch des Plenarsaals des Europäischen Parlaments bestand für alle Beteiligten die Möglichkeit, selbst in die Atmosphäre gelebter Demokratie einzutauchen. Aktuell vertreten dort 751 gewählte Abgeordnete die Interessen der EU-Bürger, indem sie z.B. im Gesetzgebungsverfahren EU-Rechtsvorschriften erlassen. Vorbereitet wurde dieses Erlebnis durch die zuvor stattgefundenen Besichtigung des Parlamentariums. Dieser innovative Ausstellungsort macht mithilfe von Multimedia-Guides und interaktiven Stationen erlebbar, was europäische Demokratie bedeutet. So ermöglicht beispielsweise eine interaktive Karte die Reise durch Europa und dokumentiert dabei die deutlichen und teilweise überraschenden Auswirkungen der EU-Zugehörigkeit auf einzelne Mitgliedstaaten.

Auch das leibliche Wohl der Schüler stand an diesem Tag ganz im Zeichen des europäischen Austauschs. Nach ausgiebigem Genuss belgischer Frites und Waffeln traten alle zufrieden, inspiriert und auch ein wenig müde die Heimreise nach Köln an.

Möchtest Du mehr zu verschiedenen Themen der Europäischen Union erfahren? Dann komm vorbei und schau dir die Ergebnisse unserer Projektwoche in einer Ausstellung am kommenden Freitag an. Du findest uns an unserem Europastand in der Sporthalle. „Je ben welkom!“ (GD)

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Unsere Info - Broschüre

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  • 2jähriger Bildungsgang zum Erwerb berufsfeldübergreifender Kenntnisse
  • in den Feldern Elektrotechnik, Informationstechnik und Mediengestaltung
  • sowie der Fachhochschulreife.
  • Voraussetzung ist Fachoberschulreife

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Informationstechn. Assistent / Informationstechn. Assistentin

  • Berufsausbildung und Qualifikation zum Studium
  • in 3 Jahren
  • praxisnah und qualifiziert

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